Bravo! Heuberger Firmen kriechen nicht!

17. September 2017

Wahlkreis Rottweil-TUT. Aus Copyright-Gründen haben die vier Egesheimer Firmen ihr pfiffiges Blondie-Wahlplakat zugunsten der AfD erst mal zugedeckt, aber jetzt den Sarrazin-Titel „Deutschland schafft sich ab“ dafür hingehängt – und es sind zwei weitere tapfere Firmen dazugekommen. Bravo! Auf dem Heuberg gibt es noch Unternehmer, die für ihre Meinung hinstehen, und nicht aalglatte Manager, die vor Merkel kriechen. Und das in unserem Kauder-Wahlkreis! ‚Bergbewohner‘ schreibt dazu:

Auf dem Heuberg gibt es eine Menge an Drehteileherstellern, fast alle sind derselben Auffassung wie der Egesheimer Unternehmer, nur haben sie nicht den Mut dazu, es auszusprechen…

Aber zwei weitere hatten doch den Mut! Nochmals bravo! Wenn erst mal das Eis gebrochen ist, trauen sich vielleicht noch mehr. Ich kann diese Männer und Frauen nur loben. Was für ein Unterschied zu den Managern, wie dem Zetsche bei Daimler, der uns als Merkels Speichellecker vorschnell ein zweites Wirtschaftswunder durch die Millionen Flüchtlinge prophezeit hat! Was bisher passiert ist, guck da bitte mit dem Vorgänger-Plakat!

28 Antworten to “Bravo! Heuberger Firmen kriechen nicht!”

  1. ewing Says:

    Genial! Daumen nach oben!

    Diese Mittelständler haben mehr Mumm, wie sämtliche Konzernbosse zusammen.

    Interessant war ist bei dieser Sache auch, wie sich gleich der Redakteursdarsteller Michael Würz vom ZAK, unterstützt vom Antifa Unterstützer Lutz Tonnenkacker, als selbsternannter Grossinquisitor gegen Rechts aufgespielt hat.

    Die Masken fallen immer mehr!

  2. Schantle Says:

    Erst das!

    Dann das. Bürgermeister Bär schwachsinnte auch über das „rassistische“ Plakat!

    Und jetzt das:

  3. Schantle Says:

    Das rote Gewerkschaftsgefasel. Um Einheimische kümmern sie sich nie. Und für den Diesel setzen sie sich auch nicht ein. Lieber für Asylbetrüger! Guck da!!!

  4. Schantle Says:

    Das mögen sich auch drei Firmen aus Egesheim gesagt haben, die – vertrauend auf die Gültigkeit dieses Grundgesetzes – mit eben diesem Bild eben diese Botschaft vermitteln wollten und zum Nachdenken über Wahlalternativen bei der Bundestagswahl aufriefen. „Haben wir eine Alternative?“, so lautete die Fragestellung zu dem Bild. „Alternative“ – klingt das nicht irgendwie nach „Alternative für Deutschland“? Wir wären nicht im Deutschland der Schnüffler und Denunzianten, der Arschkriecher und Lohnsklaven, wenn sich bei solch einer naheliegenden Assoziation zur AfD nicht umgehend ein paar Blockwarte der Systempresse gemeldet und aufgemacht hätten, um sich darüber zu echauffieren, auszuloten, ob man das nicht irgendwie rückgängig machen könnte.

    Neue Bürgerzeitung


  5. Das Foto ging seit Mittwoch groß im Netz rum. Die Reaktionen waren naturgemäß gespalten: Einige lobten die Unternehmen, andere empörten sich.

    Nicht nur wir haben versucht, beide Seite zu Wort kommen zu lassen, sowohl zum umstrittenen Foto als auch zum Hintergrund und zur Motivation.

    Möglich war das, wie berichtet, leider nicht. Das Einzige, was wir zu hören bekamen, war: kein Kommentar. In einem Fall wurde uns mit dem Anwalt gedroht, sollten wir über das Plakat (das immerhin öffentlich sichtbar an der Straße steht und längst, ohne unser Zutun, eine veritable Diskussion ausgelöst hatte) berichten.

    Was wäre Ihr – ganz konkreter – Umgang damit, wären Sie in der Rolle der Lokalzeitung?

