Asyl onaniert öffentlich landauf, landab

25. Juni 2017

Region Rottweil / Ferkelland. Die Sonne weckt südländische Triebe. In der Villinger Innenstadt onanierte ein Südländer auf eine Treppe und packte eine Passantin am Hintern. Guck da! In Donaueschingen hat ein Unbekannter an Brigach und Breg vor einem 13-jährigen Kind und dessen Mutter an seinem Geschlechtsteil herumgespielt. Guck da! Weitere Sittenstrolche im Ländle:

In Münsingen stand ein Sittenstrolch mit offener Hose onanierend neben seinem Fahrzeug. Guck da. Aus Freiburg werden gleich zwei Fälle gemeldet. Guck da!

In Bietigheim-Bissigen wird nach einem“sonnengebräunten“ (hahaha) Exhibitionisten gesucht, der mit heruntergelassener Hose an einem Gartentor stand und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Guck da! In Baden-Baden hatte ein anderer „Sonnengebräunter“ (hihi)  im Supermarkt seinen Penis aus der Hose hängen. Siehe da!

Überregional sind es Dutzende aktuelle Fälle. In Nürnberg z.B. onanierte ein gebrochen Deutsch sprechender südländischer Typ vor einer jungen Frau. Guck da! Und in Aichach kam gerade ein 27-jähriger Asylant aus Eritrea in den Knast, der sich mehrfach onanierend vor Frauen entblößt hat. Guck da!

Alles eine weitere Bereicherung!

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18 Antworten to “Asyl onaniert öffentlich landauf, landab”

  1. Klabautermann Says:

    Diese „Menschen“ sind in ihrer Triebhaftigkeit nicht zu

    übertreffen.

    Darum merke: Wird die Ziege immer dicker, wars wieder

    mal der Ziegenficker.

  2. Meinrad Says:

    Verkommene Drecksäue.

  3. Raunsky Says:

    Alles nur Einzelfälle.

  4. Klabautermann Says:

    Grüß Dich Allah` ich ein Tier, weil ich halt mal onanier !!!

  5. ewing Says:

    Diese Art von kultureller Vielfalt wurde bisher im verklemmten, hinterwäldlerischen Schwabenland eher selten praktiziert.
    Wir brauchen noch viel mehr davon!

  6. Häberle Says:

    Ein unzivilisertes Pack dass es dem Teufel graust!
    Aber wenn jemand dann mal die richtige Antwort gib bekommt derjenige natürlich auch noch eine Anzeige:

    https://www.wuermtal.net/home/wtn-aktuell/die-polizei-meldet/die-polizei-meldet-artikel/exhibitionistische-handlung-beleidigungen-wechselseitige-koerperverletzungen-und-bedrohung.html

  7. Meinrad Says:

    Dieses Gesindel hat nichts anderes als F… in der hohlen Birne.
    Da hilft nur ein Schlagstock und damit ordentlich drauf, anschließend bloß keine Anzeige bei der „Polizei“.

    Wird noch kommen, anders geht es nicht.

  8. Oskar A. Says:

    @ Häberle,
    welchen Teufel meinst Du: Albert, Erwin oder Stefan Teufel? 😉 Stefan Teufel und Dr. Aden plädieren jedenfalls für einen Helmut-Kohl-Platz in Rottweil. Ich wüßte eine Adresse. Die Schlachthausstraße, in der sich die Flüchtlingsunterkunft befindet, könnte man doch umtaufen? Hört sich dann nicht mehr so brutal an.

  9. Pegasus Says:

    Ja und die Berliner Polizei geht mit „gutem Beispiel“ voran und uriniert und macht Sex in aller Öffentlichkeit. Deshalb geht bereits der Begriff Partypolizei um.
    Wurden da vielleicht in einem Schnellverfahren „Flüchtlinge“ in den Polizeidienst übernommen?

