Asylanten schon bei Betriebsbesichtigung

31. Mai 2017

Kreis Rottweil / Asylwahnistan. Wie geil ist das denn! Es tut sich was! Ein paar Asylanten machen schon Betriebsbesichtigungen und erkundigten sich bei der „feurigen Daniela“, was man in Germoney so verdient, falls man eventuell mal vorhaben sollte, ein paar Tage in einen Job reinzuschnuppern:

Die Serie von Betriebsbesichtigungen für Flüchtlinge im Raum Oberndorf wurde im Mai fortgesetzt…
Auch für ungelernte Arbeiter gebe es also Beschäftigungspotenzial. Voraussetzungen seien die Bereitschaft zu sorgfältiger handwerklicher Arbeit und keine Scheu vor der starken körperlichen Belastung sowie den extremen Temperaturen in der 8000 Quadratmeter großen Produktionshalle…

Hmmh? Ob das gutgeht? Aber die neu zu uns Gekommenen raffen das Wichtigste gleich:

Einige Geflüchtete erkundigten sich bei Galvaswiss nach den Verdienstmöglichkeiten, die leistungsabhängig sind…

Und:

Weitere Betriebe, die an einer Firmenberatung zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen interessiert sind, können sich an die Integrationslotsen wenden. Sie sind ein Projekt von Südwestmetall.

Na also. Firma FKB in Aistaig, Firma Galvaswiss in Bochingen, der Integrationslotse Markus Singler, der die Betriebsbesichtigungen anleiert, kommt richtig ins Schwitzen. Er schafft beim gemeinnützigen Bildungsträger BBQ Berufliche Bildung in Villingen. So hat wenigstens einer einen Job auf Steuerzahlers Kosten. Guck da! Derweil ist wieder ein typisches Gutmenschenfest in Tuttlingen in Planung. Auch das läßt hoffen.

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6 Antworten to “Asylanten schon bei Betriebsbesichtigung”

  1. Schantle Says:

    „Schwuler“ Flüchtling vergewaltigt Frau!

    Der aus Uganda „geflüchtete“ 37-jähriger Emanuel G. gibt in Deutschland als Asylgrund seine Homosexualität, wegen der er angeblich in seiner Heimat verfolgt werde, an. Als anerkannter Asylant legt dieser eine sexuelle Umorientierung an den Tag und vergewaltigt eine 29-jährige Frau. Wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt und einer „besonderen Haftempfinglichkeit“ erging ein mildes Urteil. …
    http://www.journalistenwatch.com/2017

  2. ewing Says:

    Betriebsbesichtigungen, multikulturelle Feste, Gerichtsurteile
    mit Bonus- die Asylerschleicher kommen sich vor wie im Dauerurlaub.

    Schlaraffenland und Freizeitpark Deutschland.

    Gut das die Wirtschaft ja angeblich so boomt und die Steuereinnahmen durch die Decke gehen.

  3. Schantle Says:

    Schleswig-Holstein:
    Asylanten als „Konjunkturmotor“ für Fahrschulen – wer trägt die Kosten?

    http://zuerst.de/2017/05/30/

  4. Oskar A. Says:

    Wenn ich das schon höre; auf dem Begegnungsfest in Tuttlingen tritt eine gambische Trommelgruppe auf. Die Gambier sind ja alles andere als friedlich. Tuttlinger, holt Eure Wäsche, Kinder und Fahrräder ins Haus!

  5. Klabautermann Says:

    Und bei der Besichtigung kann man gleich erkunden wo

    man am besten einbrechen kann.

    Mensch sind wir dooof !!!

  6. julia Says:

    Aha,soso,interessant – komme aus dem Lachen gar nicht mehr heraus!

    Was für ein Krampf!

    ABER Rat naht:

    es steht geschrieben Zitat aus dem Käseblatt:

    Die Koordinatoren Martina Gröne und Hans-Martin Schwarz freuen sich über weitere Vorschläge und Ideen zum Programm.

    Zitatende.

    Hier mein Vorschlag:

    Den Schrott von oben einfach vergessen und folgendes beachten:( und dort hintippeln )

    http://www.durbach.de/Media/Attraktionen/Durbacher-Weinfest

    und nun die traurige Nachricht für alle Integrationsschwafler –
    Nö,dort gibt es keinen Ditib-Moschee-Mampf,auch keinen Beitrag von Liedern wie Jambo und Malaika, präsentiert durch Ali Salim und Alfons Schwab – und nö auch mit gambischer Trommelgruppe und Kochbananen ist es Essig..

    UND ein multireligiöses Friedensgebet eines bosnischen und türkischen Imam und einem evangelischen und katholischen Geistlichen – – – ist auch nicht in Sicht.

    Alla gut


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