Zigeuner terrorisieren Enzberg

20. Juli 2017

Das kleine Enzberg (4000 Einw.) in der Nähe von Pforzheim wird von Zigeunern terrorisiert. Man hat Willkommen gesagt, und rumänische Zigeuner haben sich eingenistet. Jetzt hat man den Salat:

Jeden Abend Herumkrakeelen auf dem Rathausplatz!
Frauen trauen sich nicht mehr auf den Rathausplatz!
Enzberger haben Angst, Situation explodiert!
Ein dummer Vermieter („Ich habe gehofft, dass sich diese Leute in unsere Gesellschaft integrieren. Leider hat das nicht geklappt.“) hat jetzt einem Teil der Zigeuner gekündigt. Da kann  er vielleicht lang warten. Die ziehen bloß aus, falls sie wollen. Die interessiert doch Justiz und Polizei nicht! Und noch was:

Für Oana Krichbaum, die Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Pforzheim-Enzkreis, ist dies keine große Überraschung: „Die Roma sind eine Ethnie, die seit vielen Jahrhunderten so lebt und diesen Lebensstil gewohnt ist.“ Krichbaum packe regelmäßig die Wut, wenn sie von negativen Erlebnissen mit Roma erfahre, „weil viele Leute dann denken, alle Rumänen sind so“.

In der Tat sollte man die Osteuropäer nie gleichsetzen mit dem Zigeunerpack dort. Da liegen Welten dazwischen. Seit aberhunderten Jahren hat sich dieses Volk nicht geändert, lügt, stiehlt, bettelt und bricht ein. Und dann kommen ein paar verblödete Grünlinke und dämliche deutsche Gutmenschen und glauben, sie könnten das in 5 Minuten oder 5 Wochen ändern. Dumm, dümmer, deutsch! (rottweil blog)

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22 Antworten to “Zigeuner terrorisieren Enzberg”

  1. Gegen Links Says:

    Die hätten sich besser mal früher mit ihren Großeltern über Zigeuner unterhalten sollen, wie ich das tat.
    Die Zigeuner kamen früher nicht nur alleine, um zu stehlen, sondern zeitweise in großen Horden, und nahmen alles mit, was sie schleppen konnten. Es hatte schon seinen Grund, warum man sie nicht mochte. Nun wiederholt sich das…

    Die Osteuropäer sind heilfroh, dass sie dieses Gesindel jetzt los sind, und die Refugeeschreier werden sich noch wundern. Leider die anderen auch…

    Die Schuldigen sitzen in unseren Parlamenten und sind strohdumm, von nicht vorhandenen Charaktereigenschaften ganz zu schweigen.
    Wie sagte Abraham Lincoln sehr zutreffend:
    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

  2. Hugo Says:

    Hallo Gegen Links,

    Zigeuner haben ihren Namen nicht ohne Grund. Das sind „Roma“ Minderheiten, die seit ueber 600 Jahren in Europa als verbrecherische Kleinbanden die Laender unsicher machen. Das sind „Umtriebe“ einer gescheiterten Gesellschaft, die wohl bis auf eine Vergangenheit des heutigen Indiens zurueckgeht. Zigeuner sind kein Volk und von Kohaesion als „Rasse“ ist auch nichts zu sehen,

    Wer solche „Reste“ fuer integrierbar haelt, hat es wirklich nicht anders verdient.

    Wenn aber die Gemeinde ihre Buerger nicht schuetzen kann, dann muessen es die Buerger eben selbst machen. Den Roma Feuer unter den Arsch machen, sollte doch nicht schwierig sein, oder?

    Hier geht’s nicht darum diesem Gesindel „Macht zu geben“, sondern sie gewaehren zu lassen, statt zum Teufel zu jagen!

    Cheers

  3. Klabautermann Says:

    Bei dem lesen des Wortes MUFL bekomme ich schon

    Magenschmerzen.

    Das sind Ankerkinder die irgendwann mal den Anspruch

    haben mit ihrer Familie zusammen zu leben.

    Und über das Ausmaß dieser Familie sollten sich viele

    mal ein Bild machen.

    Omnibus – Ladungen sind dies !!!

    +++++

    Zitat : Claudia Roth

    Deutsche sind Nichtmigranten. Mehr nicht.

  4. Klabautermann Says:

    Grüß Gott Hugo !

    Ich habe mich mal gezwungenermaßen mit der Geschichte

    der Zigeuner befassen müssen.

    Zigeuner kommen aus dem Norden Indiens.

    Sie waren früher hervorragende Metallurgen. Sie verstanden

    es Kessel zu flicken.

