Was haben Mountainbiker im Wald verloren?

11. August 2017

Rottweil. Ein Mountainbiker ist das Pulverloch hinab gestürzt. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Überall müssen die herumstrampeln. Gesetze gelten für die nicht. Schlimmer sind aber die Grünen. Weil sie überall das Fahrrad durchsetzen wollen, sagen sie nix gegen Mountainbiker. So sind sie für die Naturfrevler, gegen den Wald und die Fledermäuse, Juchtenkäfer und Gelbbauchunken! Tiere und Wald sind ihnen absolut wurscht, wenn man keinen Turm oder Bahnhof damit verhindern kann. Naturschutz und Grüne? Pfeifendeckel!

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36 Antworten to “Was haben Mountainbiker im Wald verloren?”

  1. Rudi Radieschen Says:

    Bemerkenswert finde ich hier, dass der Unfall am SONNTAG passiert ist. Spätestens am MONTAG war dieser bekannt, NRWZ und sonstige Seiten haben (zumindest über Facebook) berichtet.

    Und was macht das örtliche Scheißhausblatt? Es kommt am FREITAG mit der Story um die Ecke.

    Trotz Sommerloch und eh wenigen Nachrichten schafft man es nicht zu einer zeitnahen Berichterstattung.

    Will man seine restlichen Abonnenten nun total verarschen?

  2. ewing Says:

    Der Wald ist zum Freizeitpark (Mountainbiker) und zum Gewerbegebiet (Windräder) verkommen.

    Danke für nichts, ihr grünen Heuchler!

  3. Klabautermann Says:

    Wir müssen uns mehr um den Wald kümmern.

    Er ist nicht nur Lieferant für Holz, sondern auch

    ein sensibles Gebiet in dem Tier leben und ihre

    Ruhe haben sollten.

    Ich bin dafür, daß man bestimmte Gebiete mit

    einem Begehungsverbot belegt.

    Förster sollten dies überwachen können.

    Und den Grünen sollte man diesen Frevel vor

    Augen führen.

  4. Dorfschantle Says:

    Mir kamen neulich auf einem wirklich schmalen, holprigen und sehr steilen Pfad 2 Mountainbiker mit Stirnleuchten entgegen. Das war im deutlich gekennzeichneten Naturschutzgebiet zwischen der Mais-Monokultur bei der Autobahnraststätte Neckarburg Ost und dem Wasserwerk Neckarburg. Angesichts solcher auch für Fußgänger höchst gefährlichen Verstöße ist es nachvollziehbar, wenn sich Waldbesitzer und Jäger für Wanderwege eher verschlossen zeigen.
    Wer zahlt eigentlich die Rettung des rücksichtslosen Radlers im Pulverloch?

  5. Klabautermann Says:

    Kennzeichen für Fahrräder wären hilfreich !!!

  6. Oskar A. Says:

    Rudi Radieschen hat recht. Die eigentliche Sauerei ist, dass der Schwabo erst heute über den Mountainbiker und die aufwendige Rettungsaktion berichtet. Sollte das etwa vertuscht werden? Aber die Mountainbiker glauben, sie könnten sich alles erlauben und werden immer frecher und aggressiver. Und in den Pressemitteilungen der Polizei Tuttlingen habe ich auch nichts darüber gelesen.

  7. Wenna Says:

    Radfahrer, egal wo sie wüten, sind die widerwärtigsten Verkehrsrowdies, überall.

    Die haben Narrenfreiheit und genießen diesen Vorzug.

  8. meld mich auch mal wieder Says:

    aber wehe es fahrt mal ein Mofafahrer auf einem Feldweg dem wird ja die Hölle heiß gemacht ohne ende.

  9. Klabautermann Says:

    Wer die frechsten Radfahrer sehen möchte, der braucht

    nur an einem Wochentag nach Radolfzell oder auch nur

    Konstanz in die „Fußgängerzone“ gehen.

    Nur mit Blaulicht auf dem Schutzhelm !!!

