Mohammedaner fahren Zwölfzylinder

6. August 2017

Kreis Rottweil / IHK. Während 1.000 Autozulieferer in unserer Region zur Verteidigung des Diesels ihr Maul nicht richtig aufkriegen, sollen sich die grünen Wahlkämpfer nur nicht täuschen. Elektroautos sind hierzulande genauso beliebt wie der Veggie-Day, mit dem ihr es beim letzten Mal versemmelt habt! Keiner will mit Solar-Lastenfahrrad durch die Gegend schaukeln. Und dann die Mohammedaner überall:

Die aus aller Welt ins Land strömenden Jungmänner haben im übrigen auch keine ökosoziale Utopie im Gepäck, sondern den Traum von einem ordentlichen AMG-Mercedes mit 700 PS, mindestens.

Wer die Parkplätze vor den stilbildenden Shisha-Cafes im Wedding oder in Moabit inspiziert, kommt sich vor wie in der Boxengasse des Grand Prix von Monaco. Feldforschung schadet halt nie, vielleicht sollte die grüne Visionärin Simone Peter diesen Herren einmal ihre „solarintegrierten Elektromobile“ vorstellen. Das ist ungefähr so, als würde man in einem katholischen Gottesdienst ein Präservativ aufblasen.

Ein Mann mit weniger als 500 PS wird hier angeschaut, als sei ihm ein wesentliches Geschlechtsteil abhanden gekommen. Die Kerle mögen ja für nix taugen, aber als nachhaltiger Kundennachschub für die deutsche Automobilindustrie sind sie einfach unschlagbar. Der Verbrennungsmotor steht offenbar unter dem Schutz Allahs…

Wenigstens einmal was Positives: Allah fährt Zwölfzylinder!

 

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5 Antworten to “Mohammedaner fahren Zwölfzylinder”

  1. Klabautermann Says:

    Ist der Zwölfzylinder aber mal defekt, dann bekommt

    der „Nichtchrist“ gleich Potenzprobleme.

  2. ewing Says:

    Typischer Rohrkrepierer für unsere grünpädophilen Freunde.
    Mohammed wird ihnen seine Meinung zu PS-starken Verbrennungboliden ins Katzengesicht einrußen.

  3. Schantle Says:

    Die „Dreckschleuder Diesel“, dieses vorgebliche Relikt des fossilen Zeitalters, steht sinnbildlich für die Sünden der Moderne, die uns die grünen Mahner, Abmahner, Moralisten, Bevormunder, Ablasshändler usw. in Ministerien, Verwaltungen, Redaktionsstuben, NGO-Geschäftsstellen und wo das Geschäft mit dem grünen Gewissen sonst noch betrieben wird, austreiben wollen.

    Auch wenn sie das Gegenteil von sich behaupten: Diese Kräfte stehen nicht für Mobilitätsfortschritt, sondern für den gesellschaftlichen Rückwärtsgang. Gerade in einem Industrieland sollte man ihnen nicht länger die moralische Deutungshoheit überlassen.

    http://www.achgut.com/die_luft_ist_rein_der_diesel_suende

  4. Pegasus Says:

    Bei den Autoherstellern und insbesondere bei den Automobilzulieferer sind in der Mehrzahl SPD- und Grünen-Wähler beschäftigt. Nehmen wir das Beispiel Mahle-Mitarbeiter. Nach vielen Gesprächen mit denen kommt als Ergebnis heraus das sie sich auf E-Fahrzeuge freuen, denn so kann es doch nicht mehr weitergehen. Fragt man sie wie sie mit einem E-Fahrzeug in Urlaub nach Italien oder Skandinavien fahren oder wie die LKW’s mit E-Motor ab 2030 in Europa die Güter transportieren werden kommt die Antwort „das wird schon irgendwie gehen!
    Von Feinstaub durch Brems-und Reifenabrieb, den auch E-Fahrzeuge prduzieren haben sie noch nie was gehört. Die Menschheit geht durch grenzenlose Dummheit in den Abgrund!


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