    Und zu Zeiten Alexanders des Großen sie sind diese mit

    den Heeren immer weiter nach Westen gezogen.

    Hier wurde dann aber irgendwann mal ihre „Kunst“ nicht

    mehr benötigt. Und da wurde man halt zum Dieb.

    +++++

    Gezwungenermaßen wurde mal neben unserer Kirche im

    Stadthaus eine Zigeuner – Familie untergebracht.

    Innerhalb von zwei Wochen war hier der Teufel los.

    Jeden Tag Polizei, Sanka usw.

    Es war die Hölle auf Erden.

    Und dann haben wir die Stadt unter Druck gesetzt.

    Jetzt sind wir wieder frei von diesem Dreck.

    Eine andere Bezeichnung haben diese Personen, von

    Menschen zu sprechen wäre ein Hohn, nicht verdient.

    Grüße über den Teich

  5. 8er Biss Says:

    Wie geht es in Rottweil zu? Wenn die ne woche am Freibad hausen ist im Umkreis von 100 Metern nichts mehr zu betreten weil überall Müll und vor allem Scheiße von dem Pack liegt. Unmengen von Klopapier und Tempopackungen die manchmal noch da liegen wenn se en halbes Jahr später wieder kommen… Partys bis nachts ist keine seltenheit, da die Polizei nichts dagegen unternimmt. Wie ich in einem Gespräch mit einem befreundenden Polizist heraus gefunden habe, haben sie die Anweisung nicht hin zu gehen um Konflikte zu vermeiden.
    Vielleicht sollte man auch immer gleich mit allen Regiestern ziehen dann scheint man mit den Beamten kein Problem zu haben…

  6. Wenna Says:

    Die rumänischen Kommunisten waren, wie alle Marxisten, mit der eigenen Bevölkerung nicht zimperlich, aber die Zigeuner wurden, wenigstens eine gewisse Zeit, gehätschelt.
    Man hat ihnen Häuser gebaut, die dann innerhalb kürzester Zeit ruiniert waren, zur angestrebten Seßhaftigkeit hat alles Entgegenkommen nicht geführt.
    Zigeuner sind ein komplett kulturloser Bodensatz und das wird auch so bleiben, die sind nirgendwo „integrierbar“, das glauben auch nur narzisstische deutsche Gutmenschen.

  7. Klabautermann Says:

    Grüß Gott Hugo !

    Ich wohne in einem kleinen Dörfchen in der Nähe von

    Stockach.

    Und ich kann nur sagen, daß ich hier noch ein bisschen

    „Heile“ Welt habe.

    Diese „Rotationseuropäer“ haben die in meinem Kommentar

    beschriebene Wohnung in einem „säuischen“ Zustand

    hinterlassen.

    Man fragt sich warum wir hier zuschauen.

    Aber wir dürfen ja nicht. Ich hatte wegen der Lumpen

    eine Anklage wegen Volksverhetzung am Leib.

    Ich habe mich aber erfolgreich gewehrt.

    Grüße über den Teich

  8. Klabautermann Says:

    Grüß Gott Hugo !

    In welcher Gegend von den USA leben Sie ?

  9. Wenna Says:

    Hugo:

    Die ziganen Fachkräfte gehören wie alle in Deutschland lebenden Ausländer zu den heiligen Kühen der Merkel-Junta, denen darf man nichts tun, egal wie säuisch sie sich aufführen.
    Die Deutschen sind Opfer einer kriminellen Ausbeuter- und Unterdrückerbande geworden.
    Wer sich wehrt wird ruiniert.

    Gruß übers große Wasser

  10. Klabautermann Says:

    Hugo !

    Das sind sehr viele Informationen. Das muß ich sehr

    gründlich durchlesen.

    Grüße über den Teich
    Klabautermann

  11. Hugo Says:

    Klabautermann

    Keine Eile, dieses Forum wird nicht geschlossen. Warte noch auf ein paar gute Definitionen von Wenna.

    Jetzt verstehe ich das; Wenna sagt es geht um Heilige Kuehe. Na dann ist auch klar, warum die SED Kuh ihre Geschwister in Schutz nimmt und die Buerger ruiniert, wenn sie sich wehren.

    Bis dann und viele Gruesse

  12. Schantle Says:

    Die Zahl der Abschiebungen von Flüchtlingen aus Deutschland ist weiterhin niedrig: Sie lag im ersten Halbjahr diesen Jahres bei 12.545, wie das Bundesinnenministerium der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag mitteilte. Im Gesamtjahr 2016 waren es demnach 25.375.

