AfD will gegen „Ehe für alle“ klagen

2. Juli 2017

Rottweil / Ferkel-Demokratie. Die AfD will als einzige Partei gegen die verfassungswidrige „Ehe für alle“ klagen. Liebe konservative, normale Bürger, eins muss euch klar sein: die AfD ist die einzige Opposition, die wir haben. Alle anderen Parteien sind das gleiche undemokratische Lumpenziefer, welches dieses Land weiter in den Abgrund führt:

Lasst euch nicht verunsichern. Die AfD kriegt nie die Mehrheit, aber das ist gar nicht nötig. Hat sie bei der nächsten Wahl 3 Prozent, dann machen die regierenden Hallodris weiter, bis Deutschland kaputt ist. Hat die AfD aber 30 Prozent, dann ändern auch alle anderen Parteien ihr Programm in AfD-Richtung. Darum geht es im September! Um nix anderes.

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7 Antworten to “AfD will gegen „Ehe für alle“ klagen”

  1. Schantle Says:

    Denkt an Euro-Rettung und solche Sachen. Das geht weiter, wenn nicht gebremst wird.

  2. Schantle Says:

    Die Schwulen wollen übrigens nicht die Ehe für alle, sondern sie wollen die Ehe für alle kaputtmachen und ganz abschaffen!

  3. Klabautermann Says:

    Durch dieses Thema „Ehe für Alle“ wird auf eine sehr

    perfide Art von den bestehenden Problemen abgelenkt.

    Ist de SPD bewusst, daß sie damit ein Eigentor aller –

    erster Sahne geschossen hat.

    Wer die SPD noch ernst nimmt, dem fehlt eine Latte am

    Zaun.

  4. Baurebub. Says:

    zu spät ……sie rudern Zurück. Da lachst dich schlapp ! Diese Pharisäer.

  5. Gegen Links Says:

    Die Ehe für alle ist ein cleverer Schachzug oder auch Zufall für die Haushaltspolitiker. Wenn steuerlich alle verheirateten gleichgestellt sind, kann man die bisherigen Vorteile auch abschaffen.

    ——————————————————————————

    In Berlin ließ man reihenweise Verbrecher, die in die Türkei abgeschoben werden sollten, wieder laufen, weil die Türkei keine Landeerlaubnis erteilte, und keine gesetzliche Grundlage für eine Inhaftierung vorlag.
    Für mich ein weiterer Beweis, dass die größten Verbrecher in der hohen Politik sitzen, und in keiner Weise das deutsche Volk repräsentieren. Dass der gemeine Steuerzahler zudem für immense und unnötige Kosten aufzukommen hat, interessiert in Berlin keine Sau.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/verbrecher-wurden-in-berlin-laufen-gelassen-statt-abgeschoben

  6. Meinrad Says:

    Die Homo-Lobby formuliert neue Forderungen:

    „Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen“.

    Also Vielweiberei bzw. Vielmännerei.

    Außerdem will man laut Eigenaussage eine „Reform des diskriminierenden Transsexuellengesetzes“ in Deutschland erwirken und damit für eine weitere Randgruppe breite Zugeständnisse erstreiten.

    War ja zu erwarten.


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