Rottweil 2016 plus 14 Prozent Ausländer

5. Juli 2017

Kreis Rottweil. Der Landkreis hat 2016 um 1825 Ausländer zugelegt, macht 14 Prozent. Baden-Württemberg hat gegenüber dem Vorjahr 120 .400 Ausländer mehr, insgesamt knapp 1,67  Millionen. Bundesweit waren Ende 2016 rund 10  Millionen Ausländer registriert, das sind 931.200 oder 10,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Wer als Ausländer einen deutschen Pass hat oder nicht registriert wurde, ist natürlich nicht mitgezählt. Zwei Drittel des Zuwachses sind Personen aus Nicht-EU-Staaten.

Der mit Abstand stärkste Zuwachs von 29 .500 Personen waren Syrer, gefolgt von Rumänen und Afghanen. Einzelheiten guck da beim Statistikamt.

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5 Antworten to “Rottweil 2016 plus 14 Prozent Ausländer”

  1. Klabautermann Says:

    Dieses satte Plus kommt daher, weil wir zur Zeit

    eine INVASION ungeahnten Ausmaßes erleben.

    Und dazu sollen nach Meinung „Vieler“ noch lächeln.

    Mir gefrieren meine Gesichtszüge bei solchen

    Zuständen.

  2. Pegasus Says:

    Bald werden arabische und afrikanische Banden die Deutschen aus ihren Häusern werfen
    Das glauben Sie nicht?
    Sie werden doch nicht wirklich glauben, dass Sie von dieser Regierung diesbezüglich irgendeinen Schutz erhalten werden, denn diese haben schließlich dafür gesorgt, dass es soweit kommt.
    Sie haben die deutschen Grenzen geöffnet und lassen jeden, aber auch wirklich jeden, nach Deutschland und versorgen ihn mit den deutschen Steuergeldern.
    Sie siedeln ihn sofort als neuen Deutschen in Deutschland an und versorgen ihn noch besser, schneller und fürsorglicher als jeden Deutschen.
    Kindergärten, Schulplätze, Hort, Krankenversorgung, kostenlose Fahrtmöglichkeiten, Wohnungen, Häuser, Hotels, Pensionen, Fabriken, öffentliche Gebäude, die Araber, Nordafrikaner, Afrikaner und noch etliche andere, werden diesbezüglich gegenüber den Deutschen bevorzugt.
    Während die Deutschen millionenfach im Existenzminimum sanktioniert werden, werden sämtliche anderen Völker in Deutschland kostenfrei beherbergt.
    So etwas spricht sich schnell herum im Ausland.
    Diejenigen, die sich dann selbst noch nichts aufgebaut haben und aufgrund ihrer Lernschwäche, ihres Gewaltpotenzials und ihres Hochmutes zu nichts gekommen sind in ihren Heimatländern, machen sich dann so schnell wie möglich millionenfach auf nach Deutschland, um sich dort von den Deutschen rundumversorgen zu lassen.
    Die Regierung und ihre Medien sagen, dass die Deutschen diese Menschen alle aufnehmen und versorgen müssen und die Deutschen machen das.
    Dass es bald nur noch Araber und Afrikaner in Deutschland geben wird, ist dann auch klar, denn davon gibt es mehr als Deutsche.
    Die Deutschen können also gar nicht gewinnen.
    Sie können auch nicht ihr Land verteidigen, denn dazu benötigt man erst einmal Grenzen. Wenn man die nicht mehr hat, kann man auch nichts verteidigen. Dann muss man zusehen, wie das Land von leistungsschwachen, lernunfähigen und gewalttätigen Menschen überschwemmt wird und somit seinem Untergang geweiht ist.
    Haben diese Menschen dann, nach ungefähr drei Jahren die Mehrheit im Lande erreicht, schmeißen sie die Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und letztendlich aus ihrem Land.
    Innerhalb kürzester Zeit sieht Deutschland dann genauso aus wie die Länder, aus denen die überwiegende Mehrheit dieser Menschen hergekommen ist.
    Es kann gar nicht anders kommen.
    Wie auch?
    Gelesen in: https://petraraab.blogspot.de/2016/08/bald-werden-arabische-und-afrikanische.html

