Warum läuten mittags eigentlich die Glocken?

13. August 2017

Rottweil / früher christliches Abendland, heute Ferkelstaat. Warum läuten in vielen Teilen Europas, auch in Rottweil, mittags eigentlich die Kirchenglocken? Falls einer seine Uhr vergessen hat, wie Pfarrer Stöffelmaier vielleicht glaubt? Nein, weil die Ungarn 1456 den türkischen Sultan Mehmet II vor Belgrad besiegt haben. Die Ungarn wissen das nach über 500 Jahren noch. Darum wollen sie auch heute absolut keine Mohammedaner im Land. Unsere saudoofen Eliten wissen dagegen nix und kriechen dem Islam in den Hintern. Glückliches Ungarn!!!

Papst Kalixt der III. ließ das Mittagsgeläut 1456 einführen, seither gehört es beinahe überall in Europa zum Alltag. Nur mit dem ursprünglichen Andenken an den Sieg der Ungarn über die Truppen von Sultan Mehmet II. verbindet es wahrscheinlich kaum noch ein Europäer. Mehmet setzte nach der Eroberung Konstantinopels seinen Vormarsch ins Zentrum Europas fort. 1456 belagerten seine Truppen die damals ungarische Stadt Griechisch Weißenburg (altungarisch: Nándorfehérvár, slawisch: Belgrad). Doch den ungarischen Verteidigern Belgrads gelang ein Sieg über Mehmets Verbände. Im Gegensatz zu den meisten anderen Europäern wissen viele Ungarn durchaus, warum mittags die Glocken läuten…

Hier der ganze Artikel, der unsere Dummheit und die der EU zeigt! Ja, am liebsten würde man in den Osten auswandern! Und das Merkel und ihren Ferkelstaat hinter sich lassen!

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32 Antworten to “Warum läuten mittags eigentlich die Glocken?”

  1. ewing Says:

    Um Himmels Willen Herr Schantle. Wenn sich das herumspricht, schaffen die politkorrekten, grünlinken Dumpfbacken in den Amtskirchen in vorauseilendem Gehorsam das Mittagsläuten ab.

    Oder die Mohammedaner fühlen sich in Ihrer Ehre gekränkt
    und suhlen sich in Ihrer Lieblingsrolle als Opfaa.

  2. Baurebub. Says:

    Richtig ! Drum gebt jetzt Ruhe. Hatt wohl doch irgendwas mitm Weißwurstessen zu tun. Obwohl…das eine schliest das andere ja nicht aus. Sinnig sogar ……..Erst das Wurstessen dann läuten gegen die Türkenheere.

  3. Oskar A. Says:

    Gehört zwar nur indirekt hierhin: Dass wir in Rottweil weiterhin die Kriminalpolizeidirektion brauchen, zeigt erneut dieser Fall. Raubüberfall am Sonntagmorgen bei Dunningen. Leute, ob jung oder alt, lauft nachts bzw. frühmorgens nicht mehr alleine nach Hause, nehmt ein Taxi oder bleibt daheim, kann verdammt gefährlich werden. Diese viele öffentlichen oder auch privaten Sommerfeste/festivals ziehen halt auch eine Menge von zweibeinigem Ungeziefer an. Sonst klingelt nur noch das Totenglöcklein bei Eurer Beerdigung.

    https://www.nrwz.de/topnews/iphone-uhr-und-geld-weg-fussgaenger-dunningen-ausgeraubt/177709

  4. Oskar A. Says:

    Gestern war auch die Après Summer Party in Seedorf!

