Verena Boos: Linkes Fallobst auf Katalanisch

12. Juni 2017

Rottweil. Der linkslastige Roman ‚Blutorangen‘ der in Rottweil geborenen Verena Boos ist jetzt auch auf Katalanisch erschienen: ‚Taronges de sang‘. Die 40-jährige „Historikerin“ will darin den Spaniern weismachen, sie seien genauso böse wie die Deutschen, denn Franco habe 40.000 Freiwillige in den Zweiten Weltkrieg geschickt, und jetzt sei nur noch die EU unsere Rettung und die Erlösung von den Sünden. Die übliche linke Gehirnwäsche halt.

Franco hat es mit der Blauen Division im Gegenteil geschickt vermieden, von Hitler total in den Zweiten Weltkrieg gezogen zu werden. Noch heute gibt es in Spanien Franco-Straßen und ein riesiges Grabmal im Tal der Gefallenen. Und die von Boos angebeteten Roten, die lieben Kommunisten (Stalin untertänig) und Anarchisten (aus Barcelona), waren auch nur Mörderbanden und haben sich teilweise gegenseitig umgebracht.

Anstatt um die EUdSSR herumzuscharwenzeln, muss man sie bekämpfen. Aber Boos rennt halt auch mit den Mächtigen und dem herrschenden linken Zeitgeist. Nur so kriegt man Preise. Nach diesem Rezept hätte sie 1933 dem Adolf einen Heldenroman gewidmet. Guck mal in den Spiegel, Verena.

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3 Antworten to “Verena Boos: Linkes Fallobst auf Katalanisch”

  1. Schantle Says:

    Jetzt wollen die Katalanen unabhängig von Spanien werden, und die deutschen Linken finden das gut. Egal was das die EU, also uns wieder kostet. Die Katalanen wollen ja auch Milliarden. Aber Deutschland soll verschwinden und sich in der EU auflösen.

    Schizo! Der übliche linke Wahnsinn.

  2. Klabautermann Says:

    Was für ein Titel ?

    Blutorangen erhalten ihre Farbe von dem in der Erde

    enthaltenen Spurenelemente von Eisen.

    Mit Blut hat dies wenig zu tun.

    Sie hätte ja auch ein Buch über Radieschen schreiben

    können.

    Heutzutage wird jeder Dreck verkauft.

    +++++

    Die liebe Dame soll sich mal lieber um die Untaten

    der Spanier in Süd – und Mittelamerika kümmern.

    Auch der Reichtum der Spanier kommt irgendwo her.

  3. Ekkehard Says:

    So reich sind die Spanier gar nicht mehr! Grund: Die Goldvorräte wurden in den 1930er Jahren in die UdSSR verbracht, um damit zu horrend überhöhten Preisen für die Linksarmee Waffen zu kaufen. Wenn Montezuma und Atahualpa das geahnt hätten…

    Aber C.G.Jung hat in seinem Vortrag „Nach der Katastrophe“ von 1946 tatsächlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn es denn so etwas wie Kollektivschuld gibt, dann eine europäische und nicht eine deutsche. Wer hat denn zum Beispiel den Kaufmann von Venedig geschrieben? Ein Deutscher namens Willi Schäcksbier? Hat man vergessen, daß einer der wichtigsten intellektuellen Wegbereiter des Nationalsozialismus ein Brite namens Houston Stewart Chamberlain war?

    Und auch das Herbeireden der Verpflichtung, die eigene Geschichte nur noch gesenkten Hauptes und mit Abscheu zu betrachten, funktioniert offenbar nicht nur in Deutschland.


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