Schwarze Witwe Merkel

23. Juli 2017

Rottweil / Spinnennetz. Es war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit „Wir schaffen das“ den endgültigen Keil durch das deutsche Volk getrieben und damit alle Anstrengungen der letzten knapp 150 Jahre zunichte machte, dieses Land zu einen und seine Bürger zu einer Nation zu formen.  Man muss sich nur Merkels Spur der Verwüstung durch die deutsche Parteienlandschaft anschauen, um ein Bild von ihrer Politik zu bekommen.

Der Vergleich zur Schwarzen Witwe drängt sich einem förmlich auf, wenn man betrachtet, wie sie ihre Partner nach der Paarung auffrisst. Von der FDP bis hin zur einst so stolzen SPD hat sie nur leere Hüllen übrig gelassen. In ihrer eigenen Partei, der CDU, sieht es nicht anders aus. Die alten konservativen und christlichen Werte hat sie nach und nach beerdigt und dann die ganze Partei zu einer Art neuen bunten Deutschen Einheitspartei geformt – ihr Lehrmeister Erich wäre stolz auf sie… (Fortsetzung bei Die Unbestechlichen!)

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13 Antworten to “Schwarze Witwe Merkel”

  1. ewing Says:

    Nach Ihrem 3 wöchigen Erholungsurlaub in Südtirol ist sie sicher so tiefenentspannt, um nach Ihrem triumphalen Wahlsieg die Umvolkung Deutschlands zu vollenden.

  2. Ekkehard Says:

    Die Beerdigung christlicher Werte in der deutschen Politik hat allerdings nicht erst Frau Merkel initiiert.

    Schon Franz Josef Strauß verhöhnte Norbert Blüm als „Herz-Jesu-Sozialist“, weil er versuchte, die Sozialpolitik seiner Partei „C“DU an christlichen Werten auszurichten. Es ist daher kaum vorstellbar, daß sich Strauß an die für jeden Katholiken verbindliche Sozialenzyklika von Papst Leo XIII gebunden sah.

    In den 1980er Jahren wurde der SPD-Kanzlerkandidat Johannes Rau als „Bruder Johannes“ verspottet, weil er die Politik der Union dem Evangelium gegenüberstellte. Und letztere ging dann ungeniert mit dem Prädikat „christlich“ auf Stimmenfang. Für den Wahlkampf verantwortlicher Generalsekretär war damals der überall als Musterkatholik verkaufte Heiner Geißler. Die übliche Wahlhilfe der katholischen Bischöfe muß nicht eigens erwähnt werden.

    Apropos: Als in den 1980er Jahren grüne Politiker die weitgehende Freigabe der Abtreibung forderten, wurde alle Zusammenarbeit mit ihnen von den deutschen katholischen Bischöfen aufgekündigt – von einem endgültig zerschnittenen Tischtuch war die Rede. Zehn Jahre später setzte die Union unter Kanzler Kohl ein weitgehend gleichlautendes Gesetz durch, vermutlich um potentielle Wähler aus der ehemaligen DDR an sich zu binden, die ein großzügiges Abtreibungsrecht gewöhnt waren. Und plötzlich machten die Bischöfe so eifrig mit, daß sie aus Rom zurückgepfiffen werden mußten.

    Die Wurzeln des Verrats an christlichen Werten in der Politik reichen also bis tief in die Vergangenheit – und bis hoch in die Spitzen der Katholischen Amtskirche. Was die Pfarrerstochter Merkel freilich nicht entschuldigt: Für oder gegen christliche Werte muß sich jeder Mensch, auch sie, Tag für Tag neu entscheiden.

  3. Schantle Says:

    21-Jährige auf Heimweg in Rosenheim vergewaltigt – von Dunkelhäutigem

    https://www.welt.de/v

    Freudenstadt
    Zigeunerbande verurteilt

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/in

  4. Klabautermann Says:

    Macht Sie jetzt auf Mao Tse Dong ???

    Man sieht keinen mehr in Ihrer Nähe !

  5. d'r kurz Ma Says:

    So gerechtfertigt die Kritik an Merkel auch ist (bin da voll d’accord), so offensichtlich ist ja auch, dass im Herbst als Gegenkandidat ein Martin Schulz antritt, der in dieser Hinsicht noch zehn Mal schlimmer ist.

    Wenn wir ehrlich sind, wird die AfD keine 50% erreichen und niemand wird mit ihr koalieren und Schulz wäre so fatal, dass man im Herbst einfach Merkel wählen muss.
    Merkel reagiert immerhin noch auf mehrheitlichen Druck aus dem Volk, Schulz dagegen würde die sofortige Zerstörung des christlichen Abendlandes bedeuten.