    Die nieten alles um.

  10. Peter Says:

    Jup, wieder ohne Zahlen und Sachlichkeit, dafür voller Polemik.

    Herr wirf Hirn ra, sag ich sogar als Nichtgläubiger.

    Leider gibt es bei den Mountainbikern, wie bei den Schwulen einen Prozentsatz an Arschlöchern, die auf Wanderer und Fußgänger keine Rücksicht nehmen. Das ist Sch … und ich als rücksichtvoller Radler bekomme das zu spüren.

    Leider gibt es bei den Fußgängern und Wanderer, wie bei den Schwulen einen Prozentsatz an Arschlöchern, die extrem intolerant gegenüber Mountainbiker sind.

    Die Idioten sind es. Die Idioten in all den Rotten, die man definieren kann, sind das Problem und noch ne rhetorische Frage:

    Warum dürfen lt. Gesetz Radfahrer, auch Steuerzahler, viele der schönen Wege nicht benutzen?.

    … und alle die in diesem überregulierten Staat Gesetz schreien, sollen sich mal fragen, wann se das letzte Mal über eine rote Fußgängerampel gelaufen sind.

    Aber ich weiß, erlaubt sind nur:

    AnGottglaubendeHeterofußgängerdieAfDwählen.

    Und:
    Diabetes und Fettleibigkeit kosten die Krankenkassen deutlich mehr als Skifahrer und Mountainbiker zusammen. Da sagt niemand was.

    Peter

  11. meld mich auch mal wieder Says:

    Peter!

    bist du seller aus Maegerkingen?

  12. Klabautermann Says:

    Wir sollten uns jetzt ALLE geschlossen hinter den

    Peter stellen !!!

  13. Oskar A. Says:

    Ach Peterle,

    das hat doch keinen Sinn, Fußgänger, Moutainbiker, Skifahrer und Diabetiker gegeneinander auszuspielen. Sicher, auch verunglückte Skiraser und andere Pistensäue kosten die Krankenkassen und die Allgemeinheit viel Geld. Aber Moutainbiker haben eine eigene Psyche. Sie glauben, Ihnen gehöre die Welt. Nicht umsonst ist auf schmaleren Wanderwegen das Radfahren verboten. Aber das interessiert kein Schwein und es hält sich Keiner dran. Manchmal wäre es sinnvoll, getrennte Spuren für Wanderer und Radfahrer anzulegen. Aber dafür noch mehr Fläche und Landschaft verbrauchen…? Da verschandelt man doch lieber unsere bald nicht mehr schöne Schwäbische Alb und den Schwarzwald mit neuen Windkraftanlagen. Warum liest man so wenig über die geplanten Windräder am Klippeneck. Was soll da wieder verschwiegen werden???

  14. Wenna Says:

    Der „Hetero“ mußte auch mal wieder herhalten und untergebracht werden, auch wenn’s zum Thema paßt wie die Faust aufs Auge.

  15. Wenna Says:

    Thyssen – Krupp hat im Februar den privaten Kruppwald für Radfahrer gesperrt: Fußgänger fühlten sich von rücksichtslosen Radlern an den Rand gedrängt und bedroht, Mountainbiker hatten außerdem wilde Pisten angelegt und tobten regelrecht durch den Wald, ohne sich um den Rest der Welt zu scheren.

  16. Klabautermann Says:

    Fettleibiger, Zuckerkranker und schwuler Radfahrer

    belästigt Nichtschwule Fußgänger.

    Passt dies jetzt dem Peter ???

  17. Klabautermann Says:

    Hätte ich fast vergessen !

    Der Nichtschwule Fußgänger hat keine Konfession.

  18. Peter Says:

    meld mich auch mal wieder
    Nein

    Oskar,
    Du hast vollkommen, es war noch nie gut, in solch einem Bezug einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen und das habe ich auch nicht getan. Ich habe nur ein paar Aussagen, welche dies taten, kommentiert.

    Ich bin kein Hardecore-Mountainbiker aber ich fahre gerne abseits des Trubels auf Trampelpfaden, Wurzelwegen und Waldwegen. Ich weiß, verboten, interessiert mich aber nicht, weil:

    – Es leuchtet mir nicht ein, dass ich die schönsten Wege nicht fahren darf, das ist ungerecht
    – Nur weil etwas Gesetz ist, bedeutet noch lange nicht, dass es richtig ist
    – Es macht super Spaß und ist ein tolles Naturerlebnis
    – Viele Wegle würden ohne Mountainbiker mangels Nutzung schon längst nicht mehr existieren

    … und Du wirst lachen, wenn ich Fußgänger vor mir habe, fahre ich defensiv und keiner hat ein Problem, ich nicht, die Fußgänger nicht, man grüßt sich, man bedankt sich für die Rücksichtnahme, alles gut. … es sein denn, es ist so ein Oberlehrerarschidiot, einer von denen, die wir alle in unterschiedlichen Bereichen kennen, der oder die, man muss das gendern, hat natürlich ein Problem. Manchmal diskutiere ich, manchmal fahr ich einfach weiter, manchmal muss ich richtig heftig Arschloch zu denen sagen, je nach Tagesform und Laune.

    Er/Sie ist natürlich mit dem Auto in die Natur gefahren. Ich mit dem Rad, wer ist nun der Umweltsünder?

    Eine Lösung, so richtig habe ich auch keine. Ein paar Wege, das sind aber Ausnahmen, die müssen für Radler komplett gesperrt werden. Weiter gibt es Wege, die zu bestimmten Zeiten für Radler gesperrt sein müssen, aber nicht alle ganzjährig, halbjährig, jedes Wochenende, etc. da müssen Kompromisse gefunden werden.

    Zu den rücksichtslosen Mountainbiker, die kotzen mich genauso an, wie Dich und jetzt kommen noch diejenigen Akkuradler dazu, welche aus unterschiedlichen Gründen ihr Rad nicht im Griff haben.

    Und, da Du Windräder ansprichst, mir geht auch die Elektroautohysterie auf die Nerven, das nimmt dermaßen überhand, dass sich derzeit gar niemand mehr für die Veganer interessiert. 🙂

    170 000 Windräder oder 35 Atomkraftwerke werden benötigt, um den Strom für eine vergleichbare Mobilität zu erzeugen.

    Bezahlen muss ich die elektroautoentwicklung eh, der Rest, ob s wird, wann s wird, ist mir wurscht, bin in einem Alter, mir reicht die Bezinkutsche noch bis mich der Hertkorn holt.

    Bitte Merkel wählen, bei der gibts am ehesten kein Tempolimit. ! Mehr spricht nicht für diese Person, sie ist noch nie für s Volk da gewesen, immer nur für die Finanzindustrie der USA. Aber ein Tempolimit wäre echt scheiße. :-)))

    Peter

  19. Klabautermann Says:

    Ein Ansatz !

    Peter wird vernünftig !!!

    Bei Merkel wählen wird’s mir aber wirklich wieder

    mulmig.

    Ist er der Schwarze Peter ???

  20. Schantle Says:

    Mountainbiker dürfen auch in den Nationalpark Nordschwarzwald, und dort wollen sie noch mehr Wege. Perverser geht nicht. Erst will man den Wald den Borkenkäfern allein lassen und hinterher fahren Naturbarbaren drinrum!

    Keine Ahnung, was jetzt gilt.

    Siehe auch Alpen!!

  21. Schantle Says:

    Peter,
    wegen Tempolimit die Merkel zu wählen, ist so ziemlich das Dümmste. Die ändert ihre Meinung jeden halben Tag.

    Was halten eigentlich die Jäger von den Mountainbikes im Wald? Du kannst ja nicht mehr fragen, aber die Antwort ist klar!

  22. Peter Says:

    Ronne,

    ich bin, was Merkel angeht, völlig Deiner Meinung.

    Politik:

    Den Weg in der westlichen Welt bestimmt der Rothschild. Unsere Politiker dürfen noch entscheiden, ob der bewegliche Ferientag vor oder nach den Ferien kommt oder ob ein Tempolimit eingeführt wird oder nicht.

    Mehr nicht, die wirklichen Entscheidungen werden nicht in Berlin getroffen.

    Du merkst, ich glaube nicht an die Politik, welche uns als lebensnotwendig vorgegaukelt wird.

    Merkel wird wieder Kanzlerin und sie macht ihre Arbeit doch gut, für ihren Dienstherrn (wecher nicht das detusche Volk ist, sogar Sarazzin denkt das schon laut)

    Du wirst sehen, die Deppen um uns herum, nämlich 70 % der Wähler, unserer Mitbürger, werden wieder Parteien wählen, welche 1. nichts für sie tun, 2. sie nach jeder Wahl verarscht haben und sie werden dann wieder furchtbar schimpfen … bis 2021 und dann geht das Spiel wieder von neuem los.

    80% der Bürger sind in meinen Augen nicht in der Lage, die Tragweite ihrer Stimmabgabe und was sie da wählen, einzuschätzen.

    Solange es die Bilderberger gibt, bei deren Konferenz der Mörder Kissinger Rothschilds (mit Morgan Stanley, Rockefeller, Balckrock, Goldman-Sachs) Botschaft, nein Ansage, überbringt, solange sind unsere Bundestagswahlen ad absurdum geführt.

    Jäger finden den Moutainbiker natürlich nicht lustig und sehen natürlich die ganze Geschichte aus den Augen des Jägers.

    Aber auch Jäger haben den Wald nicht alleine gepachtet.

    Die Mountainbiler, die neben den Wegen über Stock und Stein, durch Schonungen etc. fahren, das geht halt auch nicht. Solche Wanderer gibt es aber auch.

    Da es aber nur eine Natur gibt und verschiedene Interessensgruppen diesen nutzen wollen, muss für diese Gruppen eine gemeinsame Lösung gefunden werden, bei welcher dann der eine oder andere zurückstecken muss oder der eine oder andere zu bestimmten Jahreszeiten, Tageszeiten, zurückstecken muss. Und schön wäre dann, wenn sich die Idioten aus allen Gruppen auch dran hielten.

    Die Rheinschlucht z. B. ist ab 1.07. für Radler gesperrt und wenn Du schon mal dort warst, grandios, dann ist das vollkommen verständlich. Aber eben nicht das Ganze Jahr, sonder nur ein paar Monate. Die Schlichem-Klamm ist lt. Gesetz das ganze Jahr geperrt, das geht halt nicht und ich treffe hier selten Leute und wenn, hat es noch nie Probleme gegenben, man muss halt Rücksicht nehmen.

    Einfach nur bestimmten Gruppen alles verbieten hat schon immer Ärger, Gesetzesüberschreitungen, Demos und auch Days :-), gebracht.

    Was den Jägern aber viel mehr zu schaffen macht sind die Lebensretter im Wald. Sie verscheuchen das Wild wenn der Jäger auf dem Ansitz ist und der Jäger, der ja auch die Pflicht hat, seinen Abschuß zu erledigen, hat dadurch größte Probleme diesen zu erfüllen. Spricht er diese Leute noch an, muss er froh sein, wenn diese ihn nicht anzeigen, weil er sie mit der Waffe bedroht hat (so die Anzeiger) und dadurch seinen Jagdschein verliert.

    Tja, der Jäger ist heute für die Meisten nur noch ein Mörder. So ist s heute.

    Diese Lebensretter werfen dann Hochsitze um oder sägen gar Sprossen an (von unten, dass der Jäger es nicht sieht) und wollen dass der Jäger abstürzt und sich verletzt. Es gibt Fälle von Querschnittslähmung. Die Polizei ermittelt her aber eher kläglich. Warum? Ronne, wir wissen es.

