56 Prozent der Arbeitslosen sind Mihigrus

18. Juli 2017

Rottweil / Stuttgart. 56,2 Prozent der Arbeitslosen in Baden-Württemberg haben „Migrationshintergrund“. Über die Hälfte der jahrelang hereingeströmten und in großen Tönen von den Krattenmachern in Presse und Politik angepriesenen Mihigrus und ihrer Nachkommen sind arbeitslos. Bei den „Aufstockern“ sind es noch mehr! Unter dem Strich ein katastrophales Minusgeschäft, das laufend noch miserabler wird. Dabei muß klar diskriminiert werden, etwas, was die Lumpenpolitik fürchtet wie der Teufel das Weihwasser:

Ein Ami, der hier im Management schafft, ist niemals arbeitslos. Eine vietnamesische Familie rackert bis zum Umfallen, um ihren Kindern den Aufstieg zu ermöglichen, auch die früheren Gastarbeiter waren nicht hierher gekommen, um zu faulenzen.

Aber es gibt eine immer größer werdende bildungsferne Schicht aus dem Moslemgürtel und aus Afrika, die nix schafft und die nix kann, was gebraucht wird.

Und bei den neuen Asylanten, die noch gar nicht mitgezählt sind und von denen keiner abgeschoben wird, auch wenn er noch so illegal ist, sind Faulenzer dabei, die gar nicht vorhaben, irgendwann etwas zu schaffen. Einen Eritreer, der arbeitet, wird man beispielsweise kaum finden.

Andererseits beherrschen Nigerianerbanden nicht nur in der Schweiz den Kokainmarkt. Und 99 Prozent der Afrikaner kommen sowieso bloß wegen HartzIV. Ziel erreicht. Dank an Merkels Lumpenpolitik!

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7 Antworten to “56 Prozent der Arbeitslosen sind Mihigrus”

  1. Schantle Says:

    Grüne Katrin Göring-Eckardt –
    „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“

    Die Stimmungskanone im grünen Haubitzenlager

    Wenn die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, eine Rede hält oder ein Interview gibt, sagt sie immer etwas Originelles, das es verdient, festgehalten zu werden, damit nachfolgende Generationen sich ein Bild über den Grad der Verwirrung machen können, der in diesen Tagen den politischen Diskurs bestimmt.

    Erst vor ein paar Wochen erklärte sie vor der Synode in Bremen, durch die Flüchtlinge werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“; die Unternehmen bekämen nicht nur die „benötigten Fachkräfte“, es sei zudem „eine schöne Ironie der Geschichte“, dass Flüchtlinge künftig die Renten von Wählern der „Alternative für Deutschland“ bezahlen würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ Es gebe keinen Grund, Angst zu haben……..

    http://www.achgut.com/katrin_goering_eckardt
    Das war 2016!

  2. Klabautermann Says:

    Und ich hatte unserer Volkskammer – Vorsitzenden

    geglaubt und mich darauf verlassen, daß die Kommenden

    Facharbeiter sind und mir meinen Arbeitsplatz streitig

    machen.

    Jetzt sind die ja fauler als Faultiere.

  3. Baurebub. Says:

    Quelle ist hier Bundesagentur gegen Arbeit ………also völlig unglaubwürdig. Warum sollten ausgerechnet die Zahlen einer Orga. stimmen die ausschlieslich dem Zweck der Verschleierung dient. spielt aber auch keine Rolle mehr. Der Dhimmi zahlt seine Dschizya doch gerne.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    56 x 1,75 dann wird richtig

  5. ibims Says:

    Und die ander Hälfte sind deutsche Taugenichtse…..nicht vergessen, gelle

  6. Schantle Says:

    Dafür schafft der Deutsche!!!
    Und blecht Steuern, bis er schwarz wird!

    Wenn von jedem Euro nur 45,4 Cent übrig bleiben

  7. Häberle Says:

    Wenn man diese Statistik einem Amerikaner (oder Kandadier oder Australier) zeigt schüttelt er nur ungäubig den Kopf!


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