Amt, Krankenhaus, Polizei, Knast – Personal wird angepöbelt, bespuckt, geschlagen!

29. Mai 2017

Rottweil / Ferkel-Land. Wo man hinschaut im einst gesetzestreuen, respektvollen und sicheren Ländle – der Pöbel regiert. Beamte, Behörden, Polizisten, Zugbegleiter, Sanitäter, Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Justizangestellte werden im Amt und bei der Arbeit beleidigt, angepöbelt, angespuckt und geschlagen. Von wem? Wo kommt der Abschaum her? Was war vor 30 oder 50 Jahren anders? Sie ahnen es!

Dabei soll dieser Wandel gar nicht den neuesten Flüchtlingen in die Schuhe geschoben werden. Die sind erst mal sehr respektvoll gegen einen Polizisten. Wenn sie das in ihrer Heimat nicht sind, werden sie dort zum Krüppel geschlagen oder sind tot. Aber wenn sie hier die Polizei sehen, die von linken Richtern, Staatsanwälten und Politikern zum Hanswurst degradiert wird, ist der Respekt vorbei. Und das betrifft alle anderen Amtspersonen genauso.

Eines ist sicher: es sind keine rechtschaffenen Einheimischen, die unser Land in einen Saustall verwandelt haben. Es ist der linke Zeitgeist verbunden mit jahrelanger unkontrollierter Masseneinwanderung. Lesen Sie den ganzen langen Zeitungsartikel im Kommentar. Er war heute auch im Bote.

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7 Antworten to “Amt, Krankenhaus, Polizei, Knast – Personal wird angepöbelt, bespuckt, geschlagen!”

  1. Schantle Says:

    Baden-Württemberg
    Schimpfen, Spucken, Hiebe
    Attacken von Wut-Bürgern auf Amtspersonen nehmen zu – Die Behörden sind alarmiert

    Karlsruhe – Eine Politesse wird von einem Falschparker angefahren, ein Zugbegleiter von einem Schwarzfahrer krankenhausreif geschlagen – Alltag ist das nicht, was sich jüngst in Karlsruhe und im Regionalzug bei Offenburg abspielte. Aber Pöbeleien, Spucken, Drohungen, sexuelle Belästigung und Angriffe auf Mitarbeiter von Behörden nehmen landesweit zu. Ganz normale Bürger lassen teils hemmungslos ihrer Wut freien Lauf. „Es gibt insgesamt einen gesellschaftlichen Wandel im Umgang miteinander“, beobachtet Städtetagsdezernent Gerhard Mauch.

    Von der Notfalltaste über die SOS-App und Bodycams bis hin zu Kameras vor Bürotüren: Um ihre Mitarbeiter draußen und drinnen zu schützen, rüsten die Ämter im Land seit geraumer Zeit auf. Zugleich schulen Bahn, Polizei, Arbeitsagentur, Finanzbehörden oder Städte wie Stuttgart und Karlsruhe Bedienstete in Deeskalation.

    Selbst Krankenhäuser wappnen sich gegen Problem-Patienten: So registriert das Städtische Klinikum Karlsruhe täglich Randale oder Vandalismus. An Wochenenden wird die Notaufnahme von Security-Personal bewacht. Aggression und Übergriffe gibt es schon länger, doch die Tendenz ist steigend, sagt Klinik-Sprecherin Petra Geiger. Vor allem in der Notaufnahme, wenn Patienten lange warten müssen. Beschimpfungen sind normal, doch es bleiben auch Prellungen, Hämatome und Schnittwunden von renitenten Patienten zurück.

    Die Hemmschwelle sinkt überall: „Es gibt keinen Tag, an dem nicht ein Mitarbeiter beschimpft wird“, sagt Sven Pless von der Arbeitsagentur. Es werden Locher geworfen und es wird zugestochen: Bei einem Messerangriff im letzten Jahr wurde ein Mitarbeiter schwer verletzt.

    Eine Notruf-Tastenkombination am PC soll schützen, bei schwierigen Kunden ist ein Kollege dabei, Hintereingänge sind neuerdings gesichert. Mancherorts, wie in Mannheim, wacht die Security in der Behörde. Oberste Priorität ist, brisante Situationen zu erkennen und möglichst besänftigend zu handeln. Vor allem bei Menschen, die nach dem Job-Verlust aus der Bahn geworfen sind, setzen die Berater auf eine „weiche Gesprächsführung“.

    Ob Ausländeramt, Stadtkämmerei, Ämter für Öffentliche Ordnung und Abfallwirtschaft, Verkehrs- oder Bäderbetriebe: „Übergriffe sind kein Problem einzelner Ämter“, heißt es aus der Landeshauptstadt. Auch wenn krasse Fälle selten sind, wie der eines städtischen Mitarbeiters, dem beim Streitschlicht-Versuch im Februar 2016 in Stuttgart ein Ohr abgebissen wurde – die Probleme vor allem in großen Städten nehmen laut Städtetag zu.

    In Karlsruhe gab bei einer Schnellumfrage ein Drittel der städtischen Dienststellen und Gesellschaften an, in den letzten zwölf Monaten täglich oder wöchentlich beleidigt oder beschimpft worden zu sein. 201 Bedienstete fühlten sich deshalb erschöpft oder hatten psychosomatische Störungen.