    Der Treppenwitz:

    Diese Tierschützer, meißt Vegetarier, kaufen dann im Discounter Milchprodukte Massentierhaltung.

    Eine Kuh durch chemieoptimiertes Futter bis zu 40 l Milch am Tag.

    Glück für die Jäger, gerade eben ist dieses Klientel mit Komaklatschen und Flüchtlingstüdeln beschäftigt.

    Man muss sich mal fragen, weshalb wir mit Flüchtlingen geflutet werden !?!?!? …. zack sind wir wieder bei Rothschild und wir Arschlöcher mussen dieses Spiel mitmachen und sagst was dagegen, Nazikeule der feinsten Sorte.

    So, jetzt geh ich in die rue de la quack und guck mir die ganze verlogene Bagage in Rottweil an, nein, ich meine die Ehrenleute dieser Stadt und morgen geh ich radeln am See, sicher den einen oder anderen verbotenen Weg, schee wird s werden.

    🙂

  23. Peter Says:

    Ronne,

    frag Dich mal, warum die SPD in 12 Jahren Merkel-Regierung keinen für Merkel ernst zu nehmenden Gegner hervorgebracht hat.

    Dummheit oder System?

    Auch das Hochjubeln vom Deppen Schulz und das dann folgendende Schlachten von ihn (ich glaub der eitle Pfau hat gar nciht gemerkt, wass mit ihm angstellt wurde) ist doch geplant gewesen.

    Wer stand als strahlende oder weniger strahlende Siegerin da, Merkel und somit die Stadthalterin der US-Finanzindustrie.

    Früher hat sie Vasallendienst an Moskau abgeleistget, heute an Washington.

    Der Werdegang von Merkel im DDR-System, in welchem es keine Zufälle gab, sagt alles und mich würde interssieren, wer die Akten von ihr in den Fingern hat.

    Zurück zur Ursprungsfrage:

    Ich glaube, es hat System.

    Peter

  24. Wenna Says:

    Das stimmt mit Sicherheit, Peter. Die geheimnisvolle DDR – Vergangenheit der Kasner ist der Grund für ihr Handeln.

    Einerseits muß die spuren, ich bin aber der Überzeugung, daß sie mit Wollust spurt, die hat was gegen die Deutschen.

  25. Oskar A. Says:

    Schon wieder ein Radfahrunfall im Neckartal, diesmal tödlich (laut NRWZ). Was ist zur Zeit denn los?

  26. Oskar A. Says:

    Neuer tödlicher Radfahrunfall in Rottweil, Selbstmordversuch auf der Hochbrücke und der Schwabo pennt. Wohl alle Redakteure in Urlaub?

  27. Schantle Says:

    Oh, Radunfälle gibt es immer mehr, seit auch die Alten immer Fitness mit dem Pedelec machen. In Deutschland schon 400 Tote dieses Jahr, wenn ich mich recht erinnre.

  28. Peter Says:

    Ronne,

    zur Merkel:

    Ich habe heute vom meinem Lebensversicherer die alle paar Jahre obligatorische Ablaufsübersicht erhalten.

    In diesem Fall habe ich es jetzt Schwarz auf Weiß, was mich Frau Merkel kostet.

    Wenn ich 4% jährliche Steigerung mit einrechne, dann sagt mir mein Taschenrechner, was mich Frau Merkel in diesem Fall kostet.

    😉

  29. Wenna Says:

    Die Schweiz macht’s richtig, jedes Fahrrad hat ein Nummernschild, das wäre für deutsche Kampfradler eine sehr gute Disziplinierungsmaßnahme, wenn die Anonymität nicht mehr vor empfindlichen Geldbußen schützen würde und man gerade die Mountainbiker für am Wald verursachte Schäden ordentlich zur Kasse bitten könnte.

