Manche Asylanten saufen ganz schön

18. Januar 2018

Region Rottweil. Am Rottweiler Landgericht läuft gerade ein Prozess gegen einen 28-jährigen afghanischen Asylanten, der einen Landsmann in Spaichingen im Streit mit einer Grillgabel erstechen wollte. Was unter anderem auffällt – manche Moslems saufen ganz schön, obwohl Mohammed den Alkohol verboten hat:

Der Angeklagte habe währenddessen am nahe gelegenen Ententeich gesessen und Bier getrunken – etwa sechs eineinhalb Liter-Dosen.

Entweder hat sich die Jungreporterin des SchwaBo verhört, oder der Afghane hat ganz schön was drauf: 6 x 1,5 Liter ergibt bei mir 9 Liter Bier! Habe ich in meinen besten Jahren nicht geschafft! Außerdem:

Im Verlauf der Befragung beteuert der Angeklagte mehrmals, dass er während der Tat nicht bei sich gewesen sei. Er sei wütend gewesen, habe außer Bier auch Wodka und einen Joint konsumiert.

Und das soll nur 1 Promille gewesen sein? Berichte über besoffene Asylanten liest man öfters. Die jungen Männer müssen einfach saufen, denn sie sind nach Ansicht unserer Fachleute doch alle „schwer traumatisiert“!

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10 Antworten to “Manche Asylanten saufen ganz schön”

  1. Schantle Says:

    Hier die Schwäbische aus Spaichingen zum Fall, die das Streit unter Freunden nennt:

    http://www.schwaebische.de/Streit-unter-Freunden-endet-dramatisch

    Hier die neusten Asylzahlen aus Sulz:

    https://www.neckar-chronik.de/Unterkuenfte-stehen-teils-halb-leer

  2. Schantle Says:

    NRW: Jedes dritte Kita-Kind hat Einwanderungshintergrund
    In Nordrhein-Westfalen hat jedes dritte Kindergartenkind einen Einwandereungshintergrund. Zum Stichtag März 2017 besuchten rund 178.000 Kinder unter sechs Jahren, von denen mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren wurde, eine Kindertagesbetreuung, heißt es in einem Bericht des Statistischen Landesamtes. Insgesamt gingen in Nordrhein-Westfalen etwa 563.000 Heranwachsende in den Kindergarten.

    In Gelsenkirchen (51,6 Prozent) und Duisburg (47,7 Prozent) hatte Anfang März 2017 etwa jedes zweite betreute Kind mindestens einen ausländischen Elternteil. Bielefeld und Remscheid folgten mit 44,1 und 43,9 Prozent auf den weiteren Plätzen. Die niedrigsten Anteile ermittelten die Statistiker für den Kreis Coesfeld (7,4 Prozent) und den Hochsauerlandkreis (16,6 Prozent).

    Jedes vierte Kind spricht zu Hause kein Deutsch

    Gleichzeitig sprach bei jedem vierten Kind (140.730) die Familie zu Hause überwiegend kein Deutsch. Hierbei wiesen ebenfalls die Städte Gelsenkirchen (41,5 Prozent) und Duisburg (40,3 Prozent) die höchsten Quoten auf…

    Soll das ein nachahmenswertes Beispiel sein??

  3. Schantle Says:

    Einsatz in Flüchtlingsunterkunft
    Bewohner greift sich Polizei-Waffe und nimmt Geiseln

    – Quelle: https://www.express.de/29513356 ©2018

  4. Schantle Says:

    Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze

    Helmut Schmidt, Bundeskanzler!!

  5. Schantle Says:

    Waiblingen
    Männer stechen auf Automaten-Befüller ein

    Zwei Männer haben einen 36-Jährigen am Dienstag in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) beim Befüllen eines Zigarettenautomatens angegriffen und dessen Lieferwagen in Brand gesteckt. Wie die Polizei mitteilte, stachen die Angreifer am frühen Morgen unter anderem auch auf den Mann ein. …Einer der gesuchten Männer soll zwischen 35 und 40 alt, 180 cm groß und dunkelhäutig, der andere hellhäutig und blond gewesen sein.

    (swr.de. Mannomann! Ist das nicht rassistisch?)

  6. ewing Says:

    Der Dunkelhäutige hatte womöglich auch noch einen „Hippster-Bart“ (Neusprech für Mohammedaner).

  7. Schantle Says:

    Grüner Özdemir berichtet von den Erfahrungen, die seine Frau mit Migranten in Kreuzberg machte

    Grünen-Chef Cem Özdemir gibt sich deshalb im Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (“FAS”) selbstkritisch: “Es gibt manch­mal ei­nen Re­flex in un­se­rer Par­tei, die Rea­li­tät nicht ge­nau wahr­zu­neh­men.”

    Auch die Grünen könnten die in der aktuellen Stu­die festgestellte Kri­mi­na­li­tät von Mi­gran­ten, vor allem die von jun­gen Nordafrikanern, “nicht weg­dis­ku­tie­ren”. betont Özdemir. Denn ihm zufolge habe seine südamerikanische Ehefrau mit “sol­chen Ju­gend­li­chen un­an­ge­neh­me Er­fah­run­gen in der U-Bahn in Kreuz­berg” gemacht.

    Das Problem für seine Partei aus Sicht von Özdemir: Ihre Freun­din­nen, “die Ähn­li­ches er­le­ben”, wür­den sich nach Übergriffen oder Straftaten durch – mutmaßliche oder tatsächliche – Einwanderer “nie und nim­mer” an die Grü­nen wenden.

    Das müsse sich ändern. “Wenn die Gleich­be­rech­ti­gung von Frau­en mit Fü­ßen ge­tre­ten wird, dann macht es für mich kei­nen Un­ter­schied, wem die­se Fü­ße ge­hö­ren”, stellte Özdemir klar. HuffPost


  8. Vor 30 Jahren lief Raki Schnaps, türkisches NationalGetränk,
    unter Medizin 🙂

  9. Klabautermann Says:

    Vieles ist verlogen.

    Als Beispiel führe ich an. Alkoholverbot im ISLAM.

    In der Türkei bekommt man überall Bier.

    Auch hochprozentiges.

    Hinten in Analtolien sind die Wirtshäuser weit draußen.

    Und im IRRAN wird auch gesoffen. Aber nur zu Hause.

    Der Schnaps wird von den Türken geschmuggelt.

    Gut.

    Ich habe Mitleid mit den Moslems. Diese Ideologie

    erträgt man nur im Suff.

    Genau so ist es mit der Putzfrau Merkel.

  10. Schantle Says:

    Zuzug von Flüchtlingen
    „Cottbus wird alleingelassen“

    In Cottbus wachsen die Probleme mit jungen syrischen Flüchtlingen. Die Schwierigkeiten sind so groß, dass sich die Landesregierung einschaltete und zusätzliche Polizisten in die südbrandenburgische Stadt schickt. Innerhalb einer Woche gab es zwei Messerattacken von jungen Syrern auf Deutsche. Die Bürger sind aufgebracht, die Stimmung in der Stadt wird von vielen inzwischen als aufgeheizt bezeichnet.

    https://www.welt.de/poli


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