Freundeskreis Asyl Rottweil in Wien

2. Juni 2017

Rottweil. Laut selbst geschriebenem Artikel war die Kunsttherapeutin Monika Heidger mit dem Hauptgefreiten zur See der Reserve, Max Burger, für den Freundeskreis Asyl Rottweil auf einer höchst bedeutenden internationalen Konferenz für Jesidinnen in Wien, wo sie weltweites Aufsehen erregten:

Sogar der Islamwissenschaftler Miklós Sárközy von der Károli-Gaspar-University, Budapest, nahm den Praxisbericht Monika Heidgers auf. Unglaublich! Eine Sensation! Vielleicht sollte der SchwaBo diesem weltbewegenden Ereignis morgen die ganze Wochendbeilage widmen.

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4 Antworten to “Freundeskreis Asyl Rottweil in Wien”

  1. ewing Says:

    Gutmenschentum aus Rottweil erobert die Welt und der Schwarzwälder Witzbote war dabei.

    Eine geniale Kombi zum Fremdschämen!

  2. Klabautermann Says:

    Die wollen gar nicht helfen.

    Die wollen sich aufplustern durch die sinnlose Arbeit.

    Dann sind sie nämlich unangreifbar und denken für

    die Zukunft, daß sie so weiter machen können.

    Immer schön die Frage stellen wer das denn bezahlt ???

  3. julia Says:

    Hmmm – – –

    der Hinweis auf solchen Schwachsinn verschafft der manipulierenden Schmierenjournaille Klickzahlen.

    Was mich angeht – habe keinerlei Bedarf mir so einen Dünnschiss anzutun.

    Hat es nicht mal wieder irgendwo Bombenstimmung,ich warte täglich auf den neuesten Bumms,bin sensationsgeil und kann es gar nicht abwarten,bis es mal wieder ordentlich rummst.

    P.S.

    Ich gehöre auch zu denjenigen die bei einem Unfall ganz genau hinschauen!
    ich gehöre NICHT zu denen die immer beteuern – sie würden nicht hinschauen.

    Ich gucke gerne,besonders wenn es Raser und Handyglotzer erwischt hat,freue ich mich wie Bolle,schade um den unschuldigen Blödmichel den es hierbei oft ebenfalls erwischt – „Kollerschaden“ sage ich dann immer.

    Alles klar?

  4. Pegasus Says:

    Neue Möglichkeiten für lizenzierten Autodschihad.
    Führerschein für Merkelgäste leicht gemacht. Warum bezahlt das nicht z.B. dieser „Freundeskreis Asyl“?
    Nichts sollte auf Steuerzahlerkosten finanziert werden. Alles sollten die „Gutmenschen“ aus eigener Tasche bezahlen!
    Dass sich unter den sogenannten Flüchtlingen kaum gebildete Menschen verbergen, ist längst kein Geheimnis mehr. Die Behauptungen von den begnadeten Handwerkern und Facharbeitern hat sich längst in Luft aufgelöst, dass es sich um Menschen handelt, die die Sozialsysteme Deutschlands und anderer Länder gnadenlos ausbeuten wollen, ist auch kein Geheimnis mehr. In der Hoffnung, dass die Goldstücke, vielleicht ein wenig Beiträge zu den Sozialkassen erwirtschaften, schlug die allwissende Kanzlerin im vorigen Herbst vor: Die „Flüchtlinge“ könnten Lkw-Fernfahrer werden, Die Umschreibung der Führerscheine könne über Darlehen finanziert werden. Der Aufschrei der Speditionen und Fernfahrer blieb nicht aus, denn Lkw-Fahrer müssen nicht nur fahren können, sondern auch zum Beispiel über Gefahrgutbeförderung Bescheid wissen.
    Doch das Thema Autofahren ist auch im Jahr 2017 aktuell, wie verschiedene Medien berichten.
    „Flüchtlinge“ erobern Straßen

    „Die Zahl der Fahrschüler vor allem aus den arabischen Ländern hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen“, berichtet Frank Walkenhorst, Chef des Fahrlehrerverbandes Schleswig-Holstein, in den Zeitungen der Schleswig-Holsteinischen Zeitungsgruppe (Flensburger Tageblatt).

    Ganz offenbar haben die Asylbewerber erkannt, dass man ohne Führerschein (und Auto) in Deutschland schlecht zurechtkommt. Schon der Weg zum Dschihadistentreffen oder zum Gebet in die nächste Moschee ist mit Auto deutlich bequemer. Zudem ist ein Auto gerade auch in den Herkunftsländern der jungen Herren ein Statussymbol.
    Eigentlich ist es für die Herrenmenschen durchaus nicht schwierig an eine deutsche Lizenz heranzukommen. Wer keinen Führerschein aus einem EU-Mitgliedsland besitzt, sondern nur ein Dokument aus der Heimat vorweisen kann, braucht nicht einmal mehr Fahrstunden zu nehmen, sondern nur die theoretische und praktische Fahrprüfung zu bestehen. Und um es den VIP-Gästen einfach zu machen, gibt es Unterrichtsmaterial und Prüfungsbögen sogar in Hoch-Arabisch. Die Arabisch-Prüfungsbögen würden „inzwischen häufiger genutzt als in jeder anderen der elf zugelassenen Fremdsprachen“, so Frank Walkenhorst.

    Nur im vierten Quartal 2016 wurden allein in Schleswig-Holstein 700 Fahrprüfungen auf Arabisch abgelegt, meldet der TÜV. Bundesweit hätten sich schon 10.000 Invasoren für Prüfungen angemeldet. Das aber gilt nur, für jene die einen Führerschein aus dem Heimatland vorweisen können, der dann, zufälligerweise natürlich, im Gegensatz zum Reisepass nicht bei der oh ach so gefährlichen Flucht verlorengegangen ist.

    Ein Problem freilich bleibt, wie der schleswig-holsteinische Fahrlehrerchef sagt: „Die neuen Fahrschüler haben häufig eine andere Einstellung zum Autofahren.“ Das bedeutet, wer an der Kreuzung zuerst ankommt hat Vorfahrt, und „rechts vor links“ ist unbekannt – rote Ampeln gelten meist nur als discoähnliche Unterhaltungsbeleuchtung. Wohl jeder, der schon einmal in Herkunftsländern der neuen Herrenmenschen war, wird das bestätigen können.

    Doch es gibt noch ein weiteres Problem: Die Kommunikation zwischen Fahrlehrer und Fahrschüler. Ein bayerischer Fahrlehrer wird von der Alpen-Prawda Süddeutschen Zeitung zitiert: „Die Kommunikation ist ein Problem. Wie soll die bei 50 Kilometer pro Stunde funktionieren, wenn wir uns nicht verstehen?“ Dieser Fahrlehrer werde nur noch Fahrschüler annehmen, die einigermaßen Deutsch verstünden.

    Bezahlt werden die Kosten für Unterricht und Prüfung übrigens in vielen Fällen natürlich nicht von den Neo-Plus-Deutschen selbst, sondern vom Job-Center. So mancher Deutscher und gerade junger Mensch würde sich das auch wünschen….
    Quelle: http://www.pi-news.net/fuehrerschein-fuer-merkelgaeste-leicht-gemacht/


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