    „Partypolizei“ aus Berlin wird vom G-20-Einsatz zurückgeschickt.
    Hunderte Berliner Polizisten sollten in Hamburg die Absicherung des G-20-Gipfels unterstützen.
    Doch nun wurden gleich drei Hundertschaften vorzeitig aus dem Einsatz entlassen. Wegen unangemessenen Verhaltens.
    Die Vorwürfe lauten: Urinieren und Sex in der Öffentlichkeit. Außerdem soll eine Polizistin im Bademantel und mit der Waffe in der Hand auf dem Tisch getanzt haben.

    Es ist noch gar nicht lange her, da versuchte die Berliner Polizei für mehr Wertschätzung ihrer Arbeit zu werben. Mit provokanten Plakaten: „Zwischen Beamtenarsch und Arschretter liegt oft nur ein vereitelter Überfall“, stand darauf. Oder einfach nur: „Da für dich.“ Nun ließe sich problemlos ein weiterer Slogan hinzufügen: „Party für dich.“ Denn die Beamten können es offensichtlich richtig krachen lassen. So geschehen in Hamburg, wo eigentlich mehrere Hundert Berliner Polizisten helfen sollten, den G-20-Gipfel abzusichern.
    Jetzt hat der Einsatzleiter gleich drei Hundertschaften vorzeitig nach Berlin zurückgeschickt. Die Kollegen sollten eigentlich erst diesen Mittwoch nach Hause fahren, wurden jedoch schon am Montagabend aus dem Einsatz entlassen. Wegen „unangemessenen Verhaltens“, wie es aus Hamburg heißt. Eine ziemlich trockene Beschreibung für die Sause, die die Polizisten offensichtlich zwischen ihren Einsätzen feierten.
    Die Beamten waren in einem Containerdorf in Bad Segeberg bei Hamburg untergebracht. Wie die Berliner Zeitung schreibt, wusste der Hamburger Polizeiführer nach einem früheren gemeinsamen Einsatz bei den Castor-Transporten über die Feierwut der Kollegen Bescheid. Er soll sich deswegen für eine abgelegene Unterbringung entschieden haben. Doch ob Reeperbahn oder Containerdorf, die Kollegen scheinen überall Spaß zu haben.
    Der Berliner Polizei liegen Vorwürfe wegen verschiedener Verstöße vor: Nach einer ausgelassenen Party sollen mehrere Beamte gegen den Zaun gepinkelt haben. Eine Kollegin tanzte offenbar nur im Bademantel und mit einer Waffe in der Hand auf dem Tisch. Ein Polizistenpärchen soll in aller Öffentlichkeit Sex gehabt haben. Aufgeflogen war das Ganze, nachdem sich Anwohner wegen Ruhestörung beschwerten. Der Sicherheitsdienst hat die einzelnen Verstöße zudem dokumentiert.
    Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/panorama/hamburg-partypolizei-aus-berlin-wird-vom-g-einsatz-zurueckgeschickt-1.3562992

  10. Pegasus Says:

    Während die einen, die noch nicht so lange da sind, Spaß haben, urinieren, onanieren und Geld umsonst bekommen, werden diejenigen, die schon länger hier leben und auch noch arbeiten, nach einem arbeitsreichen Leben in die Altersarmut geschickt. Aber da befinden sich zahlreiche Leute darunter, die das gut finden von Flüchtlingen „überschwemmt“ und finanziell ausgebeutet zu werden und sie selbst gehen dafür gerne in die Altersarmut und wählen wie gewohnt die CDU, SPD, die Grünen oder FDP, genau die Parteien, die im Bundestag dafür gestimmt haben die Bevölkerung in die Armut zu treiben!

    Welle der Altersarmut bedroht „Babyboomer“ – Politische Kurskorrektur gefordert.
    Arm im Alter – das droht in den kommenden Jahren Millionen in Deutschland. Darauf weist die Bertelsmann-Stiftung hin. Während sie eher vorsichtige Kurskorrekturen von der Politik erwartet, fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) einen Kurswechsel unter anderem bei der Rente. Sozialwissenschaftler warnen vor den Folgen der Angst vor Armut.