    Stuttgart will mit einem Mitarbeiter-Unterstützungs-Team (MUT) Betroffenen helfen. So etwas gibt es schon bei der Bahn. „Entscheidend dabei ist, dass der Mitarbeiter ein Ereignis meldet und auch den Mut hat, etwa psychologische Unterstützung anzunehmen“, sagt Sprecher Werner Graf. Zum Schutz vor Übergriffen stellt die Bahn 500 zusätzliche eigene Sicherheitskräfte für Züge und Bahnhöfe ein.

    In der Justiz sorgt man sich schon länger um die Sicherheit der Gerichtssäle: 2013 wurde ein Notfallkonzept entwickelt. Besonders geschützt sind die Landgerichte Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Stuttgart, Tübingen und Ulm. Kurzfristig wurden 21 neue Wachtmeister-Stellen im Haushalt 2017 eingestellt. Als erster Schritt, sagt Justizminister Guido Wolf (CDU). „Ihm müssen weitere folgen.“

    Weil selbst Polizisten nicht mehr sicher sind, setzt Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf Bodycams. Die werden in Freiburg, Mannheim und Stuttgart erprobt und sollen Angriffe besser dokumentieren. Wenn speziell Frauen wie Politessen oder Polizistinnen angegangen werden, habe das manchmal etwas mit der Herkunft und einem anderen Frauenbild zu tun, formuliert es Städtetags-Dezernent Mauch vorsichtig. Insgesamt habe aber der Respekt abgenommen. „Regeln befolgen ist out“, konstatiert auch Professor Adolf Gallwitz von der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg.

    Die Zahl der Übergriffe auf Behörden-Mitarbeiter nimmt landesweit zu. Das beobachten die verschiedenen Ministerien, Verbände, Institutionen und Kommunen. Belastbare Zahlen gibt es jedoch nur für einzelne Bereiche. Genau dokumentiert ist die steigende Gewalt gegenüber Polizisten: Nach Angaben des baden-württembergischen Innenministeriums nahm diese im vergangenen Jahr erneut zu.

    Strafbare Handlungen gegen Polizeibeamte stiegen 2016 um fast zwölf Prozent auf 4394 Fälle – und damit auf ein Fünfjahreshoch. Darunter waren 2591 Körperverletzungsdelikte gegen Schutz-/Kriminalpolizeibeamte und 1469 Widerstandsdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte. 2030 Polizistinnen und Polizisten wurden verletzt – 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Auch die Deutsche Bahn verzeichnet eine deutliche Zunahme der Angriffe auf ihre Mitarbeiter, erfasst dies aber nur bundesweit. Demnach wurden 2016 Bahnmitarbeiter in Deutschland mehr als 2300 mal angegriffen – fast 30 Prozent mehr als 2015. Im Jahr 2012 lag die Zahl noch bei 900.

    29.05.2017 Von Susanne Kupke

  2. Häberle Says:

    Das ist auch eine Leistung! Für solche Artikel wie den von Frau Kupke, wurde wohl die Redensart vom „Elefanten im Raum“ erfunden. Seitenweise Problembeschreibungen ohne die eigentliche und für alle erkennbare Ursache auch nur im Geringsten zu erwähnen..

  3. julia Says:

    Immer druff !

    Freunde des Schantle-Blogs –

    Es ist ganz einfach,das deutsche Volk bekommt nun was es sich redlich verdient hat.

    Wer Leute wie Roth,Ströbele oder den stammelnden Opa aus Stuttgart zu Volksvertretern macht und wählt,wird bereichert!

    Wenn sich Polizei und Feuerwehr bespucken,bepöbeln und vermöbeln lassen – Pech gehabt – Augen auf bei der Berufswahl,kann man da nur sagen!

    Verprügeltes Krankenhauspersonal?

    Pech gehabt liebe Pfleger und Notärzte – das gehört zur deutschen Wirklichkeit,hervorgerufen durch eure Volksvertreter und deren Vasallen.

    Das sind lediglich hinzunehmende Nebenerscheinungen einer Kulturbereicherung von der Teddywerfer und Welcome-Plärrer lange geträumt haben.

    Stellt euch nicht so an,haltet euer Maul und geht zur Wahl und macht dort was ihr immer macht:

    Murksel oder den Brillenfrosch wählen,so wird alles noch bunter und noch multikultureller.

    P.S.

    Erbärmlich was unsere Polizei da abliefert und keiner merkt was da los ist.

    Nur Diebesbanden,Dealer,Zigeunerschnitzel und sonstige Bereicherer und Michels-Eigentum-Erleichterer haben gespannt was hier so geht.

  4. Rudolf Radieschen Says:

    Traurige neue Welt.

  5. Schemberger Says:

    Linksfaschistischer Mordversuch an Polizisten in Berlin
    29. Mai 2017

    http://www.pi-news.net/mordversuch-an-polizisten-in-berlin/

  6. Klabautermann Says:

    Die Primitivlinge denken halt, daß wir die Knechte von

    ihnen sind.

    Das Verhalten von einigen Helfern erinnert ja auch sehr

    daran.

  7. Schantle Says:

    Polizeipräsident Gerhard Regele informierte in der Kreistagssitzung über die aktuelle Entwicklung. „Ausgerechnet die, die helfen wollen, werden angegriffen“, sagte Regele. Insgesamt 51 Attacken auf Rettungskräfte wurden im vergangenen Jahr registriert, davon 29 unter Alkoholeinfluss. Tendenz: Seit Jahren steigend. Was die Angriffe auf Polizeibeamte angeht, ist die Zahl sogar noch höher: Bei 92 Attacken sind laut Regele 50 Polizeibeamte leicht und einer schwer verletzt worden…

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/zollernalbkreis-gewalt-gegen-polizisten-und-helfer-nimmt-zu


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