  6. Schantle Says:

    Herr Würz,
    das ist eine echte Überraschung! Noch heute beantworte ich hier drunter gern Ihre Frage. Geben Sie mir noch etwas Zeit. Ronne

  7. Gegen Links Says:

    Merkel am 13.09.2002 im Bundestag. Und diese verlogene Heuchlerin bleibt wohl Bundeskanzlerin…

  8. Schantle Says:

    Lieber Herr Würz,
    es geht darum, dass man Ihre eigene Einstellung zum Plakat, Ihre Vorurteile, sofort erkennt. In der NRWZ schreiben Sie jeweils gleich im Vorspann:

    Jetzt wird’s geschmacklos: Firmen missbrauchen Foto für Wahlaufruf

    In NRWZ u. ZAK steht:

    Die Firmen, die auf dem Großen Heuberg ein rassistisches Plakat aufgestellt hatten, haben das Foto darauf am Freitagabend überklebt.

    Warum ist das Plakat geschmacklos? Warum wird es missbraucht? Warum ist es rassistisch?
    Es ist diese Wortwahl, die einen gleich sauer macht.

    Schreiben Sie doch mal, wie Deutschland 2030 oder 2040 aussieht nach Meinung des ZAK. Die AfD und ihre Fans sind überaus realistisch, während das vereinigte Merkel-System, verantwortungslose Eliten ohne jegliche Opposition oder Gegenmeinung mit Märchen und Volksverdummung an der Macht bleiben wollen: Und die gleichgeschaltete Presse hilft mit.

    Wir schaffen das nicht, vor allem wenn die Umvolkung weitergeht, und das Merkel nennt ja keine Obergrenze. Das Ganze kostet uns mindestens 1 Billion Euro. Wir blechen, und dafür wird unser Land faktisch und geistig besetzt und umgestaltet.

    Warum gibt es in FAZ, Welt, Süddeutsche, ZEIT usw. KEINEN EINZIGEN POSITIVEN ARTIKEL zur AfD, aber 1000 negative. Schon das allein beweist die Lügenpresse! Gruß R


  9. Lieber R.,

    „Jetzt wird’s geschmacklos:“

    Nein. Das schreibe ich nicht im Vorspann. Das schreibt die NRWZ, die den Artikel übernommen hat. Aber doch zu Recht, und schon ohne, dass wir über politische Haltungen reden. Es geht darum, dass Firmen bewusst ein Foto aus dem Kontext reißen, dessen Urheber – eine australische Familie im Urlaub – genau das Gegenteil damit aussagen wollten. Sie instrumentalisieren den Jungen, und sie instrumentalisieren die Kinder des Heimes für ihre eigene politische Agenda (die dazu gar nicht bewertet werden muss). Das ist nicht okay, und es wäre auch nicht okay, würde eine andere politische Partei, eine andere politische Richtung an dieser Stelle derart vorgehen.

    Dass das Bild uralt ist und schon lange im Netz kursiert, macht es aus unserer Sicht nicht besser. Im Gegenteil: Die Urheber des Plakats haben sich bewusst dafür entschieden, genau dieses Foto zu verwenden. Wenn Sie sauer macht, dass wir es einen Missbrauch nennen: Wie würden Sie den Vorgang angesichts der Historie des Fotos bezeichnen? Angesichts dessen, dass die Familie klar gesagt hat, dass sie das Foto nicht dergestalt verwendet wissen möchte.
    Ein Beispiel: Ich habe den Mörder von Villingendorf in einem Artikel als kaltblütig bezeichnet. Da dürften wir sicher einig sein. Vermutlich kämen Sie aber nicht auf die Idee, irgendeine, meine Haltung daraus abzuleiten, weil ich ihn „kaltblütig“ nenne.

    Sie sind sauer auf meinen Artikel und erklären das mit meiner Haltung (genauer: Sie stellen mich in eine Ecke). Sie machen also das, was Sie den Medien vorwerfen. Sie tun das auf Ihre Art, und ich nehme an, Sie fühlen sich nicht in der Verantwortung, auch Ihre Worte wohl zu überlegen. Das aber verlangen Sie von uns. Zu Recht, grundsätzlich.

    Würden Sie auch kritisieren, hätten wir geschrieben „mutige Unternehmer auf dem Heuberg zeigen Flagge“? Ich schätze, das fänden Sie gut. Allein, es ist weder neutral, weder journalistisch sauber, noch entspricht es annähernd dem Vorgang. Ich vermute: Neutral oder objektiv (ein großer Begriff) empfänden Sie den Artikel, wenn er unkritisch wäre.

    Aber: Unternehmen haben ein Foto für ihre Zwecke missbraucht. Das war ja nunmal so. Und ja, die Darstellung ist rassistisch. Was das nicht heißt: Dass wir nicht über Deutschland 2030 reden können (wenn Sie mich persönlich fragen: in vielerlei Hinsicht eine Riesenaufgabe). Dass wir uns immer wieder selbstkritisch fragen, wie wir mit diesen Themen umgehen. Dass wir Stimmungen ernst nehmen (im vorliegenden Fall sogar dann, wenn Beleidigungen und Verleumdungen im Spiel sind).

    „Schreiben Sie doch mal, wie Deutschland 2030 oder 2040 aussieht nach Meinung des ZAK.“

    Darüber hätten wir gern mit den Initiatoren des Plakats gesprochen; das war ja offensichtlich das Thema, auf das die Unternehmer hinweisen wollten. Leider wollen alle Beteiligten nicht öffentlich darüber sprechen.

    Der ZAK hat darüber hinaus keine Meinung, der ZAK hat zahlreiche Mitarbeiter, die um diese Themen ringen, sehr hart ringen. Wir wägen Argumente ab, schauen uns gerade im Wahlkampf alles dreimal an. Und wir machen das, alles in allem, nicht ganz verkehrt, meinen wir. Fragen Sie Hans-Peter Hörner, AfD-Kandidat bei uns im Kreis. Er lobt ausdrücklich den, wie er sagt, fairen Umgang unserer Zeitung mit ihm.

    Die Zeitung zu produzieren, die Sie nicht sauer macht, stelle ich mir schwierig vor. Die Sache ist auch: Wir bekommen mitnichten nur Schelte wie Ihre, wir bekommen Sie genauso von links (vielleicht noch ein Zeichen, dass wir nicht alles ganz falsch machen). Ich nehme an, als anonymer Blogger haben Sie daran kein Interesse – falls doch, steht das Angebot: Kommen Sie vorbei, ich lade Sie ein, als Kritiker an unserer Redaktionskonferenz teilzunehmen, eine Ausgabe mit uns zu bauen, oder zwei, oder eine Woche. Schreiben Sie hier auf, was Sie bei uns erlebt haben, wie Sie es wahrnehmen, wie wenig einfach wir es uns machen, oder, wenn Sie sich in allem bestätigt sehen: Verreißen Sie uns. Sie haben meine E-Mail-Adresse, ich freue mich über einen Terminvorschlag.

    Sie fragen: „Warum gibt es in FAZ, Welt, Süddeutsche, ZEIT usw. KEINEN EINZIGEN POSITIVEN ARTIKEL zur AfD, aber 1000 negative. Schon das allein beweist die Lügenpresse!“

    Das kann ich Ihnen nicht beantworten. Und ich bin an manchen Tagen gar nicht glücklich über die Art und Weise wie Medien arbeiten. Nehmen Sie den Fall Christian Wulff. (Er fliegt uns immer um die Ohren als Beweis für alles Mögliche; dabei haben wir in der Lokalredaktion keine Zeile über den Mann geschrieben.)

    Ja, das kann man, das muss man kritisieren. Medien machen Fehler, Menschen machen Fehler. Ist doch klar. Und ja: Ich finde, Medien sollten manchmal transparenter damit umgehen. Ich finde, Medien sollten Dinge manchmal besser abwägen. Medien sollten Dinge besser erklären. Was es aber schlicht nicht gibt: dieses Lügenpresse-Ding. Dieses Bild, das Sie offensichtlich von mir hatten, als ich über das Plakat geschrieben habe. So einfach ist das nicht, vielmehr: Es denken mehrere Kollegen über einen solchen Artikel nach. Stunden, einen Tag. Wir wägen ab. Wir formulieren hin und her. Wir schauen, ob es überhaupt richtig ist, es aufzugreifen oder nicht. Und können gut damit umgehen, wenn wir dafür kritisiert werden, weil das keine Schnellschüsse sind, weil wir eine Menge über einem solchen Thema hirnen.

    Trotzdem können wir daneben liegen. Und so fies Ihre Kritik formuliert ist, so okay Sie manchen schwierigen Kommentar auf Ihrer Seite finden, so genau schaue ich mir sie an. Weil wir noch so viel abwägen können: Am Ende können wir eine Fehlentscheidung treffen, eine Sache falsch einschätzen.

    Im Falle des Plakats sehe ich das nicht. Wir schreiben keinen Artikel, um Sie sauer zu machen. Wir schreiben, was ist. Und wir hören uns alle Beteiligten an (was in diesem Falle leider, wie gesagt, erfolglos blieb). Und: Wir lassen uns nicht einschüchtern von Anwaltsdrohungen, die aus der Luft gegriffen sind.

    Wie gesagt: Die Einladung steht. Ich fände wirklich spannend, Sie in einer Redaktionskonferenz unserer Zeitung zu haben, zu sehen, wie Sie Entscheidungen treffen. Ihnen zu zeigen, wie wir um Themen ringen. Und ich fände spannend, wenn Sie uns bei dem, was wir tun, kritisieren. Wieso nicht?

  10. Pegasus Says:

    Die Blockwarte aus der ehemaligen DDR sind wieder in Form der sogenannten Mainstream-Medien aufgetaucht. Genosse Honecker, äh Genossin Merkel, es gibt unerwarteten Widerstand in der gesamten Republik gegen die Abschaffung Deutschlands.Was sollen wir machen? Zuerst einmal denunzieren wir diese „Minderheit“ der Andersdenkenden. Wenn das nicht hilft gibt es Berufsverbote und die Zerstörung der beruflichen Existenz. Wir haben ja die Stasi und die IM-Mitglieder in allen Bereichen in dieser Republik verteilt. Niemand hat die Absicht diese Widerständler ungeschoren davon kommen zu lassen! Das wäre doch gelacht wenn wir diesen Staat gegen so ein paar Leute nicht platt machen können.
    Mehr bemerkt den Unterschied zu damals in der DDR und heute?
    Damals wollte das Volk den Staat plattmachen, heute ist es die Regierung selbst! Wird sie Erfolg haben?
    Aber der Widerstand wächst täglich in der Bevölkerung und das können auch nicht die „Blockwarte“ der Medien verhindern!

  11. Schantle Says:

    Lieber Herr Würz,
    da Ronnes Schantle anonym bleibt, kann ich Ihre Einladung leider nicht annehmen. Was das Plakat angeht, liegen Sie vermutlich falsch:

    (Es geht darum, dass Firmen bewusst ein Foto aus dem Kontext reißen, dessen Urheber – eine australische Familie im Urlaub – genau das Gegenteil damit aussagen wollten.)

    Ein zufälliges Foto, das man vor 6 Jahren am anderen Ende der Welt öffentlich ins Netz stellte, wobei der Bub längst erwachsen ist, hat für mich jedes Copyright verloren. Wer so blöd ist und Fotos in Facebook stellt, ist selber schuld, wenn sie weiter um die Welt gehen. Der Bub sieht heute auch anders aus.

    Für mich ist der Vorwurf des aus dem Kontext Reissens eines in Südindien geschossenen Fotos eines Australiers von seinem längst erwachsenen Kind, das in einem kleinen Dorf tausende Kilometer woanders auf einer Wiese hängt, an den Haaren herbeigezogen und neben der Kappe. Und der rote NDR hat sich einst auch bloß die Forscher-Mühe gemacht, um der Steinbach ans Bein zu pinkeln.

    Das Copyright ist bloß aufgebauscht. Kein Mensch kann sich darüber echt aufregen.
    Gruss R

  12. Linker, der es noch sein will Says:

    Wird Zeit, solche „Mittelständler“ wirksam zu boykottieren.
    Wer wirklich Ahnung von Wirtschaft hat, erkennt die Notwendigkeit von Zuwanderung.

  13. Schantle Says:

    Linker
    Zuwanderung ja, aber nicht dieses Hereinstolpern von jedem Analphabeten. Die braucht die Wirtschaft nicht.
    Dass Linke keine Ahnung von Wirtschaft haben ist bekannt, siehe DDR, nicht mal Bananen!


  14. Lieber R.,

    „nur“ aus dem Kontext gerissen ist das Foto aber nicht. Es ist gezielt eingesetzt worden, um eine politische Stimmung zu erzeugen.

    Man kann von mir aus sagen: Das sind Spitzfindigkeiten.