  5. Dorfschantle Says:

    Angesichts des Raubüberfalls bei Seedorf kann ich nur empfehlen: CDU wählen! Die verspricht auf ihren Wahlplakaten „Sicherheit und Ordnung.“ Würde die AfD das gleiche tun, wäre dies zumindest „rechtspopulistisch“ und Arni würde wieder mal zu einem Rundumschlag für die Rettung Deutschlands vor einem Rechtsruck ausholen.
    Mit der CDU „für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Sie halten das für Ironie? Nein, Ferkel meint es ernst:
    https://www.cdu.de/artikel/plakate-zur-bundestagswahl

  6. Ekkehard Says:

    Hier muß etwas richtiggestellt werden:

    Es gibt zwei feste Mittags-Läutzeiten, nämlich um 11 Uhr und um 12 Uhr. Um 12 Uhr ist das „Angelus-Läuten“, zu dem man früher allgemein den „Engel des Herrn“ betete: drei Ave Maria mit kurzen vorgeschalteten Texten und einem abschließenden Gebet.

    Die „Ungarnglocke“ ist das Läuten um 11 Uhr. Sie wurde von Papst Kailixtus III. nicht zuletzt deshalb angeordnet, weil das bei Nándorfehérvár siegreiche Herr eine europäische Allianz war, die durch päpstliche Diplomatie zustande gekommen war. Genau so wie die Flotte bei Lepanto (7. Oktober 1571, das Jahresgedächtnis wird begangen unter dem Namen „Rosenkranzfest“) sowie die Schlacht am Kahlenberg bei Wien (12. September 1683, Jahregedächtnis als Fest „Mariä Namen“). Dort eine entscheidende Truppe: Ein Kontingent aus 3000 (durchaus nicht katholischen) Kosaken, das der Papst aus eigener Tasche finanzierte.

    Schwer vorstellbar, daß Herr Bergoglio es seinen Vorgängern nachtut und Europa mit gleicher Entschlosenheit vor der Islamisierung schützt. Kein „Guter Hirt“ – er rennt nicht nur weg vor den Wölfen, sondern versucht sie seinen Schafen noch als harmlose Kuscheltiere zu verkaufen. Vielleicht macht er sogar schon halbe-halbe mit ihnen? Dagegen wetten würde ich nicht.

  7. Schantle Says:

    Ekkehard,
    danke für den Hinweis, bin kein Experte, aber so eindeutig getrennt scheint das nicht, denn um 1456 gab es den mittäglichen Angelus gar nicht:

    Die heute übliche Form des Angelus hat sich schrittweise entwickelt. Im 13. Jahrhundert wurde von den Franziskanern der Brauch übernommen, beim abendlichen Läuten zur Komplet die Gottesmutter zu grüßen. Im 14. Jahrhundert wurde das Morgenläuten eingeführt, das zu einem Gebet für das öffentliche Wohl und den Frieden einlud. Im 16. Jahrhundert kam das Mittagsläuten hinzu, um zum Gebet wegen der drohenden Türkengefahr und Islamisierung Europas aufzurufen. (Wiki – Der Engel des Herrn)

    Mitte des 15. Jahrhunderts war das mittägliche Läuten als Bestandteil des dreimaligen Angelusläutens von Papst Calixt III. eingeführt worden, um an die „Türkengefahr“ zu erinnern… (Siehe Buch)

    Türkenglocke
    Am 9. September 1566 fing man in Tübingen auf fürstlichen Befehl an, jeden Tag die Türkenglocke zu läuten, und ab 1663 wurde in Württemberg wegen des Vordringens der Türken angeordnet, diese Glocke in allen Orten mittags um 12 Uhr zu läuten. (Wiki – Die Glocken im Kreis Tübingen und Umgebung)

    Es gibt also bestimmt auch lokale Besonderheiten. Feststeht aber, dass früher die Päpste, die Kirche und auch Luther permanent vor der Türkengefahr gewarnt haben und die war ja auch real für Ungarn und andere Osteuropäer, und für ganz Europa, immerhin waren sie zweimal vor Wien und hätten sie dort oder in der Seeschlacht von Lepanto gewonnen, wären wir heute Mohammedaner! Heute sind aber unsere Pfaffen Schleicher und Kriecher vor dem Islam.

    (Und Spanien darf man auch nicht vergessen!)

  8. Peter Says:

    Leider werden unsere Werte, wie immer sie entstanden sind und welche hin und wieder mal überdacht werden sollten, nichts mehr wert sind vor lauter „Deutschlandabschafferei“.

    Zur Kirche:

    Wirkliches Rechte wäre in Bezug auf die Römisch-Katholische Kirche:

    Enthebung ihrer sämtlichen Privilegien und somit Behandlung nach der deutschen Gesetzgebung in Verbindung mit der Unterbindung der Einflußnahme auf diese.

    Dann ist Kirchengeläut Lärmbelästigung und würde verboten.

    Sollte diese Sekte nach den oben aufgeführten Punkten behandelt werden, habe ich kein Problem damit, wenn zum Gottesdienst geläutet wird, mehr aber nicht.

    Bitte nicht vergessen, es gibt zwischenzeitlich mehr Konfessionslose als Katholiken und, rechnet man die Karteileichen mit dazu, dann gibt es mehr „Konfessionslose als Evangelen und Kahtolen zusammen. Das lässt hoffen.

    Und hier noch ne Frage an die Zünfte Rottweil:

    Hättest Ihr noch mehr Probleme die Prozessionsteilnehmer zusammen zu bringen, wenn dieser Tag kein gesetzlicher (bezahlt durch die Arbeitnehmer zur Zelebrierung katholischen Schwachsinns) Feiertag wäre?

    Und noch was:

    Wer glaub oder besser gesagt, heute noch glaubt, dass irgend ein Gott irgend einem Feldherrn beim Siegen geholfen hat, der sollte mal nach Bühlingen gehn und sich dort vorstellen. Das Einzige, was demjenigen die Jacke mit Knöpfen hinten erspart ist die Tatsache, dass das ja auch Katholiken sind. Also genau so „verwirrt“.

    Es kotze mich an, dass die beiden Amtskirchen jedes Jahr, ohne Kirchensteuer vom Staat mit ca. 70 Mrd, da bleche ich mit und ich finanziere hier meine eigenen Unterdrückung, subventioniert werden und gerade die Luthrischen noch 250 Millionen oben drauf bekommen um Luther zu feiern und ich mir dann noch Bibelzitate von Erwachsenen im 21. Jahrundert anhören muss/soll und diese erwarten auch noch, dass ich sie für voll nehme.

    Und bitte verschont mich von jeglicher Form der Missionierung, danke.

    Hosianna

  9. Schantle Says:

    Peter,
    die Kirche kann auch nix dafür, dass du gleich dort wohnst. Sie ist aber schon einiges länger da als du und die BRD! Und sie wird auch dich überleben.

    Atheisten wie du gehören leider auch zu den größten Wegbereitern des Islams. Manche können es nicht erwarten, bis fünfmal am Tag auch hier der Imam per Lautsprecher vom Minarett ruft und bis sie ihre Hintern in der Moschee nach Mekka ausrichten dürfen. Soll das besser sein!

  10. Peter Says:

    Ronne,

    mich stört das Geläut der intoleranten und unterdrückerischen Sekte überall und ich mag alle monotheistischen Religioten nicht, nicht nur die Deinen.

    Bezeichne mich darum bitte nicht als Islamfreund (ich bin nicht blind und kenne die derzeit Unglück bringend Entwicklung, auch in dieser Richtung bin nach bei Dir).

    Bitte bezeichne mich auch nicht als Atheist, denn Atheist ist eine religiöse Wertung.

    Ich bin Mensch, das was wir seit 200 000 Jahren sind:
    Nur weil seit 2 000 Jahren ein paar Leute meinen, zum Theisten mutieren zu müssen und darin ihr Heil suchen, anstatt auf sich selbst zu bauen, sind die anderen eben keine Atheisten sondern einfach weiterhin Menschen.

    Zwischen Dir uns mir ist der Unterschied nicht all zu groß.
    Du glaubst an ca. 200 000 Götter, die es auf dieser Welt gibt, nicht, ich an 200 001 nicht. Das hab ich von Deinem Freund Schmidt-Salomon.

    Ich hatte als junger Saicher mal n Chef, der hat zu mir gesagt, dass ich es im Leben erst dann geschafft habe, wenn die Schulter, welche ich zum Anlehen brauche, meine eigene ist.

    Und … sie ist es. Mit viel Mühe und Arbeit an mir ist sie es geworden.

    Ich brauche also keinen imaginären Gott, der mich beschützt und der mir Halt gibt.

    Ich hab meine Schulter und, bis auf das, dass ich zuviel wiege, kann ich ich super gut leiden.

    Peter

  11. Wenna Says:

    Ein Weiterleben nach dem physischen Tod, in welcher Form auch immer, kann es nach dem Verständnis eines Atheisten dann natürlich auch nicht geben; das finde ich auch absolut in Ordnung, wäre ja noch schöner, zu Lebzeiten alles zu leugnen und dann weiterexistieren zu wollen.

    Ich habe mich mal mit einem sog. Atheisten über dieses Thema unterhalten, die Vorstellung, daß seine von ihm selbst sehr geliebte Seele nach seinem Hinscheiden ausgelöscht sein soll und von seiner kostbaren Person somit nichts mehr übrig bliebe, behagte ihm nicht so ganz, darüber hatte er sich noch keine Gedanken gemacht, dabei wäre das nur folgerichtig und vor allem gerecht.

  12. Wenna Says:

    Kleiner Nachtrag: Das „Hosianna“ als Schlußpunkt einer der letzten Kommentare amüsiert mich sehr, sieht sich der Schreiber doch als absolut areligiös.

    Vielleicht ist’s ja nur Ironie, das wäre natürlich auch denkbar.

  13. Ekkehard Says:

    @Schantle, @Wenna:

    Am besten ist es vielleicht wirklich, das Wort Atheist im vorliegenden Fall mit Vorsicht zu genießen. Atheist wird man ja nicht, indem man einfach mal die Existenz Gottes bestreitet, da gehört schon mehr dazu.

    Ich erinnere mich an ein im Fernsehen übertragenes Gespräch von Harald Schmidt mit Roger Willemsen. Schmidt berichtete aus seiner Zeit als Ersatzdienstleister in einer katholischen Einrichtung. Dort hatte man immer wieder mit Menschen zu tun, die ihre Kirchen- und Glaubensfeindlichkeit bei jeder Gelegenheit publikumswirksam inszenierten – und dann, als es mit ihnen zu Ende ging, irgendwann zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang den Pfarrer aus dem Bett klingeln ließen.

    Warten wir also in Ruhe und Geduld ab, was wirklich passiert, wenn eines Tages Peterchens Mondfahrt in die Ewigkeit ansteht.

  14. Peter Says:

    Zwei Aussagen von Karl Lagerfeld:

    Ich korrigiere mich nicht, denn ich denke bevor ich etwas sage nach.

    Es beginnt mit mir und es endet mit mir.

    Ekke, Dein unumstösliches Wissen über die Zeit nach dem Tod hast Du sicher von jemand, der s schon erlebt hat, gell.

    Also sei nicht so hochnäsig

    Peter

  15. Wenna Says:

    Der Verfasser des letzten Kommentars möge die Sache mit dem Denken mal selbst beherzigen und vor allem nicht anderer Leuts Namen unhöflich und hemdsärmelig verhunzen.

    Wohl ein bißchen neidisch auf Ekkehards Intellekt, was Herr Peter?

    Daß es mit Ihnen endet ist immerhin erfreulich.

  16. Ekkehard Says:

    Pit,

    vor allem der erste Spruch (von Lagerfeld) ist hochinteressant, wenn auch nicht neu. Abzüglich der Erwähnung des Heiligen Geistes deckt er sich nämlich exakt mit der Begründung der Katholischen Theologen für die Dogmen von der Unfehlbarkeit der Kirche und des Papstes. Weiter so!