    Währenddessen stieg nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) die Zahl der Ausreisepflichtigen allein im ersten Halbjahr 2017 um weitere rund 18.000 Personen auf 226.457,..

    http://www.faz.net/akt

  13. Schantle Says:

    Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Rottweil:
    20.07.2017 – 14:53

    Lkrs. Rottweil/Freudenstadt/Schwarwald-Baar-Kreis (ots) – Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat Anklage bei der Strafkammer des Landgerichts Rottweil gegen einen 52-jährigen Mann wegen insgesamt 59 Diebstahlstaten erhoben. Dem Angeschuldigten werden insgesamt 55 vollendete Einbruchsdiebstähle und vier versuchte Einbruchsdiebstähle vorgeworfen. Er soll jeweils in Wohn- und Geschäftshäuser in den Landkreisen Rottweil, Freudenstadt, Offenburg, Konstanz, Sigmaringen sowie im Schwarzwald-Baar-Kreis eingebrochen sein und hierbei Bargeld und andere Gegenstände im Wert von mindestens 40.000,– EUR entwendet haben, um hiervon seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Dabei soll der Angeschuldigte jeweils mit einem Bohrer ein Loch in Fenster oder Türen der Wohn- und Geschäftshäuser gebohrt und dann -nach Einfügen eines Drahtes- die Fenster bzw. Türen entriegelt haben und so in die Objekte gelangt sein.

    Der nunmehr angeklagte Angeschuldigte, der zuletzt im Bereich des Bodensees lebte, konnte nach umfangreichen Ermittlungen am 04. April 2017 vorläufig festgenommen werden. Er befindet sich seit diesem Zeitpunkt aufgrund des gegen ihn erlassenen Haftbefehls in Untersuchungshaft.

    Mitangeklagt wurden zwei weitere Personen, denen Beihilfehandlungen zu den angeklagten Diebstahlstaten, Begünstigung und Hehlerei sowie (einem der beiden) Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen werden. PM

  14. Pegasus Says:

    8er Biss. Apropos Polizei. Ein Bekannter erzählte mir eine unglaubliche Geschichte über einen Fall, der sich am Montagabend dieser Woche in Rottweil abgespielt hat. In einem Haus gab die Tochter ihrer alten Mutter das Abendessen. Die wollte das nicht und hat es vom Tisch gefegt, sodaß es auf den Boden fiel und ebenfalls die Mutter, die aufstand und auf dem verschütteten Essen ausruschte und sich am Arm verletzte. Die Tochter schrie, was das soll und weil die Fenster bei dieser warmen Witterung geöffnet waren hörten den Lärm auch die Nachbarn. Die gingen von einem Gewaltdelikt aus und riefen die Polizei. Die kam auch umgehend und verlangte Einlaß. Sie sahen die leicht verletzte Mutter, riefen den Rettungsdienst an, der ebenfalls sofort vor Ort war. Die wussten sich nicht richtig zu helfen, sodaß ein Polizist noch den medizinischen Notfalldienst anforderte, der auch gleich da war. Das erste was sie forderten war die Krankenkassekarte der Mutter. Nach kurzer Zeit war eine zweite Streifenwagenbesatzung vor Ort. Welch ein Aufwand, hier betrieben wurde, nur weil eine Frau gestürzt ist und die Tochter geschrien hat kann man nicht mehr nachvollziehen.
    Offensichtlich wurde dann die Mutter in der Küche vom medizinischen Notdienst „bearbeitet“ das sie zustimmen soll in die Klinik eingeliefert zu werden. Anfangs sagte sie nein, dann nach dieser Beeinflussung soll sie ja gesagt haben. In dieser Zeit wurden die Angehörigen aus der Küche ausgeschlossen und von der Mutter ferngehalten und im Unklaren gelassen was in der Küche sich abgespielt hat. Ein Angehöriger hat noch hinterher die Mutter gefragt ob sie in die Klinik eingewiesen werden will. Nein, antwortete sie klar und deutlich! Trotzdem wurde sie in die Klinik gebracht. Dieser Angehörige besuchte die Mutter am nächsten Tag und war geschockt. Sie saß völlig verstört an einem Tisch im Flur, hatte seit der Einweisung nichts mehr gegessen,getrunken und geschlafen. Sie weigerte sich in das Krankenzimmer zu gehen und schlief wahrscheinlich auf dem Flur an dem Tisch. Niemand konnte sich richtig um sie kümmern, weil sie renitent geworden ist. Sie drohte aber zu deyhidrieren und wurde einen Tag später nach Bühlingen in eine Klinik verlegt. Und hier liegt sie noch heute und wie der Zustand der Frau jetzt ist konnte er nicht sagen!

