Ehe für alle öffnet für Ferkel neues Glück

30. Juni 2017

Wahlkreis Rottweil. Heute wurde von den Bundestagsferkeln ja nicht die Homoehe beschlossen, sondern die „Ehe für alle“. Das gibt neue Möglichkeiten. Der Moslem um die Ecke, der nicht so auf Vielweiberei steht, will vielleicht Ziegen im Bett, ich selber denke an meinen Rottweiler, dem ich jetzt mein ganzes Vermögen vermache. Ganz erfreut  sind auch Päderasten und Kinderficker.

Man adoptiert im Alter von Elton John oder dem rauschgiftsüchtigen Volker Beck etwa einen Säugling und züchtet ihn her, Typen wie Macron hängen sich an ihre Mutti. Und natürlich darf man jetzt seine Schwester oder Enkelin heiraten und mit ihnen Inzucht betreiben. Auf geht’s, heiraten Sie, wen Sie wollen! Von mir aus Ihren Bruder, Ihre Angorakatze, fünf Asylantinnen, zwei Kröten oder als Sadomaso zur Not auch die Kanzleuse!  Merke: die Ehe steht unter dem besonderen Schutz des Bundestags!

Advertisements

14 Antworten to “Ehe für alle öffnet für Ferkel neues Glück”

  1. Meinrad Says:

    Die Nekrophilen bitte nicht ausgrenzen, jede Form von sexuellen Präferenzen muß berücksichtigt werden, selbstverständlich müssen die entsprechenden Lehrpläne, vor allem in Baden-Württemberg, umgehend aktualisiert werden.

  2. Häberle Says:

    Unfassbar was in diesem Bundestag abgeht: Gejohle wie im Festzelt, Konfetti bei den Grünen und eine Schabracke von Präsident faltet dann noch die Steinbach nach ihrer letzten Rede im BT, dem sie 27 Jahre angehörte, wie ein Schulmädchen zusammen, von wegen,-dass es es überhaupt nie Fraktionszwang gäbe und die Abgeordneten immer ihrem Gewissen folgen würden. Eine verkommene und verlogene Bagage und eine Schande für die deutsche Demokratie!

  3. Klabautermann Says:

    Man hat diesen Pappnasen viel verziehen.

    Doch jetzt muss man sagen. Jungs. Leider

    haben wir Euch Knaller unterschätzt.

    Auf einmal habt ihr Euch vom Volk abgenabelt

    und baut nur noch Scheiße.

    Vor Euch Witzfiguren kann doch keiner mehr

    Respekt haben.

  4. Dorfschantle Says:

    Ich vermute mal, dass im nächsten Schritt die Hochzeit zwischen Mensch und Tier legalisiert wird. Wetten?

  5. ebbele Says:

    Das Ende der Fahnenstange ist bald erreicht !

  6. Klabautermann Says:

    Ehe für Alle ???

    Dann kann jetzt der Freier Volker von Tuntenhausen

    eine Frau heiraten.

  7. ewing Says:

    @Häberle

    Frau Steinbach war der einzige „Mann“ in dem Hühnerhaufen.

    Dieser Lammert ist ein Merkelschleimer der ekligsten Art und hat keinen Anstand.

    Nebenbei gefragt: Wie sieht es eigentlich in der „Kugelschreiberaffäre“ aus?

  8. Pegasus Says:

    Dieser Norbert Lammert, Bundestagspräsident, war in diesem Jahr in Italien und hat sich mit den anderen europäischen Parlamentspräsidenten getroffen, Hier hat er mit den anderen Parlamentspräsidenten ein Memorandum unterschrieben das zur Bildung eines vereinten Europas die Abschaffung der Nationalstaaten eingeleitet werden muss. Der Mann hält nichts von Demokratie und verstößt sogar gegen sein „eigenes“ Grundgesetz, nämlich Artikel 20 GG. Nachdem darf gegen ihn auch Widerstand geleistet werden, aber in welcher Form? Das man ihn ignoriert?
    Welchen Widerstand darf das Volk bzw. die Bürger leisten, die das erkannt haben, ohne von der gleichgeschalteten Justiz verfolgt und kriminalisiert zu werden?

