Gemüseoffensive Deißlingen für Solaräcker

26. Juni 2017

Kreis Rottweil. Wahre „Naturfreunde“ so wie in Deißlingen erkennt man nicht leicht. Der BUND dort begrüßt jetzt „Solaräcker“. Nicht der Kuh gehört die Weide, sondern riesige Solaranlagen auf Acker und Wiese sollen endlich Kies in die Bude bringen. Und die seien auch besser als Mais für Biofurzgasanlagen wie in Hausen:

Im Ausblick für weitere Schwerpunktthemen kamen die Solaranlagen auf Ackerflächen zur Sprache. Damit will man sich weiter auseinandersetzen, obwohl der BUND dies schon heute grundsätzlich begrüßt. Wenn diese gut gemacht seien, könne sogar ein Mehrwert für die Natur erzielt werden im Vergleich zur Monotonie eine „Energiemaisackers“. Zudem sei diese Schiene effektiver.

Und sie haben noch mehr Pläne für eine revolutionäre Landwirtschaft:

Mit außerordentlichem Schwung und Engagement riss er die Zuhörer regelrecht mit, als sie erfuhren, was unter SOLAWI- (Solidarischer Landwirtschaft) zu verstehen ist und wie und warum derzeit über 100 Mitglieder des Vereins ihre eigenen Gemüseprodukte auf mehreren Äckern in der Region erzeugen lassen. Dafür stellen sie eigens eine Gärtnerin an, die mit viel Kenntnis für 47 Familien Gemüse produziert – natürlich Bio. Und über ein Verteilsystem werden die Mitglieder „ackerfrisch“ erreicht. Samstags kann auf dem Acker mitgearbeitet werden und verfolgt werden, was da so wächst und gedeiht, und das für ein solches Produkt eben auch erhebliche Mühe notwendig ist. Auf dem eigenen Tisch erfahren die Produkte dann eine angemessene Wertschätzung. Man war sich einig, dass dies einer der Wege sein kann, die Herausforderungen der Zukunft in der Nahrungsmittelerzeugung zu meistern. Alle Zuhörer waren voller Respekt und gedanklich sehr bereichert.

Guck da! Jetzt bin ich auch schwer bereichert! Dank an Ulrike von Kutzleben-Hausen und Dietmar Maurer vom BUND Deißlingen!

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19 Antworten to “Gemüseoffensive Deißlingen für Solaräcker”

  1. Schantle Says:

    Führen bei der BUND-Ortsgruppe Deißlingen-Lauffen weiterhin Regie: Ulrike von Kutzleben-Hausen und Dietmar Maurer. Foto: Schwarzwälder-Bote

  2. Klabautermann Says:

    Bekämen die Landwirte ausreichend Geld für die Pflege

    der Landschaft und darüber hinaus ordentliches Geld für

    ihre Produkte kämen sie nicht auf solche abstrusen Ideen.

    +++++

    Solar auf dem Acker ?

    Die Solarpaneele werfen doch Schatten.

    Ist dies gut für den Boden ???

  3. meld mich auch mal wieder Says:

    ab Morgen fessen wir nur noch Spannung!
    ach macht Watt Ihr Volt.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    dann sind wir alle nur noch STROMFRESSER 😉

  5. ewing Says:

    Wenn ich das Bild von den beiden Hornochsen sehe, ist alles klar!

  6. Klabautermann Says:

    Morgens mit Spannung aufstehen,

    mit Widerstand zur Arbeit gehen,

    den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,

    abends geladen nach Hause kommen,

    an die Dose fassen und eine gewischt kriegen!

    Das ist Elektrizität !

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    Die auf dem Bild sehen aus wie Sie schonlange keinen Stuhlgang mehr hatten!?
    OOOder die schauenen immer soo verbissen aus …. sollten mal zu einem Seelenmechatroniker gehen!?!?

    oder gleich auf den Dachboden.

  8. Klabautermann Says:

    Neue Gerichte !

    Geschmorte Solarpaneele an Volt – Gemüse und

    Watt – Eiern.