  17. Wenna Says:

    Noch ein Zitat von Karl Lagerfeld:

    „Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade gesagt habe. Nehmen Sie das, was ich sage, bitte nicht so ernst. Wenn ich jetzt etwas sage, kann ich mich vielleicht morgen daran nicht mehr erinnern.
    Morgen bin ich schon ein ganz anderer Mensch“.

    Das mit dem Denken bevor etwas sagt hat er sicherlich längst vergessen, der Herr könnte in die Politik gehen.

  18. Peter Says:

    Ekke,

    es ist mir vollkommen wurst, ob sich das mit irgend einem theologischen Was auch immer deckt.

    Es ist mir auch vollkommen wurst, ob Du diesen, in meinen Augen, Schwachsinn glaubst, aber geh bitte anderen, die das nicht glauben damit nicht auf den Sack und vor allen Dingen nicht mit diesem moralischen erhöhtem und im Besitz der Erleuchtung glaubenden Standpunkt.

    Das ist lächerlich.

    Mir gehen die Amtskirchen auf den Sack und Punkt. Ich leugne auch nicht Gott, denn wie kann ich etwas leugnen, was für mich nicht existiert. Das wäre absurd.

    Ich kann und will Dir genauso wenig beweisen, dass es diesen Gott nicht gibt, so wie Du mir, dass es ihn gibt. Wozu dann dieses überhebliche Getue, ein Getue, wie es alle erleuteten under vermeintlich erleuchteten Katholiken an sich haben?

    Ich hab schon mal geschrieben, dass ich den Kirchen ihrer Privilegien enthoben würde, das parallele Kirchenrecht eistampfen würde, so, dass dieser Club keine Sonderrechte mehr genießen wird und dann kannst Du und Deine Kumpels gerne glauben, was Du willst, eben ohne Sonderstatus.

    Wie kann ich einen Laden huldigen, der 120 Mio Tote auf der Rechnung hat, den 30 jährigen Krieg und dessen Elend zu verantworten hat, tausende von Kindrsvergewaltigungen mit Hilfe der Kanzlerin, des Präsidenten, es Justizminister vertuscht, anders denkende diskriminiert und und und.

    Wie geht das, dass ich Fan einer Mörderclubs bin … ????

    Ich hab Dir meine Einstellung geschrieben,

    Glaub sie halt endlich mal.

    Peter

  19. Ekkehard Says:

    Ist ja recht, vor allem dem Anfang des zweiten Absatzes Ihres Beitrags stimme ich, was umgekehrt mich betrifft, hundertprozentig zu. Und was den aggressiv-unduldsamen Grundton der weiteren Ausführungen angeht, überlasse ich es Ihnen, ob Sie ihn nötig haben. Auch auf die Gefahr hin, daß mir auch das wieder als „überhebliche Getue, ein Getue, wie es alle erleuteten (sic!) under (sic!) vermeintlich erleuchteten Katholiken an sich haben“ ausgelegt wird.

    Den Rest meines Beitrags habe ich wieder gelöscht – die recherchierten „Perlen“ behalte ich für mich. Es gibt schließlich für alles Grenzen. Auch für das Niveau, auf das ich mich zu begeben bereit bin. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

  20. Wenna Says:

    Vorschlag: Verschonen Sie doch mal andere mit Ihren sattsam bekannten Einstellungen, und gehen Sie denen, die Ihre Ansichten nicht teilen, nicht auf den Sack.

    Und kapieren Sie endlich mal, daß Glaube auch ohne Amtskirchen geht.

    Meine Einstellung.

    Akzeptieren Sie das halt auch endlich mal.

  21. Wenna Says:

    Ekkehard, Du hast vollkommen recht, man sollte diesen Herrn einfach ignorieren.