  9. Meinrad Says:

    Von den Pfaffen hört man keinen Pieps, man darf gespannt sein, wann sich die ersten schwulen evangelischen Talarträger in ihrer eigenen Kirche trauen lassen…

  10. Klabautermann Says:

    Das alles ist ein Scheingefecht und die letztendlich

    nur dazu, daß im Gegenzug die Vielweiberei der

    „Nichtchristen“ geduldet wird.

    +++++

    Ehe mit Tieren.

    Mancher Politikerfrau ist das ist das egal. Sie sind

    ja teilweise mit Eseln verheiratet !!!

  11. ebbele Says:

    Die Religion der Abartigkeit triumphiert.

    Jetzt wird ganz ungeniert zur Hatz auf vermeintlich „homophobe“ Bürger geblasen …

    Das ist das Demokratieverständnis der sogenannten „Toleranz“ unterm Regenbogen.

    Ein Neuauflage der Inquisition wird vorbereitet.
    Großinquisitor ist Drogenhändler Volker Beck.

    Jeder der nicht sofort „Hurra“ schreit, wenn sein Sohn schwul ist, gilt dann als Ketzer und Kandidat für eine entsprechende Sonderbehandlung.

  12. ebbele Says:

    „Nee, nee Scheiterhaufen wie im Mittelalter lehnen wir ab“, schließlich sind wir Menschenfreunde und dem Humanismus verpflichtet.

    Unsere Daumenschrauben heißen:

    * Kürzung oder Streichung aller Sozialleistung,

    * Vertrauliches Gespräch mit dem Arbeitgeber zweck Kündigung des Arbeitsvertrages,

    * Nachhaltige Schädigung des Rufes und Ansehens in der Öffentlichkeit mittels Hurenpresse,

    * No credit und Konten-Zugangssperre durch das von uns kontrollierte Finanzsystems.

    * Du bekommst den Stempel „vogelfrei“ – niemand wird Dich verteidigen

    aber – das versteht sich : wir sind stramm GEGENNAZIS.

    „Jojo habs capiert und bin jetzt selbst homo-erectus“ …

    Beck und Consorten lächeln genüßlich …
    postmortem : is aba schluß mit lustig.

  13. Meinrad Says:

    Ich kann mich noch gut an das Geheule erinnern, als Harald Glööckler äußerte, daß er und sein Lebensgefährte niemals Kinder adoptieren würden, denn Kinder bräuchten beide Pole, Vater und Mutter.
    Wären alle Homosexuellen so wie Glööckler, wär das ganze schrille Gemache gar nicht nötig und auch die Akzeptanz ganz anders, leben und leben lassen.

    Aber ein Volker Beck will ja nicht in der bourgeoisen Versenkung verschwinden, seinen Schweinehund auf Kosten anderer auszutoben ist viel lustiger.

  14. Meinrad Says:

    Beck ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr die „Natur“ entgleisen kann, wenn allen Trieben nachgegeben wird.

    Für Leser, die allen Ernstes glauben, die „Natur“ sei per se und ausschließlich „gut“ und daher alles, auch sämtliche Ausreißer, akzeptiert,als gottgewollt und für normal befunden werden muß.

    Ich persönlich glaube nicht, daß alle Schwulen tatsächlich schwul sind, aber wo kann man besser seine gestörte Persönlichkeit ausleben und die ersehnte Aufmerksamkeit erzwingen, als auf diesen schrillen Regenbogensessions.

    Nur: Etwas abzulehnen heißt nicht, die Abgelehnten eliminieren zu wollen, ich muß doch sehr bitten, das ist eine unglaubliche Unterstellung.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: