Was die Feuerwehr in Bayern erlebt, wenn ein Asylanten-Kind aus dem Fenster fällt

24. Juli 2017

Rottweil / Breitbrunn. Am Ammersee fiel ein zweijähriges Kind aus dem oberen Fenster eines Asylheims und verletzte sich schwer. Darauf telefonierten mehrere Asylanten gleichzeitig, schwätzten durcheinander, aber keiner konnte Deutsch oder Englisch, so dauerte es eine Weile, bis der Notruf durchblickte. Als die ehrenamtlichen Helfer (Feuerwehr, Rettungssanitäter) eintrafen, wurden sie von den Schwarzafrikanern beschimpft, angefasst und gestoßen. Sie kamen kaum zum Kind durch. Als der Notarzt eintraf, wurde auch er beschimpft und bedrängt

Er zog sich dann mit dem Kind in den Rettungswagen zurück, während die First Responder draußen die aufgebrachte Menschenmenge in Schach halten mussten, bis die Polizei vor Ort war… Die Beamten seien mit sechs oder sieben Wagen angerückt… Dann kam der Rettungshubschrauber und das dumme Volk beruhigte sich.

Und was hat das mit Rottweil zu tun? Nun ganz einfach, was in Breitbrunn (10.000 Einwohner) passiert, kann überall passieren, und passiert auch überall. Man wird kaum einen Arzt in der Notausnahme finden, der nicht schon aggressiv angegangen wurde, genauso wie Krankenschwestern, Rotes Kreuz und Rettungspersonal.

Haupttäter sind Besoffene und Mihigrus oder beides. Da will beispielsweise der Türke sofort drankommen, auch wenn er nur Nasenbluten hat und der Einheimische einen Herzinfarkt. Notfalls telefoniert man noch die Großfamilie herbei. Ohne Security geht es in vielen Krankenhäusern nicht mehr. Vor man Deutschland mit Ausländern aus bestimmten Himmelsrichtungen geflutet hat, gab es solche Vorfälle nie. Siehe auch: Immer öfter Ausländerrabatz in Notaufnahme!

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3 Antworten to “Was die Feuerwehr in Bayern erlebt, wenn ein Asylanten-Kind aus dem Fenster fällt”

  1. Wenna Says:

    Passiert nicht nur in Notaufnahmen, sondern auch in ganz normalen Arztpraxen, ein Medicus hat es mir selbst erzählt.

    Wenn diese Gestalten auftauchen, ist erhöhte Aufmerksamkeit angesagt, um notfalls schnell aus der Praxis flüchten zu können.

    Wir haben es wahrlich weit gebracht.

  2. Ekkehard Says:

    @Wenna:

    Um so etwas zu verhindern, müßten die Mihigrus Zugang zu der Erkenntnis haben, daß man sich nun einmal mit dem Machbaren zu begnügen hat. Das ist aber offenbar eine hoffnungslose Überforderung ihrer sämtlichen geistigen Kompetenzen.

    Lösung: Man baut ihnen eigene, mit Schamanen bestückte medizinische Betreuungshütten. (Muß nicht viel kosten, tut es in Afrika ja auch nicht.) Dann lösen sich viele Probleme von selber, wie sich mit etwas Phantasie leicht absehen läßt. Das bißchen Geld für die Schamanenhütten amortisiert sich jedenfalls in kurzer Zeit. Wie es schon Karsten Vilmar im Unwort des Jahres 1998 andeutete.

  3. Klabautermann Says:

    Wir entwickeln uns nicht mehr zu einer Dienstleistungs –

    Gesellschaft für Affrika.

    Nein. Wir sind es schon.


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