    Sie erwarten aber auch von „den“ Medien, kritisch zu sein, wenn andere das tun. Mir fällt als Beispiel ein: Fukushima -> Grüne. Das wurde mehrfach von klassischen Medien kritisch behandelt, eingeordnet, analysiert und so weiter.

    Sie verorten mich als „links-grün-wie-auch-immer-sympathisierend-schreibend“. Ich nehme an (um nur ein Beispiel zu nennen, das damit nur schwer zusammengeht) einige der Rot-Grün-Verantwortlichen der Polizeireform kämen da aus dem Staunen gar nicht heraus. Der Theorie zufolge hätte ich haufenweise Artikel und Kommentare nicht schreiben können.

    Die einzige Haltung, die ich habe: ordentlich Lokalzeitung zu machen. Dabei passieren mir, passieren Kollegen Fehler. Was in unserem Hause aber sicher nicht passiert: dass jemand vor dem Rechner sitzt und versucht, irgendeine politische Haltung zu transportieren. Im Gegenteil, wir legen jedes Wort auf die Goldwaage, um genau solche Eindrücke zu vermeiden. Dass Sie das anders wahrnehmen: Ihr gutes Recht. Dass Sie es sich nicht einmal anschauen möchten: Finde ich schade, wirklich.

    Bleiben Sie kritisch, aber seien Sie fair.

  15. Schantle Says:

    Lieber Herr Würz
    Ich glaube nicht, dass die Heuberger Firmen die Herkunft des Fotos erforscht haben, Sie haben es zufällig irgendwo im Internet gesehen und gut gefunden, Gruß R.


  16. Lieber R.,

    zumindest eine Firma wusste um den Hintergrund des Fotos. Bringt aber nichts, wenn die Beteiligten nicht öffentlich darüber reden.

    Was wir im Übrigen auch ein bisschen ermüdend finden. Offensichtlich liegt ihnen das Thema ja am Herzen angesichts des Plakats, mit dem sie selbst die Öffentlichkeit gesucht haben.

    Wir wollten auch gern mit den Unternehmern über Deutschland 2030 sprechen, über mögliche Erfahrungen, die sie gemacht haben und sie zu dem Plakat bewogen haben. Kritik am Foto hin oder her.

    Das tun wir grundsätzlich und aus Überzeugung. Genau wie wir beim ZAK die AfD ganz bewusst wie jede andere Partei behandeln. Unsere einzige Richtschnur: Unser MdL sitzt mit ordentlich vielen Stimmen aus dem Kreis im Landtag, also behandeln wir ihn, behandeln wir die AfD in der Redaktion wie jede andere Partei auch. Sei es, was Kritik anbelangt, sei es, was Präsenz im Blatt anbelangt.

    Aber wir können die Unternehmen nicht zwingen. Insofern müssen sie dann auch damit leben, dass sich die Berichterstattung auf das reduziert, was da in der Landschaft steht. Oder?

  17. Schmitt Says:

    @Linker, der es noch sein will:

    Sie haben den Smiley vergessen.
    Ein sehr amüsanter Kommentar.

  18. ebbele Says:

    Herr Würz,

    Ronnes fragte: „Warum ist das Plakat geschmacklos? Warum wird es missbraucht? Warum ist es rassistisch?“

    Sie schreiben „geschmacklos“ stammt von der NRWZ, aber findet dennoch ihre Zustimmung – ihre Begründung ist nicht nur schlecht argumentiert, denn das Übergehen des Copyright hat wohl was mit „Mißbrauch“ zu tun, aber nur damit. Dies betreffend bin ich ebenfalls davon überzeugt, daß die Haiberger Unternehmer von einem „Copyright“ nichts wußten.

    Dann wiederholen sie ihre Behauptung, das aufgestellte Plakat wäre rassistisch – Begründung ?? Fehlanzeige !

    Der Vorwurf „rassistisch“ ist ähnlich dem der „Volksverhetzung“ bzw. dem „Antisemitismus“ eine reine Totschlagsphrase. Es geht nur darum bestimmte Meinungen abzuwerten, ohne belastbare Argumente nennen zu müssen.
    Deshalb können sie nichts weiter dazu sagen, nur stumpfsinnig wiederholen.

    Genau so funktioniert Hetze !


