Rottweils „Sustainable Development Goals“

25. Januar 2018

Rottweil. Mit diesem englischen Wortungetüm oben verabschiedete sich die schwäbische Stadt Rottweil am Montag drei Jahre vor 2021 von der „lokalen Agenda 21“ und hat in einem „World Cafe“ bereits die Auftaktveranstaltung zur nachhaltig größenwahnsinnigen „Agenda 2030“ gestartet. Jetzt will man nur noch diese paar Kleinigkeiten – hier und weltweit natürlich:

1. Keine Armut, 2. Kein Hunger, 3. Gesundheit und Wohlergehen, 4. Hochwertige Bildung, 5. Geschlechtergleichheit, 6. Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, 7. Bezahlbare und saubere Energie, 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur, 10. Weniger Ungleichheiten, 11. Nachhaltige Städte und Gemeinden, 12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion, 13. Maßnahmen zum Klimaschutz, 14. Leben unter Wasser, 15. Leben an Land, 16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen, 17. Partnerschaften zur Erreichung der Ziele. (Bote)

Rottweil als Musterknabe der UNO! Die Chancen, dass die Welt das – selbst mit Rottweiler Hilfe – erreicht, sind gleich null. Viel eher wird Deutschland durch unsere Politik nachhaltig zu einem „Shithole-Country“!

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10 Antworten to “Rottweils „Sustainable Development Goals“”

  1. Schantle Says:

    Bericht heute im Bote, aber dieses neue hohle Geschwätz wird weltweit von der UNO verbreitet. Nur nach SDG gugeln, dann sieht man, wer außer Rottweil alles mitschwimmt!

    Shithole countries stammt von Präsident Trump.

  2. ewing Says:

    Rottweil rettet die Welt, natürlich wie immer „very lasting“.

  3. Klabautermann Says:

    Im Jahr 2030 schreiben die Zeitungen in Türkischer

    Sprache !!!

    Was soll diese Englische Ausdrucksweise ???

    Wir leben in Deutschland und hier wird deutsch

    gesprochen und geschrieben !!!“

    Noch.

    Bis 2030.

  4. Tariq Says:

    Wer auf unentschieden spielt hat bereits verloren. Nichts anderes ist diese Politik. Wir geiseln uns selbst und bleiben demnächst komplett auf der Strecke

  5. ebbele Says:

    Warum macht Ronne nicht die aktuellen Vorgänge um Emil Sänze und seiner Ausladung zum Thema ???

    In gewohnter Manier, also grün-dümmlich ist bereits Sonja Rajsp wieder einmal ins öffentliche Licht getreten.

  6. Schantle Says:

    Das Sänze-Thema wurde von mir gleich in irgendeinem Kommentar angesprochen.

  7. Bergbewohner Says:

    Die größte Dummheit, die ein Weib begehen kann, ist nicht weibisch zu sein.

    Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph

    Übertragen heißt das, wenn ein dralles Weib dumm daherkommt, wirkt es attraktiv.

  8. Schantle Says:

    Demonstration gegen Boris Palmer

    Der Stadtverband Tuttlingen der Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz demonstriert am Dienstag, 30. Januar, um 18 Uhr vor dem Gemeindehaus St. Josef gegen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.
    (Schwäbische Zeitung. Wer? Ist was? Wieso wird das veröffentlicht? Linkspopulisten? Was haben die gegen Menschenrechte und Grundgesetz?) NBZ

  9. Oskar A. Says:

    Und dann heute noch Rottweil 5.0 wegen Abrechnung der Parkgebühren über das Smartphone. Einfach lachhaft, das Ganze!


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