Lügenpresse-Test: Dachdecker aus Togo rammt Albaner Messer in den Kopf

6. Juni 2017

Rottweil / München. In München hat ein „Dachdecker“ aus Togo einem albanischen Bauarbeiter im Vorbeigehen einfach grundlos ein Messer in den Kopf gerammt. Ein guter Medien-Test, fast alle Lügenblätter schreiben wie immer „ein Mann“, „ein Unbekannter“ usw.:

TZ München:
„Ein Mann hat einem Bauarbeiter ein Messer tief in den Kopf gerammt.“

Augsburger Allgemeine:
„Unbekannter rammt Bauarbeiter unvermittelt Messer in den Kopf“

Süddeutsche Zeitung (auch bekannt als „Alpen-Prawda“):
Ein 31-jähriger Dachdecker rammt völlig unvermittelt einem Arbeiter ein Messer in den Kopf.

DIE WELT:
31-Jähriger rammt Bauarbeiter unvermittelt Messer in den Kopf

München TV:
Ein Bauarbeiter sowie sein Kollege standen auf ihrer Baustelle, als ein ihnen unbekannter Mann unversehens mit einem Messer in den Kopf einer der Arbeiter stach.

Und so weiter (Zeit 10.58 Uhr). Nur die Münchner Abendzeitung schreibt die Wahrheit:

Ein 47-Jähriger hat sich am Freitagabend nach Feierabend mit einem Kollegen verabredet. Die Männer treffen sich direkt an der Baustelle an der Gaißacher Straße in Sendling vor den Unterkünften, in denen die Bauarbeiter wohnen. Gegen 18.50 Uhr gesellt sich ein 31-Jähriger zu ihnen. Der Mann ist Dachdecker, arbeitet aber nicht auf der Baustelle. Der gebürtige Togoer wohnt in der Nähe und kam wohl zufällig vorbei. „Was hast du gesagt?“, fährt der Dachdecker den Bauarbeiter an. Noch bevor der 47-Jährige reagieren kann, hat der Fremde ein Messer in der Hand und rammt es ihm in den Kopf. Die Klinge trifft den Albaner direkt hinter dem linken Ohr und dringt etwa fünf Zentimeter tief ein. Der 47-Jährige bricht blutüberströmt zusammen.

So werden wir täglich politkorrekt von unseren Lücken-, Lügen- und Lumpenmedien angelogen! Ausländische Verbrecher werden von der Journaille und unserem Politpack gedeckt.

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15 Antworten to “Lügenpresse-Test: Dachdecker aus Togo rammt Albaner Messer in den Kopf”

  1. Schantle Says:

    Die Kriminalität der Asylanten und anderer Ausländer ist in B-W auch im 1. Quartal 1917 weiter gestiegen. Es wird aber alles politkorrekt verschwurbelt und nur in homöopathischen Dosen rausgelassen.

    Insgesamt registrierte die Polizei 2016 rund 43.000 tatverdächtige Asylbewerber. 43 Prozent aller Tatverdächtigen im Land waren Ausländer. Der Anteil der Flüchtlinge an dieser Gruppe: 40 Prozent.

    Die Überschrift lügt sogar noch, im Text steht was anderes. Wie gesagt offiziell. Und was die Lügenpresse nie schreibt, hätte man die Asylbetrüger draußen gelassen, hätten wir Zehntausende weniger Straftaten und Gewaltverbrechen allein in Baden-Württemberg. Da hilf das ganze Gesülze nix.

    Stuttgart
    Brutales Verbrechen in Stuttgart: Auf einer Staffel zwischen der Alexanderstraße und Mohlstraße raubt ein Dunkelhäutiger eine 67-Frau aus, schlägt sie mehrmals in den Rücken und flüchtet.

  2. Klabautermann Says:

    Wahrscheinlich rätseln die immer noch woher der Mohr

    ist.

    Die aus TOGO sind nämlich dunkler als die aus Ghana.

  3. julia Says:

    Kenne nur den Sarotti-Mohr und wunderbare Neger.

    Ja und dann noch den Kaffee aus Togo…den die Arschlöcher gerne saufen.

    Prost!

  4. Schantle Says:

    Stuttgart
    wieder zwei Onanisten unterwegs!

