Lauterbacher Weihnachtsmann liegt flach

15. Dezember 2017

Kreis Rottweil. Wegen dem luftigen Wetter die letzten Tage hat der Weihnachtsmann in Lauterbach ins grüne Gras gebissen (Foto). Wir hoffen,  unsere Freundin Sonja Rajsp hat ihn wieder in den Schaukelstuhl gesetzt? [Nachtrag: geiles Foto unten!]

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10 Antworten to “Lauterbacher Weihnachtsmann liegt flach”

  1. Schantle Says:

    Was werden uns Sonjas Grüne wieder schenken?

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    noch mehr EEG umlagen, fuer diese abzocke sollte man jeden grünen auspeischen bis er sagt wir nehmen es zurück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. SonjaRajsp Says:

    Das ist kein Schaukelstuhl, sondern ein Schlitten!! Lü – gen – schan – tle!!

  4. Schantle Says:

    Auch dieser Artikel von Akif ist ein Geschenk:

    http://der-kleine-akif.de/2017/12/13/dumm-wie-christstollen/

  5. ewing Says:

    Bei diesem Foto läuft so mancher Gutmenschenoma und vertrockneter Grünentante das Wasser im Mund zusammen.
    Bestimmt siedelt Kanaggen-Merkel bald auch politisch verfolgte Menschenfresser aus Papua-Neuguinea im Schwarzwald an.

  6. Klabautermann Says:

    Mich würde es sehr interessieren wo der sein Kleingeld

    für die ganzen Eintritte versteckt ???

    Aber allemal interessant. Schöner als die Olle C.Roth

    in Nackt.

  7. Fundevogel Says:

    Oh, tausend Dank für die Belehrung, Rajsp, wär ja furchtbar gewesen, wenn Sie uns das nicht gesteckt hätten, ein Jahrtausendirrtum wurde von Sonja Rajsp verhindert!
    Das muss unbedingt in allen relevanten Nachschlagewerken verewigt werden!

    LOL!!!!!

  8. Klabautermann Says:

    Das hat der Schantle mit Absicht gemacht. Er wollte mal

    die Aufmerksamkeit und die Intelligenz von Sonjalein

    testen.

    Ihre Augenschärfe stimmt also noch.

    Sieht wie ein Habicht.

  9. Fundevogel Says:

    Da können wir uns beruhigt das Abendessen schmecken lassen.

  10. Pegasus Says:

    Wie dumm die bösen Gutmenschen sind sieht man wieder an diesem Beispiel:
    Das “ Instant Karma “ schlägt wieder zu- dreifacher Familienvater ruiniert sich als “ Flüchtlingsbürge“ selbst.
    William Eichouh bürgte für zwei Syrer, damit diese nach Deutschland kommen können. Jetzt sitzt er auf Schulden von 40.000 Euro. „Ich bin ruiniert“, sagt er. Ihm droht das Inkassobüro mit Vollstreckung. Verzweiflung – das ist wohl das richtige Wort für den Zustand von William Eichouh. Vor einer Woche verlor er vor Gericht. Endgültig. Eine Revision ließ der Richter nicht zu.Der Familienvater hatte für zwei Syrer gebürgt. Allerdings in dem Glauben, nur bis zu ihrem Asylbescheid für sie aufkommen zu müssen. Doch der Richter entschied, nein, nur die Krankenversicherung werde übernommen, ansonsten müsse er komplett für beide zahlen: Miete, Unterhalt, alles. Für die gesamten letzten drei Jahre. 40.000 Euro – das ist die riesige Summe, die das Jobcenter nun von ihm fordert. Drei Kinder hat er, das jüngste gerade anderthalb Jahre alt. Er hat bereits Schulden, denn er bezahlt sein Haus in Harsewinkel ab. Das Auto benötigt der studierte Bauingenieur dringend, um zu seiner 20 Kilometer entfernten Arbeit zu kommen. Immer öfter gibt es Streit wegen des Geldes mit seiner Frau. „Ich bin ruiniert“, sagt er. „Hätte ich das vorher gewusst.“Jedes halbe Jahr neue Forderung über Tausende Euro im Briefkasten. Vor drei Jahren holte er seinen Bruder und dessen Frau aus Syrien nach Deutschland. Die Kosten, so sagte es ihm die Mitarbeiterin der Ausländerbehörde, müsse er nur bis zur Asylanerkennung übernehmen. Das war kein Problem. Die Familie zog bei ihm ein, vier Monate später bekam sie schon die Anerkennung. Ab da mieteten sie eine eigene Wohnung. Doch dann kamen die hohen Rechnungen des Jobcenters. Jedes halbe Jahr lag eine neue Forderung über mehrere Tausend Euro in seinem Briefkasten. Allein die Wohnung der beiden syrischen Flüchtlinge kostete 500 Euro im Monat. Dem Familienvater wuchsen die Kosten schnell über den Kopf. „Es gab immer öfter Streit zwischen meinem Bruder und mir. Es wurde auch laut. Es ging ja um viel Geld“, erzählt er. Woher sollte er es nehmen?„Ich fragte nach, warum kann ich sie nicht zurückschicken?“ Nein, sei die Antwort gewesen, das gehe nicht, sie hätten ja einen rechtskräftigen Asylbescheid. Die Frage war nur halb Spaß. „Wenn ich als Privatperson doch schon alles bezahle, dann müsste ich sie doch auch nach Syrien zurückschicken können“, sagt Eichouh. Er wollte mit der Frage den Behörden zeigen, was seiner Meinung nach schiefläuft an dem System.
    So wie er haben tausende sogenannte Gutmenschen in ganz Deutschland für Flüchtlinge gebürgt. Jetzt trifft es endlich mal die Richtigen und nicht immer die Steuerzahler. Da kann man nur sagen „aus Schaden wird man klug“, aber bei Gutmenschen fruchtet das leider nie!


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