    Dazu gibt es Naturpisse aus der Regenpfütze.

  9. Meinrad Says:

    Der FJS selig sprach einmal vom „geländegängigen Typen“, diese Äußerung fiel mir beim Anblick der beiden verkniffenen Herrschaften wieder ein.
    Bei denen ist Hopfen und Malz verloren, die beten ihren Gemüsegötzen an und werden ihrerseits ehrfürchtig verehrt von völlig verblödeten, infantilen Jüngern.*

    Nur eine Hungersnot kann noch helfen.

    *Und Jüngerinnen.

  10. Schantle Says:

    Nacht- und Nebelaktion: Die große Koalition macht Tiere töten leicht

    Die Macht-Besoffenheit der großen Koalition kennt keine Grenzen mehr. Reihenweise werden verfassungswidrige und diletantische Gesetze bei Nacht und Nebel durchgewunken. Hier der nächste Hammer: Vergangenen Donnerstag, am 22. Juni 2017, kam es im deutschen Bundestag zu einer erneuten Gespenster-Show. Der Bundestag enteierte in einer der mittlerweile üblichen klandestinen Nachtsitzung das Deutsche Naturschutgesetz und hebt bisherige Artenschutzregelungen teilweise auf. Und dies ganz offensichtlich, um die Errichtung von Windkraftanlagen auch in Regionen zu ermöglichen, wo dies bisher tabu war.

    Im Zentrum der Änderungen steht das sogenannte Tötungsverbot für Tiere. Fledermäuse beispielsweise waren nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt und durften nicht getötet werden. Drohte ein Bauvorhaben gegen dieses Tötungsverbot zu verstoßen, durfte es nicht genehmigt werden. Galt es eine Straße zu verhindern, war das Gesetz sehr willkommen, beim Bau von Windrädern allerdings ein unbeliebtes Hindernis.

    Jetzt haben es die Windrad-Ideologen geschafft: Parlament und Regierung setzten ein seit 2008 gehegtes Ansinnen des Bundesverbands Windenergie durch und stellten die Interessen einer subventionsverwöhnten Branche über das artenschutzrechtliche Tötungsverbot. Das Tötungs- und Verletzungsverbot wird zugunsten von Windenergieprojekten ausgehöhlt. ….
    http://www.achgut.com/artikel/die_grosse_koalition_macht_tiere_toeten_leicht

  11. enigma Says:

    Und wohin werden diese Solarpäänälls mal entsorgt wenn der Blitz eingeschlagen hat ?
    Das wäre meine Frage an diesen „Aushilfs Einstein“ Dietmar Maurer.

  12. Meinrad Says:

    Noch ein paar Jahre, und wir werden unser einst schönes Deutschland nicht mehr wiedererkennen, ganze Landschaften werden komplett verschandelt bzw. zerstört sein, ganze Wälder gerodet, für „Windenergie“.
    Dann haben wir endlich das prognostizierte Waldsterben.

  13. Ekkehard Says:

    … aber unter den Solarelemente kann man doch Pilze züchten! Die brauchen Schatten, Feuchtigkeit und Mief. Am besten grüne Knollenblätterpilze. Und sind von der Farbe und von der Giftgkeit her irgendwie politisch wie religiös beziehungsreich.

  14. Klabautermann Says:

    @ Ekkehard

    Durch unsere Kommentare haben wir den Grünen

    kostenlos ein Zubrot bereitet.

    Die Grünen stecken jetzt bestimmt Flaschen von

    Fürstenberg Pils 0,33in den Boden und warten bis

    ein Pilz wächst.

    Zuzutrauen wäre es ihnen.

  15. enigma Says:

    Bei den grünen Flaschen wächst nur Fusspilz ! 😂

  16. meld mich auch mal wieder Says:

    ne ne doo nimmt ma die gute Staatlichen Tannezaepfle! weuscht scho vom Thomas Schaeuble..

  17. ebbele Says:

    Die Denkmaschinen dieser zwei „Naturfreunde“ werden ebenfalls mit Solar und Windstrom betrieben und – nicht vergessen : staatlich subventioniert.


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