CDU-Hexe redet deutsche Autoindustrie tot

15. Juli 2017

Rottweil / Autoland BW. Beim Europäischen Rat Ende Juni malte Merkel die Zukunftsaussichten von Deutschlands wichtigstem Industriezweig mit vielen Millionen Beschäftigten in düsteren Farben. Jeder wisse, dass die Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde, erklärte diese totale Pfeife im Ausland, die 1 Billion zur Euro-Rettung verpulverte, 1 Billion für die verkorkste Energiewende und 1 Billion für die Asylanten. Und die Zerstörung der Autoindustrie durch Politiker-Strohhirne wird uns mindestens 2 Billionen kosten. Ja, Billionen, nicht Milliarden!

Alles läuft auf ein Muster nach Art Energiewende II hinaus – das sinnlose Kaputtmachen von 100 Jahren Erfindergeist und Ingenieurskunst durch strunzdumme Politdarsteller, die durch die Bank alle nix können und gelernt haben. Beispiele:

Merkel: DDR-Fühsikerin
SPD-Umweltministerin Hendricks: Kampflesbe, Doktor in Margarineindustrie
Katrin Göring-Eckardt: Grüne, abgebrochenes Theologiestudium
Cem Özdemir: Grüner Sozialpädagoge, Gigabyte-Experte
Claudia Roth: Grüne Tränensuse, abgebrochenes Theaterstudium
Fritz Kuhn: OB Stgt, Philosophiestudium
Katja Kipping, Kommunistin, studierte Slawistik
Jürgen Trittin: grünroter Sozialwirt
Uli Sckerl: Grüner im Landtag, abgebrochenes Jurastudium
Volker Beck grüner Kokser, Kunstgeschichte abgebrochen

Solche Ignoranten bestimmen über Abgasgrenzwerte und Machbarkeit und machen Millionen arbeitslos, was wir alle teuer bezahlen. Özdemir rechnet den Strom sogar in Gigabyte, aber egal bei welcher Partei – Naturwissenschaftler und Ingenieure gib es nicht.

Und unsere Manager sind keine Männer, sondern taube Lappen, die auch noch grün daherkommen wollen. Was für eine dumme Pfeife z. B. der Daimler-Chef ist, haben wir schon öfters gesehen.

Hier der haarscharf richtige Artikel, wo alles drinsteht über das Versagen von Politikern und Managern bei der Autoindustrie. Nimm dir Zeit, es rentiert sich:
Grün gewaschen gegen den Baum!!

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6 Antworten to “CDU-Hexe redet deutsche Autoindustrie tot”

  1. Schantle Says:

    Zu Merkel
    Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus); sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der one-world-Junta, was täglich deutlicher wird;

    das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt, in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

    Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten klatschen dieser Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

    klonovsky

  2. Schantle Says:

  3. ewing Says:

    Und das, was mir dabei nicht in den Kopf geht: Das Stimmvieh honoriert die „Bemühungen“ der Alten, Deutschland schnellstmöglich zu ruinieren aller Voraussicht nach mit einem Rekordwahlergebnis! – Kopfschüttel –

  4. Klabautermann Says:

    Früher galt !

    Wenn ich von was keine Ahnung habe, halte ich meine

    Gosch !

    Es ist nicht mehr zu ertragen.

    Die redet die Industrie in Deutschland zu Grunde !

    Jahrelang haben wir Deutschen mit Technischen

    Erfindungen geglänzt.

    Und wenn es so weiter geht erreichen wir ein Level

    wie der SUDAN.

  5. Grummel22 Says:

    So geht das allen großen Reichen: Ägypten: einst Großmacht unter den Pharaonen, heute Entwicklungsland.
    Griechenland: einst Hochtechnologie und Herrscher über große Teile der bekannten Welt, heute hochpleite auf Ramschniveau.
    Italien: Einst Weltmacht, heute erstarrt in 2000 Jahre Klüngel und Bürokratie
    Weitere: Frankreich, England.
    Warum soll es Deutschland da anders ergehen?
    Unser neues Ziel: der letzte Platz bei Wohlstand und Wissen.

  6. Schantle Says:

    Brüsseler Vorgaben entstammen immer der Feder irgendwelcher Lobbyisten
    Christian Bauer 15.07.2017 15:00

    Dies CO2-Ziel, ob dämlich oder nicht, ist nur mit extrem kleinen Autos zu schaffen. Wer baut kleine Autos? Richtig, F und I. Wer baut grosse Autos, die ausserdem noch attraktiv sind? Richtig, Deutschland. Aha, daher weht der Wind. Der „Diesel-Skandal“ wäre einer, wenn irgendein Käufer auf der Welt sein Auto aufgrund irgendwelcher Emissionswerte gekauft hätte. Ist das für mehr als ein Promille der Käufer vorstellbar? Wohl kaum. Es handelt sich schlicht und einfach um Handelskrieg, den die Deutschen mit der derzeitigen Regierung komplett verlieren werden. Es lohnt sich, auch mal die E-Mobilität unter diesenm Aspekt zu betrachten. Wenn wir unsere Auto-Industrie kaputtmachen, bleibt in D nicht mehr viel an Arbeitsstellen übrig. Wie wir dann neben den eigenen Arbeitslosen noch das Heer der Migranten ernähren wollen, wird Merkels Geheimnis bleiben. Ob Schulz es in den Griff kriegt? Wohl eher nicht.

    FAZ-Leserkommentar


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