Region Rottweil. Das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler (Elsass) und seine Außenlager kriegen das „Europäische Kulturerbe-Siegel“. Mehrere Filialen waren in unserer Region, darunter in Spaichingen und Schörzingen, aber leider keines im Kreis Rottweil. Sonst wären wir jetzt auch Preisträger dieses total perversen „Siegels“. Die Vollpfosten in der Nachbarschaft, z.B. in Spaichingen, sind dagegen überglücklich!
Aber nicht nur Spaichingen freut sich, sondern auch die Franzosen, die zwar selber als Kollaborateure zahlreich ihre Juden gejagt und nach Deutschland deportiert haben, die aber heute als Unschuldslämmer gern die Nazikeule schwingen, dass die „Boches“ sich weiter melken lassen. Während andere Völker millionenfachen Mord schon längst unter den Teppich kehren, verharren verblödete Deutsche zur Freude der ganzen Welt auf alle Ewigkeit in ihrem Sündenstolz! Die Landkarte:

In Rottweil für die Vergangenheitsbewältiger also leider Fehlanzeige. Trotzdem haben sie jetzt im Nägelesgraben irgendwo einen Pfosten aufgestellt und ein paar Häuser verunziert, um sündenstolz Lichtlein gegen Adolf anzünden.
Es sind dieselben geistesgestörten Gutmenschen, die von mohammedanischen Asylanten den Hals nicht vollkriegen, welche jedem Juden am liebsten den Hals umdrehen würden, in Berlin gerade wieder israelische Fahnen anzünden und „Juden ins Gas“ grölen!
13. Dezember 2017 um 10:42
Kastilan in der Bürgerzeitung dazu:
Wenn es schlimmt kommt, dann fallen diese Geschichten unter das Siegel der Klitterung oder gar Fälschung. Ähnliches ist nun im Gang mit der Erinnerung an ein KZ in den Vogesen und an Außenlager in Deuschland, von denen die meisten seinen Namen bekamen, als es bereits aufgelöst war und das Kommando bei Stuttgart saß.
Was mit zwölf Aposteln begann, endete in Vereinsmeierei. Nun sind übereifrige Deutsche dabei, unter weißer Flagge und dem Kommando des französischen Verteidigungsministeriums und seiner nationalen Gedenkstätte sich französischer Geschchitsschreibung zu unterwerfen. Ja, Deutschland hat sich abgeschafft auch was seine Geschichte betrifft. Geschaftelhuberei von Vereinsmeiern macht es möglich. So etwas haben Deutschland und das deutsche Volk nicht verdient. Und haben sie es nötig?
Das nämlich: „KZ Natzweiler und Außenlager bekommen europäisches Siegel – Internationale Jury wählt aus – Spaichinger und weitere Gedenkstätten haben am Antrag mitgewirkt“. Europa wählt den Superschurken? Und Sieger ist wie immer Deutschland? Dann hat es dies nicht anders verdient, wenn es nun auch noch für richtige vorgeschriebene Erinnerung ein internatinal ausgestelltes Fleißkärtchen bekommt für Leute, die offenbar mit Fakten auf Kriegsfuß stehen und nicht nach den wirklich Betroffenen fragen. Denn die trugen ihre Siegel alle auf der Kleidung.
„Der Antrag auf das Kulturerbesiegel wurde unter französischer Federführung und baden-württembergischer Beteiligung erarbeitet und im Frühjahr 2017 eingereicht. Von einer international besetzten unabhängigen Jury wurde er zur Auszeichnung mit dem Kulturerbe-Siegel ausgewählt. Das Siegel wird im März 2018 im Rahmen einer Zeremonie in Bulgarien durch die Europäische Kommission offiziell verliehen“.
Passt scho! Noch Fragen? Ja,eine. Was hat eine „CDU“-Landeswirtschaftsministerin (wer?) damit zu tun? Von ihr stammt eine „Pressemitteilung“ zu diesem Spielchen mit deutscher Geschichte, aus der eine „internationale“ gemacht wird. Nur eine weitere Ahnungslose unter Ahnungslosen?
Wie eine „Europäische Kommission“, die als undemokratische Kamarilla Aushängeschild einer EUdSSR ist? Übrigens: Bulgarien gehörte auch zu den deutschen Schurkenstaaten im Zweiten Weltkrieg! So wie auch Frankreich brav den Kollaborateur machte und noch immer daran herumklittert und -fälscht. Dieser Umgang mit deutscher Geschichte ist nicht nur feige, er ist dumm.
13. Dezember 2017 um 10:46
„Hohe Ehre“ schreibt die perverse Südwest Presse
http://www.swp.de/bisingen/hohe-ehre-fuer-arbeit-des-bisinger-kz-gedenkstaettenvereins
Und die Rottweiler Gedenker:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/rottweil-auf-den-spuren-juedischen-lebens
13. Dezember 2017 um 11:02
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
13. Dezember 2017 um 11:08
Der Schuldkult treibt die schönsten Blüten.
