Rottweil / Essen. Unser Rottweiler Turmbauer Thyssen-Krupp will seine Stahlsparte, obwohl sie derzeit profitabel ist, loswerden und an das riesige indische Industriekonglomerat Tata aus Bombay (Europa-Sitz Amsterdam) verkaufen. Vorerst werden 2000 Stahlarbeiter entlassen. Langfristig werden es alle sein: 27.000 Mitarbeiter. Warum wird verschwiegen! Warum?
Stahl ist modern. Stahl hat Zukunft. Es gibt rund 3000 Stahlsorten. Natürlich gibt es auch Konkurrenz, aber wir bräuchten uns nicht fürchten. Unsere Ingenieure sind Weltklasse! Nein, die Technik ist es nicht! Es sind die gottverdammten Grünen überall! An der Spitze das Merkel und ihre hirnverbrannte CDU, aber auch die Roten bei SPD und Gewerkschaften, die nicht für die Arbeiter kämpfen, sondern gegen CO2.
Der aufgeblasene Klimawandel! 46 Prozent des Stahls von Thyssen-Krupp landet im Auto, und das soll ja total verboten und in eine Pappschachtel mit Batterie verwandelt werden. Und nochmals Klimawandel. Wo Stahl hergestellt wird, braucht man Hitze, also Energie, und die wird in EEG-Deutschland immer teurer, in China und Indien nicht!
Und nochmals Energieschwindel. Man handelt hier in Europa mit CO2-Zertifikaten, und dieser vollidiotische Handel wird auch immer mehr den Stahlunternehmen aufgebrummt! In China nicht!
Da liegt der Hund begraben. Die grünen Zerstörer unserer Industrie (mit null Nutzen für das Klima). Machen Sie einen Test! Die verlogene grünversiffte Presse hat ganz lange Artikel zu Thyssen-Krupp und Tata, aber die perversen grünen Industrie-Killer werden verschwiegen und geschont von den Strohhirnen in den Lügenmedien. Siehe z.B. hier Tagesspiegel!
Lesen Sie dagegen hier den Artikel von Dirk Maxeiner bei der Achse mit vielen Links. Dann wissen Sie Bescheid über die gigantische Sauerei, die da abgeht! Die gewollte und mutwillige Zerstörung der deutschen Industrie im Klimawahn! (Mahle-Arbeiter, ihr werdet’s auch noch merken!)
2. Oktober 2017 um 11:13
Der Emissionshandel ist der moderne Ablassbriefhandel; woanders kann befreit „produziert“ und die Luft nach dem Floriansprinzip verpestet werden. Notfalls kommen dann mehr „Klimaflüchtlinge“ in die „saubere EU“.
Um die Abwanderung der angestammten Industrie „auszugleichen“, wird hier in Europa ohnehin planvoll die Asylindustrie kreiert. Gleichzeitig werden sehr reiche Machthaber im arabischen, afrikanischen und asiatischen Raum so ihren gefährlichen Youth Bulge los.
2. Oktober 2017 um 11:46
@ Sylvia
Volle Zustimmung! Und die Herren Soros und Rothschild stehen mit Rat und Tat (=Kohle) zur Seite.
2. Oktober 2017 um 12:44
Der KLIMA-Wandel ist ihre Strategie :
Er wird prognostiziert und hier vor unserer Haustür ausgeführt.
Bald ereilt unsere Heimat ein Wandel des Sozialgefüges, des Zusammenlebens, der Sitten und Gebräuche, daß wir unseres Lebens nicht mehr froh werden.
2. Oktober 2017 um 12:51
Thyssen hat noch nie ein glückliches Händchen beim
Verkauf von Konzernteilen oder Strategieplanungen
gehabt.
Das Stahlwerk in Brasilien war defizitär.
Die Edelstahlsparte ist an Schmolz + Bickenbach
verkauft.
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Aus den Presseberichten konnte man bisher vernehmen,
daß es einen operativen Zusammenschluß gibt.
Wieder Lügerei ???
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Das erste Stahlwerk in Raukehla wurde von Deutschen
Firmen errichtet !!!
2. Oktober 2017 um 22:14
Ich las vor einigen Jahren das STAHL fast das einzige Produkt ist bei dem Deutschland noch führend ist und damit richtig Geld verdient!Ist klar,es dauert ewig um die Erfahrungen zu sammeln.Der Müll der in China produziert wird liegt ja nur auf Halde rum…allerdings könnte es sein das ihnen der Strom hier zu teuer wird.So konnte man auch lesen das eine Anhebung des Strompreises um 1 cent ein grosses Unternehmen 50 Millionen Euro im Jahr kostet!Dieser Betrieb machte aber nur 25 Mil. Gewinn im Jahr.