    Immer mehr Menschen in Deutschland droht Altersarmut, wenn sie in Rente gehen. Das betrifft vor allem die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre, die ab 2022 in Rente gehen. Jede und jeder Fünfte dieser Neurentner muss befürchten, im Alter arm zu sein. Darauf hat die Bertelsmann-Stiftung mit einer Studie am Montag aufmerksam gemacht. „Als armutsgefährdet gelten Rentner, wenn ihr monatliches Netto-Einkommen unter 958 Euro liegt.“ Das ist der derzeitige statistische Wert.
    Weiterlesen: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170627316350122-welle-der-altersarmut-politische-kurskorrektur-gefordert/

  11. Oskar A. Says:

    Und wieder ein Fall von Begrapscherei in Hüfingen. Überall und täglich neue Fälle.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.huefingen-junge-maenner-begrapschen-fahrradfahrerin.17c03793-5f24-4b53-8cc3-ef3c1fb04271.html

  12. Oskar A. Says:

    Überfall auf schwerbehinderten Rollstuhlfahrer in Villingen!! Gemein und asozial! Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide sehr schlank, männlich und etwa 185 Zentimeter groß mit ausländischem Erscheinungsbild. Ein Täter war mit einem blauen T-Shirt und einer schwarzen Jeans bekleidet. Der andere Täter trug einen Jogginganzug. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Villingen (Tel.: 07721 601-0) entgegen.

    An alle Nachtschwärmer, Hundebesitzer und Frauen: Haltet Euch nachts nicht mehr an Uferwegen, Unterführungen, dunklen Gassen, Wädern und Seen auf, mit oder ohne Fahrrad, ist egal. Überall streift ausländisches, dunkelhäutiges Gesindel, vorwiegend Männer, herum, die es auf Euren Geldbeutel, Busen oder Hinterteil abgesehen haben.

  13. Oskar A. Says:

    Und haltet nachts nicht wegen Benzinbettlern an. Alle kontrollierten Fahrzeuge hatten ausländische Kennzeichen. Das waren sicher wieder südosteurpäische Mitbürger, die dank der offenen Grenzen überall hinreisen können.

  14. Meinrad Says:

    Es gibt ein paar heiße Eisen, die vor der „Bundestagswahl“
    nicht mehr angerührt werden, aber danach können wir uns auf ein Inferno gefaßt machen: Der „Familiennachzug“ ist beschlossene Sache, die „Familien“ befinden sich bereits in der Türkei und warten auf ihre Weiterreise nach Merkelstan.

    In Italien lauern ebenfalls gewaltige Massen, Österreich wird die Grenzen nur öffnen, wenn gewährleistet ist, daß die Invasoren ins gelobte deutsche Land weiterreisen werden.

    Und unaufhörlich drängen Tausende nach. Den Blödmenschen sollte langsam mulmig werden.

  15. Pegasus Says:

    Demonstration in London gegen den muslimischen Terror und keiner berichtet. Aber die paar Hansel die in Köln aufgetreten sind da wurde bereits Tage vorher großartig berichtet und von 10.000 muslimischen Demonstranten berichtet, die gegen den Terror auf die Straße gehen wollen.
    Letztlich waren es ein paar hundert Gutmenschen, aber praktisch keine Muslime!
    Ausgerechnet am 17. Juni wollte die muslimische Gemeinde in Deutschland ihren Gastgebern eindrucksvoll auf einer Großdemo in Köln zeigen, dass der islamische Terror nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun hat. Köln wurde wahrscheinlich deswegen auserwählt, weil die erwarteten zehntausende Muslime eine kurze Anreise innerhalb des Kalifats haben würden, Köln den besten Platz für beschwingte Silvesterpartys zu bieten hat und der einheimische Erzbischof schon als Imam durchgehen könnte.

