Zwölf Gehbehinderte eine Woche eingesperrt

4. Januar 2018

Kreis Rottweil. Zwölf gehbehinderte Alte werden in Oberndorf beim Betreuten Wohnen seit gut einer Woche auf zwei oberen Stockwerken eingesperrt. Der Aufzug ist kaputt, die Alten kommen die Treppe nicht runter, und das Altersheim St. Rafael nebenan verweigert ihnen den Aufzug dort und hält die Verbindungstüren zu. Ein Skandal:

Hier die ganze Geschichte im Bote! Ob der Aufzug jetzt repariert ist? Das ist ein Skandal, wenn die Geschichte stimmt!

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4 Antworten to “Zwölf Gehbehinderte eine Woche eingesperrt”

  1. Erzengel Says:

    Der Kommentar gehört zwar nicht zu dem Thema ,aber das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen , im Bergdorf Zepfenhan fährt der erste Asylant mit Führerschein und neuem Auto gurch die Gegend . Fahren auf kosten des deutschen Michels zusätzlich jede Schulfreientage nach Hannover zur Verwandtschaft mit Zug natürlich bezahlt vom Steuerzahler .

  2. Klabautermann Says:

    Eigentlich ist dies unter „Unterlassene Hilfeleistung“

    ein zu ordnen.

    Warum das Seniorenheim nebenan nicht den Fahrstuhl

    bereit stellt ist für mich ein Rätsel.

    Sozial ???

    Der Betreiber ist die Keppler – Stiftung.

  3. Pegasus Says:

    Vor Weihnachten besuchte ich die alte Frau im Spital in Rottweil, die damals im Sommer 2017 gegen ihren Willen zuerst ins Helios-Klinikum, dann in das Vinzenz von Paul Hospital eingeliefert wurde. Damals konnte sie sich nicht mehr mitteilen, war bis auf die Knochen abgemagert und kann nichts mehr selbstständig machen. Die Angehörigen haben nach mehrmonatigem Kampf gegen Betreuungsgericht und Amtsgericht aufgegeben und sie ihrem Schicksal überlassen, da sich Pflegeheim und Gerichte gegen alles sperren was den Zustand gebessert hätte.
    Ob die Frau noch lebt weiss ich leider nicht!
    Zufällig lief mir im Flur des Spitals ein ehemaliger Mitarbeiter unserer Firma über den Weg. Der ist jetzt 82 Jahre, ist seit mehreren Monaten nun im Spital und was der erzählte war auch unglaublich. Er hat den Fehler gemacht die Polizei anzurufen, das jemand Interesse an seiner Wohnung hätte. Er hat niemanden etwas getan konnte sich selbsständig versorgen und dem wurde trotzdem seine Wohnung innerhalb kürzester Zeit aufgelöst und er ins Spital verlegt. Sein Sohn starb vor einiger Zeit und welche Rolle seine Schwiegertochter spielte wollte er nicht sagen. Es stellt sich die Frage wer oder welche Organisation hat das vorangetrieben, das er alles verloren hat? Er weiss , er kommt hier nicht mehr lebend heraus!
    Es ist schon schlimm welche Schicksale die Menschen treffen können und wünscht das niemanden!

  4. Gegen links Says:

    Abzocke ohne Ende und Körperverletzungen obendrauf… Auch das ein Beispiel von vermurkster Politik und Liberalisierung.


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