    Wer Meinungsverschiedenheiten nicht annehmen kann, ohne regelmäßig in stupide Verbalinjurien zu verfallen, soll halt versauern in seiner konformistischen Eremitage. (Entschuldigung für das letzte Wort, das natürlich wieder mal von einem religiös besetzten Begriff abgeleitet ist.)

  22. ebbele Says:

    Peter ! der „Denker“ …

    … outet sich als ein starrsinniger und sturer Bock.

    Peter ! Wer denkt ist vielmehr bereit sich zu korrigieren, insbesondere dann, wenn ihm sein Lugenbeutel argumentativ bloßgelegt und seziert wurde.

    Gewiß gibt Dir das Rottweilblog noch eine weitere Chance.

  23. Peter Says:

    ebbele,

    Respekt. Das,war ja ein äußerst intelligenter Beitrag. Fast auf dem niedrigen Niveau von Wenna, bei welcher ich mich frage, ob ihr ihre einfach nur blöd daher geschätzten Kommentare, und das zu jedem Thema, nicht selbst auf den Geist gehen.

    Und … Wer in der Lage ist, zu denken, hätte mir kein solchen Mist geschrieben sondern zuerst nachgedacht.

    Denken lohnt sich, versuch s mal.

    Sorry für s persönlich werden, aber Sachlichkeit ist, wenn das alles ist, was Du drauf hast, nicht Deine Stärke und darum habe ich versucht, mich Deinen Fähigkeiten anzupassen.

    Peter

  24. Peter Says:

    Ekkehard,

    sich gegenseitig Perlen aufzuzählen um uns gegenseitig zu zeigen, wer der größte Hecht von uns Beiden ist, bringt uns nicht weiter, macht das Ganze eher kindisch

    Wenn Du mit Deinem Glauben glücklich bist, dann ist doch alles gut für Dich. Bewirkt zwar bei mir ein leichtes Kopfschütteln, but it s yours.

    So wie mein Nicht-Glauben bei Dir für Kopfschütteln sorgt.

    Ich hab Dir gesagt, was mir an der Geschichte Religion missfällt und was ich gerne anders hätte und dass es mich als Konfessionsloser stört, dass ich für Privatvergnügen Anderer schön mit bezahlen muss.

    Glücklicherweise zeigen Studien, dass sich der Prozentsatz der netten und weniger netten Mitmenschen bei Gläubigen (wobei diese durch deren Selbstverständnis dies anderes sehen) und Nicht-Gläubigen ziemlich die Waage hält.

    Darum mach ich nett oder nicht nett nicht am Glauben fest sondern am Verhalten mir gegenüber.

    Ich bin gerade in Sachsen, somit müsste ich mich ja ganz wohl fühlen unter sovielen *Atheisten*.

    😉

    Peter

  25. Ekkehard Says:

    Peter, das haben Sie schön gesagt. Weiter so!

  26. ebbele Says:

    Da sind zwar keine Fakten, die dafür sprechen – doch …

    irgendjemand meint: „Ich glaube: der Peter wird eines Tages seinen Denkapparat anwerfen und erste Schritte in Sachen Logik unternehmen.“

    JA, das ist auch ein GLAUBE !

    … und wenn es tatsächlich geschieht, werden im Deutschen Lande die Glocken läuten.

  27. Wenna Says:

    Peter fühlt sich auf den Schlips getreten, mit Recht. Wer hier nicht denken kann ist für alle offensichtlich, wer sich nur noch lächerlich macht, ebenfalls.

    Ich fühle mich übrigens durch seine Wut – und Neidtirade sehr geehrt, das ist ja eine regelrechte Ordensverleihung und versüßt mir den Tag.

    Wer von dem ein positives Feedback erhält, wohnt wie er in der untersten geistigen Schublade, eine schlechte Empfehlung.

    Also, Peterle, weiter so, das haben Sie fein gemacht.

    Grüßen Sie mir die patriotischen Sachsen und googeln Sie mal schön Zitate von irgendwelchen Schwätzern.