    Nun, wie wir wissen, wurde das Ganze ein Flop. Eine Riesenblamage für Veranstalter und linksgrüne Ideologen, die einen Großteil der paar Hundert Teilnehmer stellten. Ein Reinfall auf ganzer Linie! Trotzdem berichteten die Staatsmedien eifrig über dieses Event und versuchten, irgendwie einen Erfolg herbeizureden. Aber PI fühlt sich der Wahrheit verpflichtet. Daher sei erwähnt, dass Muslime in Köln sehr wohl in der Lage sind, Großdemos zu veranstalten. Ja, dass muß man ihnen einfach zugestehen: Am 31.07.2016 demonstrierten bekanntlich bis zu 40.000 Rechtgläubige für ihren Sultan vom Bosporus…..!
    Schauen wir nach London

    Dort fand letzten Samstag auch eine Demo gegen islamischen Terror statt. In der britischen Hauptstadt aber kamen über 10.000 Menschen, um friedlich zu demonstrieren. Nur waren das keine Muslime, sondern Engländer. Es versammelten sich tausende Fußballfans der verschiedenen Vereine am Ort des letzten Anschlages in London, um gemeinsam ein Zeichen gegen diese terroristische Ideologie zu setzen.
    Und die Medien? Kein Wort. Natürlich nicht – weil es nicht ins Weltbild der linken und abhängigen Journaille passt.

    Stellt sich die Frage, wo waren wir Deutschen in den Tagen nach dem Attentat in Berlin? Wahrscheinlich auf dem nächsten Weihnachtsmarkt, um uns bei Glühwein und Grog mal so richtig doll aufzuregen! Was wird passieren müssen, dass nicht nur montags in Dresden für unsere Kultur, Freiheit und Sicherheit demonstriert wird?
    Quelle: http://www.pi-news.net/koeln-vs-london/

  16. Pegasus Says:

    Erstaunlich: Gerade der sich für „Flüchtlinge“ engagierte George Clooney will wegen Terror-Gefahr aus England fliehen.
    George Clooney, der sich erst im Februar 2016 als Merkel-Unterstützer outete und die deutsche Flüchtlingspolitik lobte: „Ich bin absolut einverstanden damit“, Merkel müsse eine Menge Probleme bewältigen, es gebe in Deutschland eine Million Flüchtlinge, das sei eine große Aufgabe, und forderte zugleich, die USA müssen sich mehr engagieren“, spielt nun mit dem Gedanken, das Multikulti-Land England wegen der Angst vor Terror-Anschlägen zu verlassen. Neues Domizil soll Los Angeles werden, also die Trumpsche USA, die sich vor illegalen Einwanderern mit einer Mauer abschottet und kaum „Flüchtlinge“ aus muslimischen Ländern aufnimmt. Sobald die Lage brenzlig erscheint und die Probleme näher rücken, verabschiedet sich das Gutmenschentum nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

    […] Hat George Clooney (56) genug von den zahlreichen Anschlägen der vergangenen Monate in Großbritannien? Clooney spielt mit dem Gedanken, zurück nach Los Angeles zu ziehen und sein derzeitiges Domizil in Berkshire im Süden Englands zu verlassen. Ein nicht näher genannter Insider soll demnach berichtet haben, dass Clooney die Sicherheit seiner Familie in Großbritannien nicht mehr gewährleistet sieht.
    In Los Angeles sei dies angeblich in den Augen Clooneys anders, dort könnten seine Zwillinge ohne größere Gefahren aufwachsen. Diese Gedanken würden bereits seit einiger Zeit in Clooneys Kopf kreisen, es habe auch wegen seines humanitären Engagements im Sudan schon „ernstzunehmende Drohungen“ in seine Richtung gegeben. Auch weil Amal Clooney (39) als Anwältin für Menschenrechte in der Öffentlichkeit stehe, würde die Familie als „potentielles Ziel“ gelten.
    Quelle: https://politikstube.com/erstaunlich-gerade-der-sich-fuer-fluechtlinge-engagierte-george-clooney-will-wegen-terror-gefahr-aus-england-fliehen/

  17. Pegasus Says:

    Wie muss man nur abartig veranlagt sein solche Fakenews zu produzieren!
    So werden Fake-News produziert: CNN bei der Flüchtlingsrettung.
    So werden wir täglich von den Medien verarscht. Donald Trump nannte CNN eine Fake-News Seite. Recht hat er, wenn man sich dieses Video ansieht. Auch ARD und ZDF konnten schon mehrfach überführt werden.
    https://politikstube.com/so-werden-fake-news-produziert-cnn-bei-der-fluechtlingsrettung/


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