Scheidel lügt schon wieder Zigeuner weg

3. November 2017

Rottweil. Heute barmt Winfried Scheidel im Bote über das „lange Leiden der Einbruchs-Opfer“. Wer die Täter waren, wird aber wieder einmal freihändig weggelassen, also weggelogen! Der „Fensterbohrer“ heißt Tomislav C. und gehört zu einer kroatischen Zigeunerbande. Das weißt du genau, Winfried! Warum lügst du deine Leser penetrant an?

Die psychischen Auswirkungen belasten viele ungemein. Vor allem für Frauen scheinen solche Ereignisse zum schwer zu verarbeitenden Trauma zu werden. Insbesondere ältere Leute wurden heimgesucht. Eine Zeugin berichtet, in ihrer Abwesenheit habe der Täter auch das Schlafzimmer durchwühlt. Seither komme dieser Raum fürs Übernachten nicht mehr in Frage.

Die Zigeunerbande wird von Scheidel geschont. Im Prozessbericht ist immer nur von einem großen Unbekannten die Rede, dabei hat der Bote vor einem Monat selbst geschrieben, dass der Profi-Einbrecher und seine Helfer aus Kroatien kommen. Aber in allen Folgeberichten wird das den Lesern dann dreist verschwiegen! Absichtlich! Abbestellen, wer das Käsblatt nicht dringend braucht! Die lernen nix dazu!

4 Antworten to “Scheidel lügt schon wieder Zigeuner weg”

  1. Bergbewohner Says:

    Heute durfte er in perfektem Denglisch auf der Titelseite schreiben. Scheidel möchte noch Karriere machen beim Schwabo. Er möchte nicht in die Fußballabteilung oder in den Ruhestand versetzt werden.


  2. Weil er ein Gutmensch ist? Feige und verkommen?

  3. Schmitt Says:

    Ein linker Systemzombie, der noch ganz viele erhellende Erfahrungen machen wird.

  4. Schantle Says:

    In Deutschland werden Hunderttausende Untergetauchte vermutet

    Es gibt eine Gruppe von Asylbewerbern, die abtauchen und sich schlicht nicht mehr bei den Behörden melden. Unklar ist, wie viele. Experten vermuten aber, dass deren Zahl in den vergangenen Jahren gestiegen ist.

    Fachleute schätzen, dass die Zahl der hierzulande untergetauchten Ausländer ohne Behördenkontakt in den vergangenen Jahren gestiegen ist. Es könnten bis zu 520.000 Menschen sein – darunter viele abgelehnte Asylbewerber.

    https://www.welt.de/politi


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