War der rote Pahlmann auch in Hamburg?

9. Juli 2017

Wahlkreis Rottweil. In Hamburg haben Fans von SED/Die Linke, Piraten, DKP, Kommunisten und Bolschewisten, Trotzkisten und Anarchisten, Antifa, Schwarzer Block und weitere Kriminelle drei Tage lang randaliert, geschlägert, Autos angezündet, Geschäfte ausgeraubt, Polizisten angegriffen und kaputt gemacht, was ihnen in den Weg kam. Im Wahlkreis Rottweil-TUT haben bei der letzten Wahl 5601 rote Socken für die SED/Linkspartei gestimmt – ein Sympathisant ist Rechtsanwalt Pahlmann.  War er auch in Hamburg bei seinen randalierenden Parteigenossen?

Das obige Foto zeigt Pahlmann auf dem Hegneberg am Stand seiner Partei. Die Partei sitzt im Bundestag, kommt jede Woche in einer Talkshow des öffentlich-rechtlichen GEZ-Fernsehens und ist je nach Koalition vielleicht bald in der Regierung, in Thüringen stellt sie den Ministerpräsident schon! Der ganze verkommene Merkelsche Drecksstaat ist politisch linksverpisst. Hier ein Vergleich, was Rechtsextreme tun müßten, wenn sie mit den gemäßigten Linken gleichziehen wollten:

Stellen Sie sich vor, junge Rechtsradikale würden einen Altbau besetzen, Graffiti an die Wände pinseln und Plakate aus den Fenstern hängen. In diesem Fall stünde wohl „Deutschland den Deutschen“, „Ausländer raus“, „Nationaler Widerstand“ darauf. Man würde eine Druckerei einrichten, in der Flyer für Gewaltdemonstrationen angefertigt würden, ein Server im Keller würde eine Plattform für Antisemitismus versorgen. Im Erdgeschoss eine „Wotan-Klause“ und ein „Gau-Laden“, in dem Schlagstöcke, Zwillen und Broschüren über den Bau von Molotowcocktails verkauft würden.

Man nennt sich „autonomes Projekt“, verweist auf eine Vielzahl von Seminaren, Vortragsreihen und Solidaritätsgesangsabenden und beantragt beim Senat Fördermittel. Zu Hitlers Geburtstag gäbe es ein „Kiezfest“, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen würden. Krankenwagen, die durch die Straße fahren, würden grundsätzlich mit Pflastersteinen beworfen. Polizisten würden unter Vorwänden in Straßenfallen gelockt und brutal angegriffen.

Unvorstellbar? Ja. Weil es sich um Rechtsextreme handelt.
Bei Linksextremen ist genau das in Berlin und auch Hamburg gängige Praxis.

Steht hier in der WELT mit 420 Leserkommentaren. Es geht nicht um Merkels lächerlichen G20-Gipfel, sondern achten Sie darauf, wer alles jeden rechten Pipifax aufbauscht und die linken Verbrechen leugnet und entschuldigt: Das ist längst die Mehrheit in dieser verkommenen Staatsruine.

Da demonstriert der rote Pahlmann gegen Kauder und den Thyssen-Turm. Niedlich!

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12 Antworten to “War der rote Pahlmann auch in Hamburg?”

  1. Schantle Says:

    Anstatt die rote Verbrecherbude abzureissen, lässt man das Verbrecherpack jahrzehntelang drin hausen: Rote Flora, Hamburg

  2. Schantle Says:

    Die zweite rote Verbrecherbude: Rigaer Str. 94, Berlin

  3. Schantle Says:

  4. Schantle Says:

    ARD-Dreckschweine guck da:

    https://philosophia-perennis.com/2017/07/09/panorama-ndr-g20/

    Hamburger Scheiss-Regierung hat nicht einmalein Bett für Polizei

    https://philosophia-perennis.com/2017/07/09/polizei-in-hamburg-foto/

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    Merkt Ihr alle nicht, was das soll das sei nur ein kleiner Vorgeschmack was unsere Politikersch..e mit uns vorhaben und jeder auf Kreis und Landesebene sollte man verprügeln da sie bei dem perfiden spiel mitmachen!

  6. Meinrad Says:

    Hier ein kleiner Auszug des Artikels der NZZ (Neue Züricher Zeitung):

    „Linksradikale Gewalttäter können in Deutschland mit der Gleichgültigkeit oder Nachsicht eines großen Teils der Gesellschaft rechnen.

    Ihre Straftaten werden routiniert geleugnet, bagatellisiert oder durch Verweise auf angebliche Repressalien staatlicher Kräfte verständlich gemacht.“

  7. Pegasus Says:

    Die Nazis sind wieder da. Sie heißen heute Antifa! Bunt statt braun” entpuppt sich leider allzu oft als “Doof statt Bunt. Die Linken haben aus dem verlorenen Hitler-Krieg nur eine dumpfbackige Lehre gezogen: ‘Nie wieder Krieg!’ Sie sollten lieber was Neues lernen: Nie wieder eine totalitäre Diktatur, so wie es die EU bereits ist!

  8. Bergbewohner Says:

    Es gibt drei öffentliche-rechtliche Reizfiguren bei den staatlichen TV-Anstalten, um nicht zu sagen Kotzbrocken. Anja Reschke ist eine von den dreien, ihre Ansagen an das Publikum sind wie das Gekläffe eines Rottweilers, dafür hat sie schon einen Preis bekommen, allerdings nicht von den Zuschauern.
    Dann hätten wir noch eine Dunja Hayali. Sie ist lesbisch (Gott sei dank) und lebt mit einem Hund zusammen, der auch in die Küche darf. Sie ist keine von uns, wurde auch schon preisgekrönt.
    Dann hätten wir noch einen Claus Kleber, der soll dem ZDF 480.000 .- € p.a. wert sein. Ein etwas labiles Bübchen, bezeichnet Zuschauer, die ihn kritisieren als Morast. Sie sollten ihm ein Paar Gummistiefel zukommen lassen.

  9. Schantle Says:

    Guckt euch mal die Heldin des tages bei den jungen Spiegel-Seichern in Bento an:

    http://www.bento.de/g20-frau-klettert-auf-raeumpanzer-polizei-setzt-pfefferspray-ein-1493241/

  10. Schantle Says:

    Und hier ein Verbrecher aus der ZEIT, die auch gern von „Gescheiten“ gelesen wird.

    http://www.achgut.com/artikel/hamburg_zeit-journalist_eroeffnet_antifa-menschenjagd


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