Wo sind die „Kämpfer gegen das Vergessen“, wenn in Deutschland Israel Fahnen verbrannt werden und Juden ins Gas gebrüllt wird – dröhnendes Schweigen und feiges wegducken!
13. Dezember 2017 um 11:20
So etwas als Kultur zu bezeichnen ist wirklich pervers!
13. Dezember 2017 um 11:27
Wo gibt es Gedenkstätten in Frankreich für die in der Gefangenschaft verhungerten deutschen Soldaten. Viele starben schon auf dem Transport in die Hungerlager, als der Franzosenmob von Brücken herab Felsbrocken in die vollgepferchten, offenen Güterwaggons warf und seine Botschamper (pots de chambre) darüber entleerte.
13. Dezember 2017 um 11:35
Klicke, um auf fi033.pdf zuzugreifen
13. Dezember 2017 um 11:45
So krampfhaft wie sie diesen KRampf gegen das Vergessen führen, wie sie versuchen IHRE „Erinnerungskultur“ aufrecht zu erhalten …
um geht es denn hier wirklich ???
13. Dezember 2017 um 13:12
Wenn es keine Holocaust Leugner gäbe müsste man sich nicht die Mühe machen, die Erinnerung daran lebendig zu halten, so einfach ist das. Diese Vorfälle sind eben nicht mit einer Mondlandung oder ähnlichen Dingen zu vergleichen,
13. Dezember 2017 um 13:48
Ich konnte mal einen französischen Kriegsgefangenen
in der Bretagne kennen lernen.
Er sagte, daß die Zeit in Deutschland sehr schön gewesen
sei.
Er sprach sehr gut deutsch.
+++++
Nenne man mir einen deutschen Kriegsgefangenen der
positiv über seine Zeit in Frankreich berichtet.
Ich setze eine Belohnung von € 150.- aus.
13. Dezember 2017 um 15:58
Muslimischer Antisemitismus wird geduldet
Zugewanderter Antisemitismus in Deutschland
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/zugewanderter-antisemitismus-in-deutschland/
Gerade in unserer Hauptstadt Berlin scheint es zur Gewohnheit geworden zu sein, öffentlich gegen Juden und den jüdischen Staat zu hetzen. Die Übergriffe auf jüdische Mitbürger in Berlin nehmen zu. Es ist schon wieder soweit, dass Juden sich mit Kippa in Berlin nicht auf die Straße trauen, weil sie Angst haben angepöbelt oder sogar angegriffen zu werden. Die Berliner Stadtregierung versagt hier einmal mehr auf ganzer Linie, fast hat man das Gefühl, es kümmert den Verantwortlichen nicht, was mit seinen jüdischen Mitbürgern geschieht.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ismail-tipi-klartext/israelische-fahnen-und-davidsterne-brennen/
13. Dezember 2017 um 16:09
@ Stan.
Was Sie schreiben ist Quark. Ein guter und neutraler Geschichtsunterricht reicht, um an den Holocaust zu erinnern. Wenn Ihnen das nicht reicht, fordere ich ebensoviele Gendenkstätten für die Untaten der Franzosen, der Engländer, der Amis, der Spanier, der Römer, etc.
Auf dumme und naive Kommentare sollte man eigentlich nicht antworten…
@ Klabautermann.
Die 150 Euro gehen an mich. Mein Vater war in der Normandie in Gefangenschaft und musste auf einem Bauernhof arbeiten. Ihm ging es gut und hatte dort nicht zu leiden.
Mein Ex-Schwiegervater war dagegen in Südfrankreich gefangen und wurde täglich geschlagen…
13. Dezember 2017 um 17:47
@ Gegen Links
Das hast Du Dir so gedacht. Leicht verdientes Geld vom
Klabautermann ergattern.
Ich sprach von Frankreich.
Sag Du mal zu einem von der Normandie er sei ein
Franzose.
So schnell bist Du im Ärmelkanal.
Auch die in der Bretagne sind Bretonen und keine
Franzosen.
Über Anerkennungsprämie von € 20.- können wir
reden.
13. Dezember 2017 um 17:55
@ Gegen links
Es geht hier in diesem Fall auch um die geschichtliche Aufbereitung der Geschehnisse vor Ort, das kann kein Geschichtsunterricht ersetzen. Leider wurde dieses Thema lange Zeit tabuisiert.
Was Kastilan anbelangt hegt er offensichtlich die Angst dass seine Arbeit , er hat in einem Buch über diese Zeit geschrieben, jetzt wohl auffallen könnte dass er da weniger wissenschaftliche Methoden angewendet hat und sich seine Vorwürfe die er jetzt da erhebt gegen ihn selbst wenden könnten. Wer sich diese Zeitzeugnisse anschauen möchte der kann sich auf Youtube davon ein Bild machen.
