Himmelheber (NRWZ) rotzt gegen gegen Hoffmann (AfD)

10. Juni 2017

Kreis Rottweil. Im lokalen grünroten Kampfblatt, der Neuen Rottweiler Wiesen Zeitung, rotzt Buntspecht Martin Himmelheber gegen Reimond Hoffmann,  den chancenlosen, jungen AfD-Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Rottweil-TUT. Und das ganz im Stil der Linken und der verbrecherischen Antifa.

Der ganze Text geht nach dem billigen Muster, Hoffmann war mal bei einem und der kennt den, und dem sein Schäferhund hat vor fünf Jahren mal das gedacht und so weiter. Erbärmlicher Seich im linken Denunzianten-Stil, den das Schmierblatt schon ein paar Mal gebracht hat und  wiederholt. Recherche gleich Null.

Auch dass Hoffmann Sarrazin lobt, wird ihm beispielsweise als rechtsextrem ausgelegt. Wenn Schmalhirn Himmelheber mal das Buch des SPD-Mitglieds Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ lesen würde, könnte er feststellen, dass inzwischen leider alles eingetreten ist, vor dem Sarrazin vor sieben Jahren gewarnt hat. (Die analphabetische Muddi hat es auch nicht gelesen, aber gesagt, es sei nicht hilfreich! Die Resultate sieht man.) Leser Andy Leibinger hat dem Schmieranten Himmelheber geantwortet:

Ach Himmelheber, gibts grade nichts abgrundtief Böses über Heckler&Koch, Junghans Microtec oder die zu wenigen Radwege zu schreiben? Netter Artikel, leider schmeckt man in jeder Zeile deine linke Gesinnung heraus. Schade, dass du sowas immer aus Hass schreibst und über deine linksradikalen Freunde nie irgendwelche Artikel zustande kommen.

Stimmt! Die NRWZ soll gefälligst offen auf ihren Titel schreiben, dass sie eine tiefrot-grüne, undemokratische Agenda hat.

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5 Antworten to “Himmelheber (NRWZ) rotzt gegen gegen Hoffmann (AfD)”

  1. Meinrad Says:

    Himmelheber lebt wie alle Linken in einer sehr beschränkten Vorstellungswelt, sozusagen im marxistischen Wolkenkuckucksheim, aus dem es für ihn und seinesgleichen kein Entrinnen durch Erkenntnis gibt. Diese Leute spulen wie Automaten ihre Mantren ab, die Denkfähigkeit ist eingestellt.

    Fazit: Wo der Marxismus einzieht, danken Vernunft, Anstand und der gesunde Menschenverstand ab.

  2. Gegen links Says:

    Leider wurde die einfache und zutiefst dumme Denkweise der 68er, durch die Grünen und Linksroten, im Laufe der Jahrzehnte salonfähig.
    Durch die Beherrschung vieler Presseorgane manipulieren sie das Volk und deshalb können sie die AfD klein halten.

    Es muss wohl erst das Sozialsystem zusammenbrechen, bis der letzte Michel erwacht. Bis dahin und kurz darauf wird sich wohl der Islam gewaltsam durchsetzen.
    Dann gute Nacht Ihr naiven und linken Dummtrottel.

  3. ebbele Says:

    Sollte man Himmeheber etwas Senilität zugestehen … ?

  4. Meinrad Says:

    Linke sind mental versteinert, bei den 68ern kommt inzwischen noch der berüchtigte Altersstarrsinn dazu, an der angesprochenen Senilität ist auch was dran.

  5. Ekkehard Says:

    Zum Leserbrief von Andy Leibinger:

    Das mit dem Hass ist natürlich ein schwieriges Thema. Nur ein Beispiel: Wenn jemand eine ehemalige Mielke-IM (die womöglich in der Bundesregierung säße) als Stasi-Schlampe bezeichnen würde – nur mal angenommen, in Wirklichkeit gibt es so eine Person natüüüürlich nicht –, wäre das mit Sicherheit ein Hasskommentar.

    Wenn hingegen eine AFD-Politikerin als Nazi-Schlampe bezeichnet wird, ist das laut Urteil des Landgerichts Hamburg eine von der Meinungsfreiheit gedeckte Satire.

    Ob das Geschreibsel von Herrn Himmelheber ein Hasskommentar ist oder ob es ein Hasskommentar ist, das Geschreibsel von Herrn Himmelheber als Geschreibsel oder als Hasskommentar zu bezeichnen, wäre bestimmt interessant zu untersuchen. Da können sich unsere gesamten Ministeriumsjuristen doch mal so richtig austoben. Und Herr Himmelheber kann sie bei Vorliegen entsprechender Ergebnisse öffentlich in den Himmel heben.

    (Entschuldigung, aber das Gemache um die sogenannten Hasskommentare regt mich seit Jahren auf, und das sich bietende Ventil habe ich einfach nicht ungenutzt lassen können!)


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