Stadt Rottweil trickst AfD undemokratisch aus

9. August 2017

Rottweil. Das Rathaus will die AfD partout nicht in der Stadthalle am 18. September und laviert mit offensichtlichen Lügen herum. Das stinkt zum Himmel, ihr Pseudo-Demokraten! Und der Bote manipuliert noch eine Fotomontage und verpasst Sänze einen kurzen Hals und ein dickes Gesicht. Durchschaut, Lügenpresse!

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9 Antworten to “Stadt Rottweil trickst AfD undemokratisch aus”

  1. Rudi Radieschen Says:

    Drecks Pack diese Stadtverwaltung, anders lässt sich dies kaum sagen.

    Und an anderer Stelle betätigt sich unsere kulturelle Bereicherung wieder bei professioneller Eigentumsverlagerung. Aber vielleicht muss man es positiv sehen, hey, er arbeitet wenigstens etwas.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3704644

  2. ewing Says:

    Der „Völkische Beobachter“ ähhh der „Schwarzwälder Bote“
    ist zur „TAZ“ für Hinterwäldler verkommen.

    Ein linksfaschistisches Propaganda Blättchen ohne Substanz.

    Muss man nicht haben!

  3. Erzengel Says:

    Schandtle kann man hier keine Fotos hochladen hätte dir 3 Fotos die würden dich 100% interessieren durch zufall aufgenommen

  4. Wenna Says:

    Ich hab’s schon lang nicht mehr. Die Ergüsse gehässiger Kapodeutscher muß man sich nicht antun.

  5. Ekkehard Says:

    Am 4. Oktober 1933 wurde von Joseph Goebbels das frisch durchgepaukte Schriftleitergesetz vorgestellt. Dazu schreibt br.de:

    »Die deutsche Presse, früher die größte und vielfältigste unter allen Industrienationen, war … auf Gedeih und Verderb einem ehemaligen arbeitslosen Germanisten namens Joseph Goebbels ausgeliefert, dessen pathetisch-exaltierte Schreibübungen bei renommierten Redaktionen in den zwanziger Jahren regelmäßig im Papierkorb gelandet waren. Nun hatte der Düpierte und in seiner Eitelkeit Gekränkte genug Macht in den Händen, um willfährige „Schriftleiter“ mit den Privilegien wohlversorgter Staatsbeamter zu beglücken: Festanstellung, Kündigungsschutz, bezahlter Urlaub. Für so manchen verkrachten Schreiberling, der sich früher kaum über Wasser halten konnte, bot das eine echte Chance. Kleiner Trost aus heutiger Sicht: Diese Presseerzeugnisse verkauften sich schlecht. Sie waren so uniform und einseitig, dass sich selbst Goebbels beim Lesen langweilte. Gelenkte Presse, das hat die Geschichte oft gezeigt, ist immer eine schlechte Presse.«

    Gilt das auch für die vorbildlich systemkonformen Organe wie Bayerischer Rundfunk und Schwarzwälder Bote?

  6. Bergbewohner Says:

    Nikolaus Fest und Michael Klonovsky z.B. sind kluge Köpfe und bringen ihre Gedanken mit genialer Schreibkunst zu Papier aber sie sind mehr oder weniger arbeitslos, sind irgendwo aus einer Festanstellung rausgeflogen und müssen sich mit unstetigem Einkommen begnügen. Nur mittelmäßige, angepasste Schreiberlinge haben heute noch einen Arbeitsvertrag mit Kündigungsschutz, selbst die sogenannten freien Schriftsteller, die beim Schwabo ab und zu einen Kommentar schreiben dürfen, damit das blanke Druckpapier verdunkelt wird, sind nicht wirklich frei. Sie schreiben genau das was ihr Auftraggeber sehen möchte, andernfalls war es hier das letzte Geschreibsel gewesen.

  7. Schantle Says:

    Erzengel,
    ich weiß nicht wie. Keine Ahnung.
    Wenn sie im Internet sind brauchst Du bloß die Adresse hierher kopieren, dann sieht man sie.

  8. Baurebub. Says:

    ins Net laden- URL kopieren- einfügen – vorher Suche nach kostenlos hochladen Programm.

  9. Schantle Says:

    Wer in Wahrnehmung seiner verfassungsmäßigen Rechte für die AfD kandidiert, Wahlkampf für sie macht, ihre Plakate aufhängt oder sich auf Versammlungen über ihr Programm informiert, der muß damit rechnen, umgehend ins Fadenkreuz einer organisierten Kriminalität zu geraten. Da werden Autos in Brand gesetzt, Häuserwände beschmiert, Fenster eingeschlagen, Privatadressen und Fotos ins Internet gestellt. Parteimitglieder werden überfallen und verprügelt, mitunter bis die Knochen brechen.

    Familienmitglieder und Freunde wagen es nicht mehr, sich mit ihnen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ihre Kinder werden in der Schule gemobbt. Gastwirte werden von Autonomen und Lokalpolitikern unter Druck gesetzt, keine Räume an die Partei zu vermieten, andernfalls riskieren sie ihre wirtschaftliche Existenz. Das geschieht nicht zufällig, spontan und punktuell, sondern planvoll und flächendeckend.

    Viele Links da:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/huehner-woelfe-hyaenen/


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