  3. Pegasus Says:

    Auch in der Arbeitswelt werden Mitarbeiter verstärkt durch getarnte politische Veranstaltungen auf Linie gebracht, Da sind Parallelen zur ehemaligen DDR, einem totalitären Staat, zu erkennen. Neuestes Beispiel in dieser Hinsicht hat mir ein Mahle-Mitarbeiter aus dem Rottweiler Werk erzählt. Vor kurzem war hier eine Veranstaltung. Nach dem Ende der Veranstaltung wurden die Mitarbeiter von Mahle bzw. einem Vertreter des Arbeitgeberverbandes aufgefordert im Sinne von Vielfalt in der Gesellschaft auf eine zuvor aufgestellte Leinwand ihren Daumenabdruck zu hinterlassen, so wie es etliche Flüchtlinge bereits beim Grenzübertritt vorgemacht haben. Als Belohnung gab es verschiedene Gewürze, die im übertragenen Sinne aufzeigen sollen das Vielfalt nötig wäre, so in der Küche wie auch in der Gesellschaft. Trotz dieser Belohnung sollen es nicht allzu viele Mitarbeiter gewesen sein, die ihren Fingerabdruck hinterlassen haben.
    Mit Vielfalt sind natürlich die sogenannten Flüchtlinge gemeint. Das darf aber noch nicht offen vorgetragen werden, denn schliesslich müssen alle Mitarbeiter auf diese politische Linie gebracht werden. Genau genommen verletzt jeder Mitarbeiter, der sich an solch einer Aktion beteiligt, unser Grundgesetz Artikel 16, denn kein sogenannter Flüchtling ist direkt nach Deutschland gekommen, sondern hätte beim ersten Staat den er betritt Asyl beantragen müssen. Das ist eindeutig ein Verstoß gegen diesen Grundgesetzartikel, den auch die Merkel und ihre Regierung gebrochen hat. Somit sind solche Veranstaltungen nicht von unseren Grundgesetz abgedeckt, auch wenn die Arbeitgeber mit dem Tarnnamen „Vielfalt“ auftreten, aber tatsächlich aber unsere hochintelligenten Ingenieure, Astronauten und andere hochqualifizierte Flüchtlinge damit meinen!

  4. Schantle Says:

    Merkel wird nach ihrer Wiederwahl durch 35 bis 40 Prozent jener deutschen Kälber, die man aus Brechts gleichnamigem Marsch kennt, den Familiennachzug für die noch nicht so lange hier Lebenden durchwinken und das Land mit weiteren Millionen Analphabeten bereichern.
    Danach werden sie ans Staatsbürgerschaftsrecht gehen und die ausufernde Kriminalität germanisieren.

    Den deutschen Sozialstaat, geneigter Leser, können Sie mitsamt Ihren Ersparnissen, Ihren Immobilienwerten, Ihrer privaten Sicherheit und Ihren Renten vergessen. Die staatsalimentierte Linke erfindet inzwischen zur angeblich menschengemachten Erderwärmung, an der natürlich Sie schuld sind, den „Klimaflüchtling“.

    Damit hat der Internationalsozialismus nach dem Proletarier, der Frau, dem Homosexuellen und dem Migranten das ulitmative und größtmögliche Emanzipationskollektiv aufgetrieben, als dessen Anwälte sich diese gerissenen Figuren aufspielen und von Ihnen bezahlen lassen werden.

    Merkel hat die neue Klimareligion, geronnen im Pariser Abkommen, als „unumkehrbar und nicht verhandelbar“ geheiligt. Als Klima-Schamanin zuerst den Leichtgläubigen Angst einjagen und danach den eigenen Regenzauber zur Weltrettung anbieten; wer könnte als Politiker dieser Versuchung widerstehen?

    Während bei den neuen Staatsfeinden Kohlendioxid, Feinstaub und Rechtspopulismus auch die minimalste Dosis kreuzgefährlich ist, hält Frau Merkel bei Einwanderern, mögen sie herkunftskulturell noch so kontaminiert sein, Obergrenzen nach wie vor für nicht angezeigt. Diese fatale Person wird, wenn ihr niemand ernsthaften Widerstand entgegensetzt, Deutschland noch mehr und weit „nachhaltiger“ verändern als das Alien aus Braunau.

    Der enorme moralische Druck, unter den sich diejenigen gesetzt sehen, die schon länger hier leben, hat zur Folge, dass die meisten die Erosion ihrer „Lebenswelt“ (J. Habermas) schweigend hinnehmen. Die Ersetzung von Facharbeitern durch „Fachkräfte“ braucht, bis sie durchschlägt, etwas Zeit, aber auch nicht wirklich viel. Binnen zweier Generationen leben wir hier in einem Schwellenland. Niemand kann sagen, er habe es nicht gewusst.

    Klonovsky


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