Kommunisten Schulz und Özdemir wollen uns das Auto vorschreiben

12. August 2017

Rottweil / Autoland BW. In einer freien Marktwirtschaft entscheiden Firmen, was sie produzieren. In einer Planwirtschaft entscheidet das der Staat. In der Marktwirtschaft herrscht der Kunde, weil die Firmen sich nach seinen Wünschen richten müssen. In der kommunistischen Planwirtschaft entscheiden dumme Politiker wie der Schulabbrecher Schulz (SPD) und die abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckhard (Grüne), weil sie glauben, dass sie am besten wissen, was für den Kunden gut ist und was er wollen soll. In der roten DDR musste man 13 Jahre auf den bestellten Trabi aus Pappendeckel warten.

Und in der DDR verpesteten die stinkenden Wartburgs und Trabis (nur zwei Marken gab es) den Himmel. An den Straßenrändern stand alle zwei Kilometer eine Kiste mit offener Motorhaube und Panne. Bei uns arbeiten die besten Ingenieure der Welt (und die haben mit den Flaschen im Management nix zu tun). Wollen wir jetzt tatsächlich den Kommunismus mit Quoten für E-Autos einführen? Die nötigen Politlumpen und die gleichgeschaltete Lügenpresse haben wir schon!

Diese Zeitung ist eine rühmliche Ausnahme: Auf dem Weg zur DDR!!

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10 Antworten to “Kommunisten Schulz und Özdemir wollen uns das Auto vorschreiben”

  1. Schantle Says:

    Nur um es klar zu sagen: der Kunde soll bestimmen, was für ein Auto er will und nicht der Staat.

    Schon blechen wir mit der Stromrechnung die Tankstellen für die E-Autos, auch bei der ENRW!!!

    China und die E-Autos:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/

  2. Schantle Says:

    Die Leser haben’s drauf, die grünversifften Journalisten nicht:

    Die FAZ könnte sich überdies mal darum verdient machen, reale Reichweiten, z.B. im Winter, zu ermitteln. Denn Reichweiten werden lt. Gesetzgeber ohne weitere elektrische Verbraucher ermittelt. Aber da hat bestimmt ja keine Lobby nachgeholfen, gelle? Und wie soll der Strom für die gewaltige Menge an E-Autos erzeugt werden? Was kostet uns das? Und nicht nur den einzelnen Autofahrer, sondern die Gesellschaft. Nein, nachdem Grün die Kernenergie erledigt hat, ist nun das Auto dran. Und damit aber auch der Bürger. Nach dem Auto kommt das Steak auf dem Grill, Ansätze dazu gab es schon – Veggie-Day – und dann werden Reisen rationiert. Natürlich nicht für die, die zum nächsten Klimaschutztreffen oder Ähnlichem fahren müssen. Die dürfen, denn das Klima zu schützen, hat Vorrang. Deutschland, mir grauts vor Dir!

  3. Schantle Says:

    Im Rahmen der Vorgaben für den Schadstoffausstoß die sinnvollste Entscheidung treffen. Wer legt die Vorgaben fest und wie sinnvoll sind diese Vorgaben? Die EU oder Greenpeace oder die Deutsche Umwelthilfe oder der BUND oder NABU, die „schlauen NGOs“??

  4. Schantle Says:

    Der Energiegehalt einer Batterie ist so gering im Vergleich mit einem Liter Benzin, dass auch die schöne Beschleunigung einmal am Tag die Nachteile nicht herausreißt. Wenn dazu in die Gesamtbilanz der Aufwand für die Batterieproduktion und Entsorgung eingerechnet wird, sieht es schon schlechter aus als bei einem Diesel (oder Benziner). Und wenn dann noch ins Kalkül gezogen wird, wieviel zusätzlichen Strom wir nachts brauchen würden, auch nur 10% des jetzigen Fuhrparks elektrisch wieder aufzuladen, wird es absurd. Bevor nicht die Kernfusion technisch machbar ist, wird es nicht funktionieren! Da die Politik das weiß, heißt der logische Schluss, daß der Individualverkehr abgeschafft werden soll. Zumindest für das Fußvolk, also die Wahlschafe. Viel Spaß in Merkels (und Schulzens) schöner neuer Welt.

  5. Klabautermann Says:

    Laut Politibüro – Mitglied Genosse Schulz muss

    also die Planerfüllung mit dem Elektroauto zum

    Jahr 2030 erfolgen.

    Aber das VEB Solartankstelle hat keinen Plan

    respektive 5 – Jahresplan wie sie das erreichen

    kann.

    Außerdem hat sich Genosse Schulz kaum Gedanken

    gemacht woher der Strom kommen soll.

  6. Schantle Says:

    Wenn aber Preis, Reichweite und Ladeinfrastruktur endlich stimmten“ Wenn das Wörtchen ‚wenn‘ nicht
    Thomas Heinzow 10 (Oekooek…) – 11.08.2017 22:15

    wär, wär ich längst Milliardär. Wann begreifen die Journalisten, daß sie im Physik- und Chemieunterricht gelernt haben, daß es bei Akkus, der Masse der e-Autos und deren Reichweite Grenzen gibt, die nicht unterschritten werden können. Das, was technisch machbar ist, ist bereits fast erreicht. Aber eben zu Kosten, die höher sind als die konventioneller Autos. Daran ewird sich nichts ändern. Aber da alle Trittbrettfahrer sind, die dem verordneten Mainstream der Politik folgen, wird sich an der Berichterstattung nichts ändern. Und was die Ladeinfrastruktur betrifft, so wird man neue Kohlekraftwerke bauen müssen, es sei denn man setzt auf Putins Erdgas. Mit Wndmühlen und Solarpanels wird man das Primärenergieäquivalent von ca. 600 TWh/a für den Verkehrssektor nicht erzeugen können.

    Alle vorangegangenen Leser-Kommmentare sind aus dem Artikel:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e-auto-kommentar-kreativitaet-statt-quote-15147217.html

  7. Schantle Says:

    Hier dumme SPD-Promis

    http://aktion-mehr-demokratie.de/

    Die deutsche „Politik“ drängt weiter auf sozialistische Planwirtschaft
    http://www.journalistenwatch.com/2017/08/12/

  8. Schantle Says:

    Bald laufen wir wieder, wenn diese Drecksaupolitik so weitergeht:

    Unversehens sind wir in eine Dynamik geraten, an deren Ende das Automobil für die Mehrheit der Menschen als Verkehrsmittel nicht mehr existieren könnte. Denn es läuft gegenwärtig eine Kettenreaktion ab, in der ein „Sachzwang“ zum nächsten führt: Die Belastungen, die man jetzt dem Dieselmotor vorwirft, lassen sich auch gegen andere Formen des Verbrennungsmotors finden. Da aber die Alternative „E-Auto“ auf absehbare Zeit weder sozial bezahlbar noch ökologisch verträglich ist, läuft der Schlag gegen den Diesel auf einen Schlag gegen das Automobil selbst hinaus. Am Ende der Kettenreaktion wird das Auto nur noch als exklusives Gut vorhanden sein….

    https://www.tichyseinblick.de/helds-ausblick

  9. Klabautermann Says:

    Kein Auto – Fahrender Schwabe oder Badener wird

    den Schulz wählen.

  10. Bergbewohner Says:

    Die einzigen Wirkungen der Parlamentarier sind die Finanzen zu verschwenden und die Freiheiten der Bürger einzuschränken.

    Gustave Le Bon (1841 – 1931)

    Daher ist es für unsre abgehobenen Schwätzer in den teuren Schwatzbuden eine Selbstverständlichkeit den Untertanen vorzuschreiben wie sie sich fortbewegen müssen und was sie noch zu gegebener Zeit essen dürfen.


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