Sivan Alisso schnuppert bei Werma

1. Juni 2017

Region Rottweil. Die 17-jährige Sivan Alisso aus dem Asylantenheim im Vaihingerhof blickte in einem vierwöchigen Praktikum einen Tag pro Woche bei Werma in Rietheim „hinter die Kulissen“. Die irakische Jesidin kann schon am Computer ihr eigenes Namenschild machen. Das ist so sensationell, dass die Schwäbische Zeitung gleich einen größeren Artikel bringt – und da fängt die Lügerei an.

Es gibt doch gar keinen Zweifel, dass bei über einer Million Asylanten, die uns Merkel beschert hat, auch 1000 oder meinetwegen sogar 10.000 eine interessante Arbeit finden. Aber selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass 100.000 Asylanten einen Hilfsarbeiterjob kriegen, was ist dann mit dem großen Rest, den übrigen 90 Prozent?

Ich hätte in der Zeitung gern mal eine Reportage über die! Denn das ist die deutliche Mehrheit, und da wüßte man gerne auch was drüber, sonst gehört man halt zur Lügenpresse. Tut mir leid, Schwäbische! Guck da! (In der erfreulichen Arbeitslosenstatistik RW-TUT sind die Asylanten übrigens offensichtlich nicht drin.)

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14 Antworten to “Sivan Alisso schnuppert bei Werma”

  1. Schantle Says:

    Das Namenschild

  2. Klabautermann Says:

    Das ist unsere Zukunft.

    Aus meinem Swimming – Pool mache ich jetzt sofort

    eine Kameltränke.

    Eine Palme habe ich schon gepflanzt.

    Überall wird Sand aufgeschüttet.

    Unsere Gäste und zukünftigen Herren sollen sich

    doch wohl fühlen.

    +++++

    Bin ich froh, daß ich die Gnade des hohen Alters habe.

  3. ewing Says:

    Immerhin, sie hat keinen Putzlappen auf dem Kopf und sitzt am PC – Integration gelungen!

    PS: Sehe ich richtig oder will die die Maus vermessen?

  4. Klabautermann Says:

    @ ewing

    Das Bild ist gestellt. Die Mikrometerschraube ist auch

    falsch herum gehalten.

  5. Klabautermann Says:

    Fragt mal einen Pforzheimer was er von Jesiden hält.

  6. Schantle Says:

    Tausende Fälle
    Asyl gewährt – aber keine Fingerabdrücke genommen

    https://www.welt.de/Asyl-gewaehrt-aber-keine-Fingerabdruecke-genommen

  7. ewing Says:

    @ Klabautermann

    Danke für die Antwort! Der Gesichtsausdruck der Dame sagt auch einiges aus, so wie „was mache ich eigentlich hier“?

  8. Klabautermann Says:

    Und irgendwann können die einen Radiergummi benutzen.

    Aber dann kommt ein Sonderbericht mit zwei Seiten.

    Und wenn sie erst Fahrrad fahren kann.Unsere Zukunft ist gesichert.

    Ha Ha Ha

  9. Klabautermann Says:

    @ ewing

    Es ist die Aufgabe der Zeilenhuren über so etwas zu

    berichten.

    Dass aber unsere „Alten“ Flaschen sammeln gehen,

    davon schreiben die Meinungsdesigner nichts.

    Die Armut nimmt in Deutschland zu !!!

  10. Raunsky Says:

    Vorzeigemigranten,
    eine neue Erwerbsquelle.
    Bei Bewährung Aldi und Lidl Prospekt.

  11. Ekkehard Says:

    Muß ja eine top-geheime Firma sein, wenn das Anfertigen eines Namensschildes schon „hinter die Kulissen“ verlegt werden muß!

  12. Klabautermann Says:

    WERMA in Rietheim ist / war ein Hersteller von Signal –

    Gebern.

    So dolle ist das nicht.

    Kamele gehorchen auf Zuruf.

  13. Gegen links Says:

    @ Klabautermann und Ewing.
    Jesiden werden wohl von den Hardcoremoslems verfolgt, weil sie angeblich mit dem Teufel im Bunde wären. Dabei sind es eindeutig die Salafisten, die den Teufel verehren.
    Dennoch werden Jesiden als solche geboren und sterben als solche, d.h. Assimilation ist strengstens verboten, und deshalb sollte diese Volk dort leben, wo es nur ihresgleichen gibt. Aber sicher nicht in Deutschland und Europa…

  14. Androsch Kubi Says:

    Sieht tatsächlich komisch aus, das Namensschild.

    Erinnert ein bisschen an den „Frauen in die Technik“-Fehlschlag, den wohl auch irgendwelche ahnungslosen Journalisten seinerzeit verbockt haben:
    http://www.wgvdl.com/frau-und-loetkolben

    Und dass die das in CAD gestaltet hat, glaube ich sofort, Chef lädt Template und sie tippt ihren Namen in das freie Feld… CAD ist fast immer ein ziemlich dicker Brocken, das lernt man normalerweise nicht in wenigen Tagen Praktikum, das schaffen wirklich nur weibliche, irakische Fachkräfte (die noch kaum deutsch können).


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