Grüne taz: „Autobauer sind Mörder“

24. Juli 2017

Rottweil / Doofberlin. Ein Ingo schreibt in der taz, dem Leib- und Magenblatt der Grünen, zum Diesel: „Autobauer sind in diesem Sinne Mörder: Sie handeln mit Vorsatz und aus einem niederen Motiv – Profit.“ Und dieser linksgrüne Vollspast? Ist er nicht einer dieser Lumpen, die aus niederen Motiven Millionen, die vom Auto leben, einfach so nach kurzem Prozess arbeitslos machen würden. Dazu:

Die grüne taz, hat im letzten Quartal wieder 1.557 Leser (-3,4%) verloren und liefert noch 43.875 Blätter aus. Erfreulich! Hier der vollspastische taz-Artikel!

Es bleibt dabei, wer beim Mahle oder sonstwo in der Autoindustrie schaffft und die Grünen wählt, ist ein Volldepp! Und man kann ruhig alle anderen Industrien und Sparten (außer Wind und Solar oder Fledermäuse-Streicheln) einbeziehen. Grün will zurück in die Steinzeit!

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5 Antworten to “Grüne taz: „Autobauer sind Mörder“”

  1. Baurebub. Says:

    taz am 04.08.2011. Autor war ein Deniz 🙂 heute in der Türkei in Verwahrung w.g. Terrorverdacht.

    Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

    Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

  2. Ekkehard Says:

    Da gibt es eine ganz einfache Roßkur:

    Grüne Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten werden ab sofort nicht mehr mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht, sondern mit der Fahrradrikscha.

  3. Bergbewohner Says:

    Um die Verbrennung im Dieselmotor zu optimieren, muß mit Luftüberschuß gefahren werden. Das hat aber den Nachteil, daß mehr Stickoxide (NOx) entstehen. Lieber Spuren von NO2 in der Luft als Russ und Kohlenmonoxid, zumal Stickstoffdioxid blutdrucksenkend wirkt. Es ist auch unpraktikabel jedem Dieselauto ein Fass mit Harnstoff mitzugeben. Am Ende soll noch das Kohlendioxid absorbiert werden, was technisch möglich wäre, mit einem Fass Löschkalk dazu.

  4. der ohne Namen Says:

    Hier ein schöner Beitrag zur Sinnhaftigkeit der Debatte. MAK-Werte am Arbeitsplatz für NOx dürfen 24 mal höher als auf der Straße sein.
    https://www.heise.de/tp/features/Diesel-Debatte-Ist-der-Stickstoffdioxid-Grenzwert-sinnvoll-3781177.html

  5. Häberle Says:

    ohne (indirekte) Subventionen würds diese Drecksblatt schon lange nicht mehr geben.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/staatsknete-fuer-die-taz-13644077.html

    Die Auflage kennt jedenfalls seit langem nur eine Richtung…


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