Richter Münzer: Keine Skrupel beim Einbruch?

2. Juni 2017

Rottweil. Im Prozess am Rottweiler Landgericht gegen die zwei „Litauer“, die hier in der Gegend etwa eine halbe Million geklaut haben, guck da, will Richter Karlheinz Münzer wissen, ob die Angeklagten keine Skrupel hatten, in Familienhäuser einzubrechen wegen der Kinder und so. Mir scheint, der Herr Richter ist etwas arg naiv.

Hatten die Angeklagten bei ihren Taten keine Skrupel? In Familienhäuser einzubrechen? Die Häuser zu durchwühlen, zu beschädigen? Richter Karlheinz Münzer bohrt vor allem bei dem 46-Jährigen nach. Dieser habe doch selbst ein Kind – wie empfinde er es, wenn er jetzt an die Einbrüche in Familienhäuser denke?

Auch der Verteidiger sah solche Fragen als Zeitverschwendung an. Was werden diese zwei Ganoven wohl machen, wenn sie wieder frei sind? Sie fahren wieder mit dem Auto durch die Gegend und spähen günstige Häuser aus:

Tagsüber seien sie einfach umhergefahren. Einfamilienhäuser, die verlassen erschienen und nach reicheren Bewohnern aussahen, seien ausgewählt worden… Ansonsten seien die Tage immer gleich abgelaufen: rumfahren, ausspähen, welche Häuser gerade verlassen sind, in der Mittagszeit zuschlagen.

Nur das muss man wissen! Die Genfer Kantonspolizei weiß es:

«Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent ­einen Schraubenzieher in der Hosentasche», sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei…

Sieht nicht nach Skrupel aus. Für alle, die sich noch nicht so auskennen, empfehle ich diesen kenntnisreichen Artikel aus der Schweiz: Sie kommen, klauen und gehen! Da steht alles!

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5 Antworten to “Richter Münzer: Keine Skrupel beim Einbruch?”

  1. julia Says:

    Es wird noch viel zu wenig geklaut!

    Da ist noch sehr viel Luft nach oben,der blöde Michel hat genug,ihr Kinderlein kommet,ein Schraubendreher in Größe XL reicht!

    Hinterher stehen sie dann wieder da,die komplett bescheuerten Idioten,die ihre Wertsachen zwischen der Wäsche,im Nachtkasten oder in Billigtresoren horten — und jammern und wimmern und sabbeln was von:

    ohgottogott fremde Hände haben in meiner Unterwäsche gewühlt – – – ogottogottogottogott.

    Polizei wie üblich nicht vorhanden –

    Richter sind völlig solidarisch mit den armen traumatisierten Tätern –

    Die Täter?

    Die lachen schallend über den dummen Michel und dessen grenzenlose Blödheit.

  2. Bergbewohner Says:

    Der Richter könnte auch einen Wolf fragen, ob er keinen Skrupel hatte ein Schaf zu reißen.

  3. julia Says:

    Okay –

    Was kann man tun,wie kann man etwas verbessern ( für den normalen hart arbeitenden Bürger )

    Nun,

    man sollte unseren Kulturbereicherern und insbesondere dem fahrenden Volk,den Weg weisen!

    Den Weg zu genau den Leuten,die dem Bürger solche Zustände zumuten,dort ist auch erheblich mehr zu holen für unsere lieben Spätaussiedler aus Indien,die sich hier nach Jahrhunderten noch nicht integrieren wollen.

    Liebe Sinti/Roma –
    beklaut nicht die Oma

    Es lohnt sich dort doch eh kaum –
    lieber mal beim Gutmensch schau’n

  4. Ekkehard Says:

    Die Frage des Herrn Richters erinnert mich an eine grüne Latzhosenmami, die ich vor Jahren in einem Einzelhandelsgeschäft erlebte – natürlich mit ihrem Schrazen, denn was anderes mit Hand und Fuß hat sie mit Sicherheit in ihrem Leben nicht zustande gebracht.

    Der/die Kleine (das Geschlecht darf er/sie natürlich mit 18 selbst entscheiden) tobte während des Einkaufs wie ein Berserker durch den Laden und beschädigte Ware mit Wert im Hunderterbereich, was Mami nicht mehr als ein weinerlich geleiertes „Findest du das gut?“ entlockte.

    Ihrer Aufsichts- und Erziehungspflicht schien sie sich nicht bewußt zu sein, denn als der Inhaber sie anschließend aufforderte, den angerichteten Schaden zu ersetzen, äußerte sie empört, Kinder seien halt so, und das habe er zu akzeptieren.

    Das Argument des Besitzers, dann würde sein Laden zum Verlustgeschäft und müßte geschlossen werden, konterte sie mit: „Es gibt ja auch noch was anderes als Bilanzen.“

  5. ebbele Says:

    Zitat aus dem oben von Schantle ang. Artikel der Weltwoche:

    „Der Umstand, dass viele Roma keine beruflichen Qualifikationen vorweisen könnten, verschärfe die Situation «immer mehr». Gelinge es nicht, die Roma auszubilden und damit ihre Existenzbedingungen zu verbessern, drohe ­eine «Eskalation des Problems zu einer Grös­senordnung, die kaum mehr zu bewältigen sein dürfte», warnt die Rroma Foundation. Ein Leben am Rande der Illegalität und eine gewisse virtuose Verlagerung auf kriminelle Tätigkeiten sind die Folgen.“

    Wenn das mal keine Drohung ist!
    Also zieht euch warm an. Schlimmer geht’s immer.

    Interessant auch der Hinweis auf Soros als Financier der Rroma Foundation, die obige Drohung ausgesprochen hat.


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