  19. Wir gegen die. Der weiße Junge gegen die dunkelhäutigen Kinder. Das Foto ist, so eingesetzt, ob von Steinbach oder auf dem Plakat, ganz eindeutig rassistisch. Das ist keine große Frage von Interpretation oder Haltung.

    Geschmacklos ist es auch deshalb, weil die Eltern das Gegenteil mit dem Foto aussagen wollten. Rauszufinden ist das heute einfach, mindestens eine der Firmen wusste um die Problematik des Fotos, äußert sich aber nicht öffentlich dazu.

  20. ebbele Says:

    „Wir gegen die“ ist eine ganz subjektive Interpretation, die ein unvoreingenommenes Anschauen des Bildes nicht vermittelt.

    Auch die später hinzugefügte Bildüber- und -unterschrift „Deutschland 2030 – Woher kommst du denn?“ impliziert keinerlei Feindschaft gegen irgendwelche fremden Völker.

    Die Fragen, die dem Betrachter des Bildes konkret gestellt werden sind folgende:
    „Sind Dir die Folgen der derzeitig stattfindenden Massenmigration eigentlich bewußt?“ – „Findet der dadurch stattfindende Verlust deutscher und (im weiteren Sinne) christlicher Kultur und Tradition auch Deine Zustimmung?“

  21. ebbele Says:

    Meine Zustimmung jedenfalls zu „multi-kulti“ gibt es nicht.

    Grenzen, die Gott gesetzt hat, einzureißen, ist nicht nur dumm, sondern selbst-zerstörend. Aber davon will der gott-lose Mensch bzw. eine gott-lose Gesellschaft nichts wissen, denn sie sind gerade dabei ihr eigenes „Paradies“ zu schaffen.

    Es ist ein Experiment, welches gewiß in Chaos und Zerstörung enden wird. Davon bin ich überzeugt und deshalb meine Warnung !

  22. ebbele Says:

    „Multi-kulti“ ist ein für allemal
    dem Reich Gottes vorbehalten !

    So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Matthäus 28,19)

  23. Schantle Says:

    Lieber Herr Würz,

    das Foto ist keineswegs „Wir gegen die“, sondern wer die Gesichter anschaut, sieht ein freundliches Erstaunen. Ebbele hat recht:

    Die Fragen, die dem Betrachter des Bildes konkret gestellt werden sind folgende:
    „Sind Dir die Folgen der derzeitig stattfindenden Massenmigration eigentlich bewußt?“ – „Findet der dadurch stattfindende Verlust deutscher und (im weiteren Sinne) christlicher Kultur und Tradition auch Deine Zustimmung?“

    Und Ebbele hat auch damit recht:

    Der Vorwurf „rassistisch“ ist ähnlich dem der „Volksverhetzung“ bzw. dem „Antisemitismus“ eine reine Totschlagsphrase. Es geht nur darum bestimmte Meinungen abzuwerten, ohne belastbare Argumente nennen zu müssen

    Man haut halt einen Vorwurf raus, hängt ein Etikett hin, und damit hat sich’s. Voreingenommmenheit riecht man 5 Meilen gegen den Wind. R


  24. Lieber R.,

    das stimmt, das Bild ist ein freundliches. Das ist auch, was die Eltern aussagen wollten.

    Deshalb ist es ja so schwierig, wenn es dafür benutzt wird, um die Aussage ins Gegenteil verkehren.

    Wie man selbst dazu steht, ist eigentlich völlig nebensächlich, um den Vorgang zu beurteilen. Sie könnten auch die Meinung der Initiatoren teilen, das Plakat aber dennoch schwierig finden.

    Es wirft keine Frage auf, sondern sagt: 2030 sind wir “überrannt“ und in der Minderheit. (Außer wir wählen die Alternative.)

    Das richtig zu finden, ist eine politische Meinung, aber keine Rechtfertigung für das Foto in diesem Kontext.

  25. meld mich auch mal wieder Says:

    Ich verstehe das ganze drum rum nicht mehr?? Ich komme mir langsam vor wie ich ein außerirdischer wäre! Da wir um“ ein muckenschiss“ verhandelt!

  26. Wolfgang Says:

    So leid. Endlich mol oiner mitma Arsch én dr hos ond koin Duckmäuser Daggl. S’wird Zeit denne Schoofmelgr zom zeiga, wia bled se sen. Griassle noch Rottweil aus Roddaburg ond weidr so! !


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