13. Dezember 2017 um 19:40
Sogenannten Holocaust-Leugnern wird nicht – wie Stan oben irrtümlich annimmt – mittels Erinnerungs“kultur“ das Wasser abgegraben. Denn dies ist in etwa mit dem ständig und stupid wiederholenden Einhämmern irgendwelcher Propagandaphrasen zu vergleichen.
Damit kann man vielleicht oberflächliche, geschichtsverdrossene und an Wahrheit wenig interessierte Gemüter beeindrucken.
Leute aber, die gewohnt sind nicht alles, was von oben verordnet ist, zu schlucken verlangen etwas mehr !
z. B. Beweise …
Die aber wiederum darzulegen haben deutsche Gerichte anscheinend nicht nötig.
https://www.taz.de/Archiv-Suche/!318416&s=Ernst+Zündel&SuchRahmen=Print/
So konnte man in der TAZ vom 09.02.2007 zum Zündelprozeß folgendes lesen:
„Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren – und für einige Antifaschisten im Publikum schockierenden – Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“
13. Dezember 2017 um 23:04
@ebbele , wenn man anerkennt, dass entsprechende Gräueltaten , egal wo auf der Welt in Armenien , Deutschland , Polen , Afrika und und und passiert sind , bedarf es doch keiner Diskussion. Es besteht ja wohl lediglich die Angst dass man das finanziell wiedergutmachen muss oder sich nicht eingestehen will dass jedes Volk, auch das eigene , zu solchen Taten fähig ist. Deswegen muss man reden, schreiben, die Zeitzeugen sprechen lassen. Das betrifft aber nicht nur die Deutschen , nein alle Völker
Dass sich die Deutschen immer in so einer Opferrolle wähnen, liegt wohl daran dass die Deutschen einen entsprechenden Vorbildcharakter gebildet haben, das was hier im Forum immer so als negativ gedeutet wird empfinde ich als Tugend . Man kann schon sagen, dass die Deutschen einfach ein bisschen besser sind als der Rest der Welt.
14. Dezember 2017 um 09:42
Mein französischer Großvater kam als Kriegsgefangener auf einen Bauernhof in Schwaben, wobei er auch noch der Bäuerin den Bauern (vermutlich in Russland zum verrecken) ersetzen konnte. Er hat den 2.WK wohlgemut verlebt dort.
14. Dezember 2017 um 14:41
SoViele „KZ“s bis 1945, was wurde dort gemacht ?
Gab es da auch DurchgangsGhettos, wie in Polen ?
Das KZ als Transit-Ghetto
Neben den Juden aus dem Generalgouvernement genannten besetzten Teil Polens durchliefen auch Juden aus Westeuropa dieses KZ.
Durchgangsghetto bedeutete, dass die Häftlinge verteilt auf die vorhandenen Wohnungen untergebracht wurden und es keine bewachte Umzäunung gab. Das Verbot bei Todesstrafe, den Ort nicht zu verlassen, und eine weiträumige Überwachung genügte in dieser abgelegenen Ortschaft, um die Gefangenen zu halten. wiki
14. Dezember 2017 um 14:42
Keine Angst, Niemand wird vergessen – schon gar nicht die Deutschen.
An der HimmelsPforte wird Deutsch gesprochen.
Wahrlich iCH sage euch : Die Letzten werden die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
https://bilddung.wordpress.com/2014/02/07/kriegsschuld-wehe-dem-besiegten/
-https://tinyurl.com/y7fqyx8e
14. Dezember 2017 um 17:13
Und weil die Holocaustgläubigen sich bis heute zieren, ihr Glaubensmodell mit hieb- und stichfesten Sachbeweisen zu untermauern, deshalb nimmt die Zahl der Holocaust-„Leugner“ trotz herrschender Gesinnungsjustiz von Jahr zu Jahr zu.
14. Dezember 2017 um 17:17
… auch ich würde gern glauben, aber was soll ich machen, wenn mir die Beweise nicht geliefert werden … ?
Wer sich allein auf Zeugenaussagen verläßt, der baut auf Sand … denn der Zeuge könnte auch ein Lügner sein.
14. Dezember 2017 um 18:23
Falls die resoluteren moslemischen Neudeutschen die Oberhand gewinnen sollten, geht die Sache mit dem Holocaust in eine andere Dimension, das haben sich die Holocaustgläubigen wohl noch gar nicht überlegt.
14. Dezember 2017 um 20:37
Es mutet schon etwas seltsam, wenn die eifrigsten Verfechter des Holocaust und Deutschen Schuldkults zur selben Zeit noch verbissener die Einwanderung moderner und echter Judenhasser verteidigen.
Das ist echte linksgrüne Logik
gesponsert by Soros
15. Dezember 2017 um 17:53
Der Oberrabbiner von Paris bejubelte die Flutung Europas mit Muslimen enthusiastisch.
Warum???
21. Dezember 2017 um 15:39
Ein Zeitzeuge von Auschwitz erzählt
-https://www.youtube.com/watch?v=39MELoI7sAU
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Schönberg/Württemberg LagerBau auf Wiese :
“ Da war schlimmer wie in Auschwitz“