    Stuttgart – Unbekannte Dukelhäutige haben am Sonntag im Rosensteinpark (Stuttgart-Bad Cannstatt) vor Kindern und am Montag in der Burgstallstraße (Stuttgart-Süd) vor einer Frau onaniert.

    Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann handeln, der zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß ist. Er hatte kurze dunkle Haare, einen Vollbart und braune Augen. Er soll türkisch und gebrochen deutsch gesprochen haben …

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-exhibitionisten-onanier

  5. Schantle Says:

    Merkels Kettenhund kauder CDU will nach Hitler wieder Zensur einführen

    Das umstrittene Gesetz gegen Hass und Hetze im Internet soll nach dem Willen von Unionsfraktionschef Kauder noch vor der Sommerpause unter Dach und Fach kommen. Unter Androhung hoher Geldbußen sollen Facebook und Co. dazu gezwungen werden, Hasskommentare zu löschen.

    http://www.rp-online.de/volker-kauder-will-gesetz-gegen-hass-im-netz

  6. Ekkehard Says:

    Schade, daß es das nicht schon vor 78 Jahren gab! Ich kann mir richtig die Schlagzeile am 2. September 1939 vorstellen:

    50jähriger Maler bei illegalem Grenzübertritt nach Polen ertappt!

  7. Bergbewohner Says:

    Die 50 Mill. € sind für Zuckerberg angedacht. Aber der wird sich sich in diesem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat nicht mehr blicken lassen. Der Junge ist völlig konsterniert, er glaubte tatsächlich in Merkels Regime gelten dieselben Freiheiten wie in den USA (freedom of speech). Dort darf man Trump einen Trottel (moron) nennen. Aber hier übernimmt die Tyrannei schleichend die Oberhand und die willenlosen Sklaven bemerken das nicht.

  8. enigma Says:

    @ Ekkehard
    “ …seit 5 Uhr 45 wird Polen frisch angestrrrichen ! “ 😂😂

  9. julia Says:

    och Leute,

    da rammt ein Bimbo einem ein Messer in die Rübe –

    da wichsen irgendwelche Ziegenschänder vor Kindernn –

    Nööö,das ist doch alles Kleinkram,das rockt doch keinen mehr!

    DAS IST ALLTAG im Land der Blöden und bereicherten Idioten!

    Ich für meinen Teil melde mich erst wieder bei einem Coup mit mindestens 500 kaputten Ungläubigen Integrationsschwaflern ( wenn es um das Thema:“Ein Migrant hat wieder was angestellt geht“ ) alles andere ist doch PillePalle.

    Jeden Furz von irgendwelchen Flutlingen zu kommentieren,bringt ja nun auch nix.

    Ein paar wichsende wunderbare Neger – Freunde unseres verrotteten Vaterlandes,das ist doch Mumpitz!

  10. meld mich auch mal wieder Says:

    von SSchwarzArbeitern??

  11. Schantle Says:

    Mann mit zwei Messern rennt durch Rottweil

    Am Pfingstmontagmorge rannte „ein Mann“ mit zwei Messern fuchtelnd durch das Korokoviertel. Polizei brachte ihn ins Rottenmünster.

    Bote Minimeldung am Rand, NRWZ größere, wo behauptet wird, es sei kein Flüchtling. Polizei sagt nix!

  12. Ekkehard Says:

    @Schantle:

    Darauf sollte man doch die NRWZ flugs festnageln! Sollte sich herausstellen daß der „Mann“ aus Mohammedistan kommt, bitten wir um eine korrekte Klassifizierung. Da das Wort Flüchtling ja nun „verbrannt“ ist, wäre ich gespannt, was unseren Meinungsdesignern so einfällt.

  13. Meinrad Says:

    Bei der NRWZ weiß man eben, daß auch dieser „Mann“ kein Flüchtling ist, der lebt halt noch nicht so lange hier.

    Mannomann, grins.

  14. Oskar A. Says:

    War doch erst kürzlich was am Friedrichsplatz? Sind einfach zu viele „multikulturelle“ Schmuddel-Imbissbuden und -lokale dort vorhanden und entsprechende „Kundschaft“. Der Winfried Hecht dürfte eigentlich gar nicht mehr schlafen dürfen, was sich da so alles nachts rumtreibt. Hauptsache, das Rottenmünster hat wieder Hochkonjunktur. 😉


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