Polizei am Boden, Justizminister trinkt Sekt

11. Juli 2017

Rottweil / Stuttgart. Auch aus B-W musste die Polizei ins chaotische Hamburg, wo der rote Mob wütete. Stuttgart schickte 1000 Polizisten, 73 davon wurden von linken Verbrechern verletzt. Manche Polizisten waren in Hamburg bis zu 30 Stunden am Stück ohne Schlaf im Dienst, durften sich zwei Stunden auf den nackten Fußboden legen und wurden wieder an die Front geschickt. Derweil feierte Heiko Maas, unser heilloser Zensurminister, mit Sekt den schwulen CSD-Umzug in Köln. Der Ferkelstaat, wie er leibt und lebt!

Die Polizisten, die nach Hamburg abgeordnet und verheizt wurden, kriegen in vielen Bundesländern jetzt drei Tage Sonderurlaub, aber im grünschwarzen Baden-Württemberg und im kommunistisch regierten Thüringen nur einen Tag.

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13 Antworten to “Polizei am Boden, Justizminister trinkt Sekt”

  1. Schantle Says:

    Maas in Köln bei den Schwulen

    Die Polizei in HH am Boden

  2. Jan Says:

    Wäre toll wenn Sie zumindest versuchen die wahren Hintergründe der G20Proteste ausfindig zu machen und nicht bloß dass wiederholen was das Establishment möchte. Die Proteste wurden von Soros&friends bezahlt aka pay2play. Wie Sie an dem außergewöhnlichen Anstieg der „Bunds“ (Bundesanleihen) von letzter Woche sehen können, hat sich die Sache für die Initiatoren in multimillionen Maße ausgezahlt und Sie tragen mit Postings wie diesem dazu bei. Von wem werden Sie bezahlt der n Massmediaschwachsinn wiederzugeben?

  3. Häberle Says:

    Über Deutschland lacht die Welt, was sich die Polizei hier gefallen lassen muss, und dann natürlich den Kürzeren zieht. Selbst in der liberalen Schweiz hätts das nicht gegeben. Die haben bessere Ausrüstung, bessere Taktik und viel mehr rückhalt in der Politik:
    https://www.nzz.ch/international/polizeitaktik-die-distanz-ist-zentral-ld.1305318

  4. Dorfschantle Says:

    …bis zu 30 Stunden am Stück ohne Schlaf im Dienst…
    bei nur
    … zwei Stunden Ausruhen auf nacktem Fußboden…

    halte ich für eine grobe Verletzung der Fürsorgepflicht des Dienstherren und der Polizeiführung gegenüber den eingesetzten Polizisten.

    Solche Einsatzbefehle sind ebenso kriminell wie die Überschreitung von Lenkzeiten bei Lkw- und Busfahrern.

    Müde Polizisten haben ein deutlich höheres Verletzungsrisiko als ausgeruhte.

    Wo ist in diesem Fall die Arbeitszeitverordnung, die Höchstarbeitszeiten regelt?

    Im Gastgewerbe zum Beispiel drohen bei Überschreiten der erlaubten Höchstarbeitszeiten empfindliche Strafen.

    Der Staat kann mir seinen Mitarbeitern anscheinend machen was er will. Der von Schantle gewählte Ausdruck „verheizen“ ist absolut treffend.

    Meinungen von Polizisten zu diesem Thema wären interessant.

  5. Klabautermann Says:

    Kleine Männer sind gefährlich.

    Beim tanzen durften die immer zwischen die Brüste

    der Frauen.

    Die wurden zu viel in der Jugend gehänselt. Darum

    dürften kleine Männer nie in die Politik !!!

  6. Schantle Says:

    Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen.

    Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

    „Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder sowas kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt? (…) wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie sowas? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?

    Klonovsky https://www.michael-klonovsky.de/acta

  7. Schantle Says:

    Deutschlands gefährlichster Linksradikaler: Heiko Maas (SPD)

    deutschlands-gefaehrlichster-linksradikaler-heiko-maas-spd/

  8. Klabautermann Says:

    @ Schantle

    Was machen wir wenn ???

    Wenn solche Zustände wie in Hamburg wären, würden

    in Deutschland die Lichter ausgehen.

    Polizei und auch die Bundeswehr sind nicht in der Lage

    den Bürger zu schützen.

    Das ist die reine Wahrheit.

  9. Bergbewohner Says:

    Beim Barras, noch zur vergangenen Zeiten der Wehrpflicht, gab es für die Rekruten noch wochenlange Manöver. Dabei war manchmal für zwei Stunden Schlaf irgendwo im Freien möglich. Dauernd war man in Bewegung. Am Ende waren die Soldaten todmüde, konnten im Sitzen sofort einschlafen. Als Sold gab es 130.- DM monatlich. Mein Bedauern hält sich daher für die heutige Polizei in Grenzen, zumal sie alle nicht zum Dienst gezwungen und gut bezahlt werden. So unattraktiv kann der Dienst nicht sein, denn die Polizei hat noch genügend Bewerber, zugegeben sind die wenigsten für den Dienst geeignet.

  10. Schantle Says:

    Stuttgart zieht nach und gibt jetzt auch 3 Tage Sonderurlaub.

    Von Tuttlingen waren 9 in Hamburg. Alle unverletzt.

    Natascha Kübler, die Pegida in VS hat keine einzige Straftat begangen nur die linken Drecksäcke der Antifa!

    g20-polizisten-kehren-verunsichert-zuru

  11. Pegasus Says:

    Ironie: So ein Zufall. habe unter Sputnik ein Foto von einer Reichstagssitzung der Nazis in Berlin genauer angeschaut. Man könnte meinen hinten rechts am Pult steht Maas und daneben unser kleiner, dicker Gabriel, so frapierend ist die Ähnlichkeit. Haben sie schon damals ihr Unwesen getrieben? Man hat ja schon öfters gehört das Väter von deutschen Spitzenpolitikern der sogenannten etablierten Parteien eine Nazi-Vergangenheit hatten!
    Quelle: https://de.sputniknews.com/kultur/20170712316567491-ohne-hitlers-uran-kein-hiroshima/


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