  15. Klabautermann Says:

    Grüß Gott !

    Zu Deinen Hinweisen usw.

    Da ich kein Zeitzeuge der Ereignisse bin, kann ich

    schwerlich dazu etwas sagen.

    Zu den Kriegen sei bemerkt, daß sie immer auf dem

    Rücken der kleinen Leute ausgetragen wurden.

    +++++

    Was mich jetzt umtreibt ist, daß wir quasi unseren

    eigenen Untergang noch befeuern und auch noch

    bezahlen.

    Das macht mich sehr wütend und traurig.

  16. Wenna Says:

    Dieses Lügenimperium muss und wird zusammenbrechen, das ist unvermeidlich, und aus den Ruinen des finsteren Merkel-Reiches wird sich ein neues Deutschland erheben, wie Phönix aus der Asche.

  17. Markus Says:

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 20.07.017 Polizei klärt Einbruchserie – Tatverdächtige festgenommen

    Bodenseekreis/Landkreis Ravensburg (ots) – Nachdem sich im Juni dieses Jahres Einbrüche in und Diebstähle aus landwirtschaftlichen Anwesen im Raum Neukirch, aber auch im Bereich Amtzell und Wangen, gehäuft hatten, wurde vom Polizeipräsidium Konstanz zur Klärung der Straftaten eine gemeinsame Ermittlungsgruppe eingerichtet. Dieser gelang nach einem Hinweis aus der Bevölkerung der Durchbruch, als in einem Waldstück ein verdächtiges Fahrzeug mit rumänischen Kennzeichen beobachtet worden war. Nachdem zunächst ein Diebeslager in dem betreffenden Waldstück entdeckt und dort gestohlene Werkzeugmaschinen, insbesondere Kettensägen, Freischneider, Bohrmaschinen und Winkelschleifer, im Gesamtwert von rund 10.000 Euro sichergestellt wurden, gelang es den Ermittlern Anfang Juli, zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 26 und 38 Jahren als Tatverdächtige zu ermitteln und vorläufig festzunehmen. Bei der Durchsuchung der Wohnung der mutmaßlichen Täter, denen bisher nahezu 20 gleichgelagerte Straftaten mit einem Gesamtdiebstahlsschaden von etwa 28.000 Euro zur Last gelegt werden, konnte die Polizei weiteres Diebesgut auffinden und sicherstellen. Die Tatverdächtigen wurden zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der gegen beide die Untersuchungshaft anordnete. Teilweise konnte Diebesgut bereits zugeordnet werden, zu einigen Werkzeugmaschinen fehlen aber noch die rechtmäßigen Eigentümer. Die Polizei bittet deshalb mögliche Geschädigte, die unter Umständen den Verlust noch nicht bemerkt oder angezeigt haben, sich beim Polizeiposten Tettnang, Tel. 07542/9371-0, zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3689401

  18. Oskar A. Says:

    @ Pegasus,

    sehr gut und weitläufig umschrieben, habe ich bisher so auch noch nicht gehört: „nach Bühlingen in eine Klinik“, ist sicher das Rottenmünster bzw. das Vinzenz von Paul Hospital in der Schwenninger Straße in Rottweil? 😉

  19. Oskar A. Says:

    @ Wenna,

    Neues Deutschland ist okay, aber bitte nicht im Sinne der sozialistischen, linksorientierten und ehemaligen DDR-Tageszeitung „Neues Deutschland“. ;-))

  20. Wenna Says:

    Natürlich nicht, allein der Gedanke ist absurd und Grauen erregend.
    Nein. Ein neues, freiheitliches Deutschland in einem freien Europa der Vaterländer.

  21. Pegasus Says:

    @Oskar:Ja, richtig, die alte Mutter wurde zuerst in die Helios-Klinik eingeliefert und dann später, weil sie nicht essen und trinken wollte, in das Rottenmünster verlegt. Da soll sie immer noch liegen und das alles weil sie nur einen Teller vom Tisch geworfen hat und es einen lauten Knall und Schreie gab. Da muß man ja in Zukunft höllisch aufpassen, wenn man in seinem eigenen Haus herumschreit, weil vielleicht ein Nagel nicht in die Wand geht oder man sich auf den Finger haut und man noch hellhörige Nachbarn hat , die dich eventuell noch auf der Abschußliste haben und gleich die Polizei anrufen. Welch ein Aufwand in diesem Fall getrieben wurde ist echt nicht mehr normal und erst noch wie die Angehörigen behandelt wurden!


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