Heiliger Geist kennt keine Ausländer

8. Juni 2017

Kreis Rottweil. Pfarrer Meinrad Hermann predigte an Pfingsten in Schramberg, für den Heiligen Geist gebe es keine Ausländer. Aber wer weiß, vielleicht erkennt Allah beschränkte Pfarrer, die geistig nicht auf der Höhe der Zeit sind:

In seiner an die Lesung anschließenden Predigt machte Pfarrer Hermann am aktuellen politischen Hintergrund deutlich, dass sich der Heilige Geist nicht um Grenzen, Mauern, Hautfarbe oder Sprache schert. Der Heilige Geist spricht in allen Sprachen und ein jeder kann ihn in seiner Muttersprache verstehen. Folglich gebe es für ihn keine Ausländer, so Hermann. (Bote)

Wenn Pfarrer Meinrad Hermann zu einem Spaziergang in Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Mannheim-Jungbusch oder vielleicht sogar in Schramberg statt eines blauen Tarnhemds eine klare Priesterkleidung mit Kreuz trägt, wird er sehr schnell merken, dass Allah durchaus Grenzen kennt. Tipp: Leibwächter mitnehmen!

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12 Antworten to “Heiliger Geist kennt keine Ausländer”

  1. Schantle Says:

    So liefen früher die Pfarrer rum. Heute tarnen sie sich. Warum?

  2. Klabautermann Says:

    Dann soll er in Zukunft schauen wo er die Kröten

    für sein Gehalt und die Erhaltung der Kirche her

    bekommt.

    +++++

    Schantle

    Ich war letztes Jahr in Brescello. Herrlich wie dort

    alles noch wie früher ist.

  3. Meinrad Says:

    Hermann verwechselt den Heiligen Geist mit seinem eigenen Vogel, damit befindet er sich in sehr zahlreicher Gesellschaft.

    Immer wenn man denkt, noch dümmer ginge es nicht, wird man flugs eines Besseren belehrt.

  4. ewing Says:

    Der Herr Pfarrer biegt sich seine Religion so lange zurecht, bis er mit ihr seinen eigentlichen Götzendienst praktizieren kann:
    Die Anbetung des goldenen Kalbes „Flüchtling“.

  5. Schantle Says:

    Meinrad, der war gut:

    Hermann verwechselt den Heiligen Geist mit seinem eigenen Vogel

  6. Meinrad Says:

    Möge der Heilige Geist über Herrn Hermann selbst kommen, ihm die Gnade der Erkenntnis zuteil werden lassen und ihn erlösen von seiner Verblendung und seiner imposanten Infantilität.
    Amen.

  7. ebbele Says:

    Hermann mißbraucht den Namen Gottes und die Schrift für politische Zwecke. Somit hat er sich in die lange Reihe der Falschpropheten gestellt, ähnlich jenen des Alten Testamentes (lies z. B. 1.Könige 22), die nur Gutes über den König redeten.

    Warum predigt Hermann an Pfingsten nicht über den wahren Charakter des Heiligen Geistes, wie er z. B. in Jakobus 4 beschrieben ist?

    „Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein EIFERSÜCHTIGES Verlangen hat der GEIST, der in uns wohnt; um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.“

    Der Heilige Geist ist ein HEILIGER Geist, der sich in keiner Weise mit unreinen Geistern, wie jenem Wüstendämon namens Allah abgibt, sich ihnen anbiedert – weder ihre Nähe noch Freundschaft noch sonst irgendeine Verbindung mit ihnen sucht, sondern sie vielmehr austreibt und in die untersten Örter der Erde – sprich Hölle – schickt.

    Haben die unreinen Geister (da gibt es natürlich noch unzählig viele andere neben Allah) den Menschen verlassen, von dem sie mehr oder weniger Besitz ergriffen hatten, ja dann kann in einem solchen Menschen der HEILIGE Geist einziehen. Nur dann, wenn der GLAUBE an JESUS, den Christus, das Herz des Menschen gereinigt hat.

    Dann gilt für jeden Menschen unabhängig seiner Herkunft und Abstammung:
    „Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!“

    Was aber geschieht mit den Falschpropheten?
    Der HEILIGE Geist, nämlich Gott selbst, wird ihnen selbst am Jüngsten Tag erklären: „Ich kenne euch nicht!“

    „Elia aber sprach zu ihnen: Fangt die Propheten Baals, daß keiner von ihnen entkomme! Und sie fingen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie dort.“ (1. Könige 18,40)

  8. Ekkehard Says:

    Da steht sich die political correctness mal wieder selbst im Wege. Natürlich hatte der Herr Pfarrvikar jemand ganz anderes gemeint, nämlich diejenigen, die sich nicht durch ihre Pässe mit anderen Hoheitszeichen, sondern durch ihr konkretes Verhalten selber ausgrenzen. Eben die üblichen Hätschelanten.

    Daß diese Personen allerdings fast ausschließlich mohammedanischen Glaubens sind, wird für ihn zum Problem – schließlich hat er erst vor kurzem als Apg-Lesung vortragen (lassen) müssen, daß vor dem Empfangen des Heiligen Geistes das Bekenntnis zu Jesus Christus stehen muß.

    So bleibt ihm nur das Verkünden einer Binsenwahrheit, um die es niemand geht – natürlich kommt der Heilige Geist auch auf Ausländer herab. Die Apostel selbst waren bekanntlich auch nicht deutschstämmig.

    Und daß der Pfarrvikar das Verkünden von Binsenwahrheiten mit großem Wortreichtum zu inszenieren versteht, bestreitet niemand. Er sollte sich da vielleicht generell etwas zurücknehmen und die gesparte Zeit für den Erwerb dringend notwendiger Liturgiekenntnisse nutzen.

  9. Meinrad Says:

    Diese drei Gestalten muß man sich nur anschauen, um zu erkennen, wessen Geistes Kinder sie sind: Aussehen wie Hinz und Kunz, Geistliche sollten einen dem Amt angemessenen Anblick bieten, und in den Köpfen ein linksgrünvermuseltes Konglomerat.

  10. Meinrad Says:

    Das Vermögen und sämtliche Liegenschaften gehören beschlagnahmt und dem rechtmäßigen Besitzer, dem Volk, zurückgegeben.

    Die Pfaffen sollen wieder als Wanderprediger durch die Lande ziehen müssen und sich mit dem begnügen, was ihnen freiwillig zugewendet wird.

    Mag Leuten wie Hermann noch recht unwahrscheinlich vorkommen, aber die Zeiten ändern sich, manchmal schneller, als den Schergen lieb ist…

  11. meld mich auch mal wieder Says:

    Die Kirche als solches hat doch schon soooo viele Firmen, und Firmenbeteiligungen das es einem schon ganz bange werden kann wo die ueberall die Ihre Finger drin haben.

    und wenn dann noch so ein dahergelaufener Pfaffe bettelt ach uns geht soo schlecht! den kann ich nur noch eins Ihn auslachen! Arme Kirche da lach ich mich kugelig!

    Da iss ja Microsoft noch ein armer Verein.


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