  28. Ekkehard Says:

    @Wenna:

    Einen interessanten Aspekt zu den Tiraden entnehme ich der Psychologie C.G.Jungs (der ist laut Vertrag von 1482 immerhin ein Landsmann der Rottweiler). Ihm zufolge ist es eine naturgesetzliche Notwendigkeit, daß ein Mensch sich leicht herabgesetzt fühlt, ja potentiell aggressiv werden kann oder auch seine durchaus vorhandenen intellektuellen Kompetenzen einfach aussetzen, wenn er bei anderen Fähigkeiten wahrnimmt, die er selber nicht besitzt. (Das gilt natürlich nur für Bereiche, die ihm persönlich wichtig sind – ich beispielsweise fühle mich keinesfalls herabgesetzt, wenn irgendein australischer Ureinwohner virtuos Didgeridoo spielt.)

    Besonders heikel ist es natürlich für einen dem Glauben Fernstehenden, wahrzunehmen, wieviel innere Sicherheit und Festigkeit Glaubende aus eben diesem Glauben ziehen können. Immerhin ist ja das künstliche Stillegen des (von Jung nachgewiesenen) Gottesarchetyps mit enormem psychischem Aufwand verbunden. Da wird diese Sicherheit gerne mal als Zur-Schau-Stellen von nicht vorhandener Erleuchtung, als Auf-den-Sack-Gehen und anderes herabgesetzt. Die deutsche Sprache ist ja sehr vielfältig und besitzt für alle Lebenslagen ein hinreichendes Angebot an Kakophemismen.

    Insofern ist P. nicht als bösartig zu betrachten. Die Sache ist einfach tragisch. Wie ich schon in einem früheren Beitrag geschrieben habe: Abwarten! Es gibt genug anderes zu tun.

  29. Peter Says:

    Wenna,

    Dich zu kommentieren ist mir einfach zu blöd. Bitte versteh das nun endlich mal.

    Ekkehard,

    ich dachte, Du hast ein wenig von dem was ich gesagt habe verstanden.

    Da Du mich, mein Befinden, meine Einstellung, sowie meine innere Festigkeit als tragisch bezeichnest, hast Du leider rein gar nichts verstanden und, vielleicht versteh ich es falsch, kommt wieder die Überheblichkeit der Gläubigen zum Vorschein.

    Ist das denn eine christliche Verhaltensweise?

    Der Vetter meiner Mutter ist Pfarrer. Als ich mal zu ihm gesagt habe, dass es mir in seinem Laden zu wenig Christen, dafür aber zuviele Katholiken gäbe … er ! hat sich kapiert.

    Übrigens, das ist System bedingt, wenn man im Osten den Leuten, es gibt auch Ausnahmen, aber glücklicherweise wenige, erzählt, dass es Gott gibt, dann fasst sich hier jeder und jede … nicht an den Kopf sondern wo anders hin.

    Darum, Ekke, ich fühle mich sau wohl, ich brauche Glauben in Deinem Sinne, um innere Festigkeit zu erlangen oder haben, denn ich hab sie.

    Ich must mich nicht hilflos einem nicht bewiesenen und nicht existierenden Gott anbietern oder bei diesem Hilfe suchen, denn

    ICH BIN.

    Alles Gute

    Peter

  30. Ekkehard Says:

    Peter,

    auch das haben Sie schön gesagt. Weiter so!

  31. Wenna Says:

    Peter, mich zu kommentieren müßten Sie erst mal hinkriegen.
    Die Trauben sind nicht sauer, sie hängen zu hoch.
    Bitte verstehen Sie das nun mal.

    Sie sollten übrigens Ihren vorletzten Satz unter die Lupe nehmen, allerdings nicht wegen der eigenwilligen Orthographie, obwohl auch das nicht schaden könnte, nein, es hapert mit der Logik. Nicht gemerkt?

    In diesem Sinne: Weiter so.


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