Vier Millionen Franken für einen Asylant

24. Juni 2017

Rottweil / Asylwahnistan. Die Schweizer Weltwoche 23/2017 hat möglichst genau ausgerechnet, wieviel die Hängematte für Asylanten kostet. Für einen hereinspazierten unverheirateten 20-jährigen Eritreer, der ledig und arbeitslos bleibt und 85 Jahre alt wird, kommt sie beispielsweise auf 4 Millionen Franken. Darin enthalten ist Sozialhilfe, Rente, Wohngeld, kostenlose Ärzte, gratis Zahnarzt und Brille – einfach alles, was ein Asylant umsonst kriegt, so wie bei uns. 84 Prozent der Eritreer sind in der Schweiz in Sozialhilfe.

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12 Antworten to “Vier Millionen Franken für einen Asylant”

  1. ewing Says:

    Eritrea und Somalia sind riesige Irrenhäuser, deren Insassen sich auf Freigang in Europa befinden.

  2. Klabautermann Says:

    Die Rechnung stimmt nicht.

    Wenn der Bevölkerungsabfall aus Somalia seine

    Frau nachholt wird gerammelt daß die Heide wackelt.

    Und dann machen wir die Rechnung auf.

    Dann reichen die 4 Millionen höchstens für den Unterhalt

    für die Kinder und Enkel.

  3. Meinrad Says:

    Der IQ dieser Völkerschaften ist derart kläglich, daß man mit Fug und Recht von geistiger Unterentwicklung sprechen kann, übrigens in Übereinstimmung mit der WHO, bei der UNO weiß man ganz genau, wen man da auf die Europäer losläßt.

    Laut „Entwicklungsminister“ Gerd Müller (CSU) wird die Bundesregierung für eine Million „Flüchtlinge“ 30 Milliarden aufwenden, für das laufende Jahr.

  4. Schantle Says:

    Gekommen um zu bleiben, aber nicht um zu arbeiten!

    Dreiviertel aller sogenannten Flüchtlinge werde auch in fünf Jahren noch keine Arbeit haben, verkündete Staatsministerin Aydan Özoğuz gelassen gegenüber der Financial Times. Der Rest wird laut Özoğuz „länger als 10 Jahre“ brauchen, um für sich selbst aufkommen zu können.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/24/migranten-gekommen-um-zu-bleiben-aber-nicht-um-zu-arbeiten/

  5. Klabautermann Says:

    Wodurch haben wir dies alles verdient ?

    Wir könnten locker eine Schrumpfung der Bevölkerung

    hin nehmen, wenn die Nichtchristen nicht soviel rammeln

    würden.

    Die rammeln hier in Deutschland mehr wie in ihren

    Heimatländern.

    Es liegt an dem Kindergeld. Bei sparsamer Lebensführung

    ist Kindergeld und Hartz IV ein gutes Einkommen.

    Die Kinder noch nebenher ein bisschen schwarz arbeiten

    lassen. Und dann haben die ein Einkommen, da träumen

    die Angehörigen in den Heimatländern.

    Und für alles müssen wir, die Steuerzahler, aufkommen

    und werden noch verhöhnt von den Arschgeigen.

  6. ebbele Says:

    Wer nu a bissle überlegt und nachdenkt, erkennt diese Ungerechtigkeit und fragt sich, warum nichts dagegen unternommen wird …

    … dann bemerkt er eine bestimmte Absicht hinter diesem ganzen „Flüchtlings“gedöns, auch wenn er sie mangels (bewußt verschwiegener) Fakten, nicht ausdrücklich nachweisen kann und deshalb der Öffentlichkeit als „Verschwörungstheoretiker“ zu gelten hat.

    Leider wird seit Beginn der Siebziger mit sich verstärkender Tendenz dem deutschen Nachwuchs lehrplanmäßig Logik und Denken als NoGo vermittelt …

    Das Unkraut der 68er sprießt wie wild um sich. Das ist eine Erklärung für eine Bundeskanzlerin namens Merkel.

    IM Erika – das Werk der StaSi vom Anfang bis zum Ende.
    … zum bitteren Ende –
    für alle Wahrheits- und Freiheits-liebenden.

  7. Bergbewohner Says:

    Es geht nicht über die Parlamente, selbst die AfD wird nichts ändern, sollte sie jemals an einer Regierung beteiligt sein. Parteien, die aus der Reihe tanzen, werden von vornherein niedergemacht, zu Verfassungsfeinden erklärt, im Einklang mit der vereinigten Schmierenpresse.
    Es geht nur über eine Revolution oder wenigstens passiven Widerstand. Tatjana Festerling beschreibt das in ihren bloggs. Die Arbeitssklaven, gemeint sind die 15 Mill. noch für das BIP Arbeitenden oder Teilen davon, müssen nachhaltig die Arbeit verweigern, einfach liegen bleiben anstatt im Morgengrauen auf verstopften Straßen an die Fließbänder kriechen.
    Wer nicht 2/3 vom Tag für sich hat, ist ein Sklave.
    F. Nietzsche


  8. Hat dies auf deinelichtquelle rebloggt und kommentierte:
    Wie werde ich als Flüchtling Millionär ?
    Mit dieser Hochrechnung stelle ich den Asyl-Antrag und mache folgenden Vorschlag: Gebt mir 1 Mill. sofort u. ich gehe wieder zurück in meine Heimat – ihr könnt dann selber 3 Million sparen – gutes Geschäft für beide !!!