    Deswegen im Herbst FDP oder CDU wählen! Rot-Rot-Grün muss unbedingt verhindert werden und eine Stimme für die AfD ist leider indirekt auch eine Stimme für Rot-Rot-Grün.

  6. Schantle Says:

    Zehn Zitate mit Negativ-Aussagen aus Merkels trauriger Amtszeit – Finde das Fehlerzitat!
    (www.conservo.wordpress.com)

    Satirische Lockerungsübung

    „Lehrermangel groß wie nie“ (Süddeutsche Zeitung, 6.8.2010)
    „In Deutschland werden so wenig Babys geboren wie nie“ (Zeit, 12.11.2010)
    „Öffentliche Schulden so hoch wie noch nie“ (FAZ, 25.6.2012)
    „Wehrbeauftragter: die Bundeswehr so frustriert wie noch nie“ (Welt, 28.1.2014)
    „Zahl der illegalen Einreise nach Deutschland so hoch wie nie“ (Focus.de, 9.4.2015)
    „Strom ist teuer wie nie“ (Welt, 27.4. 2016)
    „Kritik der Polizeigewerkschaft: so viele Überstunden wie nie“ (Tagesschau.de, 31.1.2017)
    „Kriminalstatistik Berlin: Zahl der Taschendiebstähle hoch wie nie“ (Tagesspiegel, 13.3.2017)
    „Nach zehn Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel geht es Deutschland so gut wie nie zuvor in der Geschichte“ (Horst Seehofer auf seiner Facebook-Seite, 28.5.2017)
    „Die Deutschen zahlen so viele Steuern wie nie“ (Handelsblatt, 18.7. 2017)

    Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

  7. Schantle Says:

    Wer ein Land abschafft, muss auch seine Geschichte auslöschen.
    Zurück auf Los: „Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe…“ Nicht anders mag es unter einem Berg aussehen. „Im Anfang war das Wort“, und wer das letzte haben will, der möchte auch das Licht ausknipsen. Der Weg in den Umerziehungs-, Bevormundungs-, Zensur und Gesinnungsstaat ist begleitet von Leitpfosten, die keine Obergrenze kennen, aber vieleicht viel Platz haben in Oberstübchen nach dem Motto: Alles muss raus! Das neue Deutschland braucht neue Geschichten. Wo über 70 Jahre nach Kriegsende immer noch Versöhnungsmurmeln durch Gebetsmühlen gedreht werden, hat sie nie stattgefunden und wird sie nie stattfinden.

    http://neuebürgerzeitung.de/2017/07/24/gelesen-1884/

  8. Baurebub. Says:

    Der Chulzinger ist kein Haar schlimmer oder sonst irgendwie anders.. Alles eine Soße.. Lediglich ein anderes Sprachrohr.. Die Leitlinien sind die selben.

  9. Schantle Says:

    Ekkehard

    es geht da nicht nur um christliche Werte, sondern um alles, wo sie dachte, sie kriegt stimmen. Dieses charakterlose Weibsbild macht alles, nur dass sie gewählt wird.

  10. Klabautermann Says:

    Warum haben nur so viele Angst vor Rot / Rot / Grün ?

    Wir stehen doch schon mit einem Fuß am Abgrund.

    Mit diesen Rotverbrechern wäre wenigstens die Wahrheit

    eingekehrt.

    Das wir moslemisch und afrikanisch werden, ist doch

    schon von der EU beschlossene Sache.

    Es war der grandiose Egoismus der der Mann und Frau

    dazu brachte keine Kinder mehr zu haben.

    In den Sechzigern war es ja üblich Familien mit Kindern

    eine Wohnung zu verweigern.

    Wundern muß man sich also nicht !!!

    Passt Euch an und lernt Kisuaheli.

  11. Wenna Says:

    Otto von Habsburg sagte einmal, „Europa wird christlich sein, oder es wird nicht sein.“

    Angela Merkel macht eigentlich alles, um nicht gewählt zu werden, aber der dumme Deutsche wählt sie doch.

  12. Schantle Says:

    Hightechland

    Schwarze Pimmel für Deutschland!

  13. Ekkehard Says:

    @Schantle:

    Völlig richtig! Und das verträgt sich eben nicht mit christlichen Werten. Denn: „Deutschland ist eines der am wenigsten christlichen Länder Europas“ (Konrad Adenauer).


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