  30. Ekkehard Says:

    @Peter:

    Das prinzioielle Verweigern von Regeln, die man nicht einsieht, ist eine interessante Haltung. Allerdings nicht neu: Neger, die unsere Frauen belästigen, antänzeln, mit dem Anblick ihrer diversen Preziosen beglücken, begrapschen, vergewaltigen und so weiter, handeln genau nach diesem Prinzip schon lange. Vielen afrikanischen Sprachen sind Begriffe für Treue oder ungekehrt Vergewaltigung überhaupt nicht bekannt. Und einfach zu akzeptieren, daß dieses oder jenes Verbot nun mal vorhanden ist, kann man ja offenbar niemandem zumuten, oder?

    Wenn ich will, daß der Staat mich schützt, muß ich auch Regeln akzeptieren, die er aufstellt ohne daß ich sie einsehe. Und wenn ich will, daß der Staat mich schützt, während ich als Fußgänger unterwegs bin (wobei ich schon mehrmals von Strampelchaoten fast zusammengefahren worden bin), dann muß ich als Radfahrer die entsprechenden Regeln auch für mich gelten lassen. Auch wenn es lästig ist.

  31. Wenna Says:

    Ekkehard, Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Diverse Hundehalter glauben ja auch, das Berappen der Hundesteuer berechtige sie dazu, ihre Köter überall hineinscheißen zu lassen, z. B. auch in Wiesen und Äcker.

    Diese Verweigerungshaltung, die Du angesprochen hast, erinnert an das Verhalten von dreijährigen Trotzköpfen.

  32. Peter Says:

    Ekkehard,

    das war jetzt aber in populistischer Vergleich und auch ein sehr extremer.

    Bitte nimm den Vergleich her, als Du das letzte Mal über eine rote Ampel gelaufen oder zu schnell gefahren bist. Das ist etwas artverwandter als Vergewaltigung.

    Erzähle mir also nicht, dass Du 100 % gesetzestreu bist.

    Ich weiß aber, was Du meinst und „grundsätzlich“ hast Du recht.

    Darum hab ich ja weiter oben geschrieben, dass jeden berücksichtigende Kompromisse gefunden werden müssen und nicht nur einseitige Kompromisse gegen oder auf Kosten der Radler, welche z. B. am See die schönsten Wege nicht fahren dürfen.

    Hierzu ein kleines Beispiel:

    Zwischen Fischbach Friedrichshafen gibt es einen neuen Uferweg. Ganz neu und extra aufgeschüttet, denn dort wo dieser gebaut wurde, war früher Wasser.

    3 Fragen:

    Warum ist der Weg nur für Fußgänger offen?

    Warum wurde dieser Weg nicht ausschließlich für Radler gebaut und für Fußgänger gesperrt?

    Das wirst Du nie erleben und weil ich genauso viel Steuern zahle wie ein Fußgänger, ist das nicht in Ordnung, dass es hier eine ausschließliche Fußgängernutzung gibt. Leider ist das ja die Regel und somit eine Diskriminierung der Radler.

    Warum, wenn man schon aufschüttet, schüttet man nicht noch einen Meter dazu und Beide, sowohl Fußgänger als auch Radler hätten was davon?

    Immer nur auf Kosten der Radler geht nicht, hier müssen gleichberechtige Lösungen her und dann halte ich mich gerne dran.

    Wenn nur eine Hand klatscht ertönt kein Applaus.

  33. Wenna Says:

    Ekkehard, der kapiert einfach nicht, daß der eine mal ohne den anderen sein will.

    Man will in seiner Wohnung ja auch keine Flöhe, beispielsweise, obwohl natürlich Platz genug für alle wäre.

    Was sind denn Ihrer Meinung nach gleichberechtigte Lösungen, machen Sie doch mal ein paar konstruktive Vorschläge!

    Applaus für Ekkehard.

  34. Wenna Says:

    Außerdem wurde von Herrn Peter etwas völlig falsch verstanden: Es geht nicht darum, wer wie viel Steuern abdrückt, sondern darum, daß die Steuererklärung kein Persilschein für asoziales Verhalten ist.


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