  9. Pegasus Says:

    Otto Schily kritisiert knallhart die Politik Merkels. Mit dem Alter kommt anscheinend auch die Weisheit und Klugheit und das bei einem ehemaligen Grünen.
    Klartext zur Flüchtlingspolitik

    Ex-Innenminister Otto Schily spricht Klartext: Er bezeichnet Merkels Rechtfertigung der Grenzöffnung als „völligen Unsinn“ und vergleicht sie mit einer Monarchin, die allein entscheide, wer zu uns kommt. Zudem warnt er vor den „horrenden negativen Folgen“ ihrer Energiepolitik.
    Im Alter werden die Menschen oft politisch vernünftiger – Otto Schily ist dafür ein Beispiel. Er begann als linker Anwalt für RAF-Terroristen, war Mitbegründer der Grünen, wechselte später aber zur SPD. Unter Gerhard Schröder war er Innenminister und stand für eine „Law and Order“-Politik. Im Interview mit der WELT AM SONNTAG rechnet er jetzt mit Angela Merkel ab.

    Merkels Behauptungen „völliger Unsinn“

    Dem ehemaligen Innenminister platzt der Kragen, wenn Angela Merkel als Begründung für ihre Politik behauptet, „man hätte die Grenze nicht bewachen können“. Dies sei „völliger Unsinn“. Schily: „Reden Sie mal mit der Bundespolizei. Natürlich hätte man die Grenze schützen können.“
    Und dies sei auch notwendig, denn es gebe nun einmal keine unbegrenzte Aufnahmekapazität: „Wenn einer eine Einzimmerwohnung hat und einer friert draußen, dann sagt er vielleicht, den nehme ich heute Nacht auf und sorge morgen dafür, dass er irgendwo anders unterkommt. Er wird aber nicht 20 aufnehmen können.“
    Schily beklagt den Verfall des Rechtsstaates und vergleicht Merkel mit einem Monarchen. „Früher haben Monarchen Flüchtlinge aufgenommen, auch die britische Königin hat das mal getan. Sie konnte das, aber wir haben eine rechtsstaatlich organisierte Demokratie. Wer zu uns kommt, entscheidet nach meinem Verständnis nicht die Kanzlerin.“
    Es kommt immer noch eine Viertelmillion

    Die Probleme seien immer noch nicht gelöst. Entgegen der bei Medien, Politik und in der Bevölkerung verbreiteten Meinung, die Flüchtlingskrise sei Vergangenheit, weist Schily darauf hin: „Vor einem Jahr hat man sich aufgeregt über eine Million. Dass immer noch eine Viertelmillion kommt, scheint niemanden mehr aufzuregen. Aber nun sehen wir die Vorgänge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und merken, wie unkontrolliert diese Migration stattfindet.“

    Wer das Wort Asyl halbwegs verständlich ausspricht…
    Schily sieht die „Verrechtlichung der Asylgewährung“ als grundsätzlichen Fehler. „Wenn jemand, der nach Deutschland kommt, das Wort Asyl halbwegs verständlich ausspricht, dann hat er erst einmal einen Aufenthaltsstatus. Er bekommt eine finanzielle Ausstattung, die im Vergleich dazu, woher er stammt, geradezu idyllisch ist… Und sein Aufenthaltsstatus wird oft mithilfe geschickter Anwälte so verlängert, dass es irgendwann heißt, der kann sowieso nicht zurück.“
    Horrende negative Folgen der Energiepolitik

    Schily belässt es nicht bei der Kritik von Merkels Flüchtlingspolitik. Er kritisiert auch, dass „über die horrenden negativen Folgen der von Frau Merkel herbeigeführten Energiewende in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht überhaupt nicht mehr öffentlich diskutiert wird“. Dies empfinde er als „ebenso seltsam wie die Tatsache, dass das Thema Atomenergie unter Missachtung neuer technischer Entwicklungen vollständig tabuisiert wird“. Stattdessen setze man auf Windkrafträder, obwohl diese „inzwischen weitflächig gewachsene Kulturlandschaften zerstören, ökologisch“.
    Abrechnung zur rechten Zeit

    Schilys Abrechnung kommt zur rechten Zeit. Denn Merkel ist in Umfragen wieder so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise. Und die Medien erwecken den Eindruck, die Probleme seien im Großen und Ganzen gelöst. Leider ist Schily in seiner eigenen Partei ein Außenseiter, ebenso wie beispielsweise Peer Steinbrück, der Merkels Flüchtlingspolitik auch scharf kritisiert. Wolfgang Clement, ein anderer vernünftiger Sozialdemokrat, trat bereits 2008 aus der Partei aus, nachdem die Genossen ein Ausschlussverfahren gegen ihn angestrengt hatten.
    Die SPD will von Leuten wie Clement oder Schily nichts mehr wissen. Die Genossen sind derzeit verzückt von dem linksradikalen Wirrkopf Jeremy Corbyn, der ein gutes Ergebnis für seine Labour-Partei in Großbritannien erstritten hat. Diese Verzückung teilen sie mit Sarah Wagenknecht und ihrer Linkspartei.
    Quelle: http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12338-schilys-knallharte-abrechnung-mit-merkel

  10. Ekkehard Says:

    Selbst wenn die Asylaanten so wertvoll wären wie Gold: Ein 80kg schwerer Eritreer wäre dann 80 mal 36.000 Euro gleich 2,88 Millionen Euro gleich 3,14 Millionen Franken wert. Bleibt ein Manko von 860.000 Franken, entsprechend 790.000 Euro.


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