Immendingen nicht Sulz: 300 neue Daimler-Arbeitsplätze

29. Januar 2018

Kreis Rottweil / TUT. Der Daimler-Konzern wird noch dieses Jahr in Immendingen ein 200 Millionen Euro teures Prüf- und Technologiezentrum (PTZ) einweihen und 300 neue Arbeitsplätze schaffen auf den Konversionsflächen der ehemaligen Kaserne. Das sagte Daimler-Boss Zetsche beim Neujahrsempfang der CDU in Tuttlingen. Vielleicht erinnern sich noch manche, dass dieses Testzentrum in Sulz im Kreis Rottweil entstanden wäre, aber Grüne aller Art lehnten dankend ab. Daimler testet in Immendingen gerade autonomes Fahren.

Man muss Zetsche nicht mögen, aber in diesem Fall hält Daimler, was es einst vor sieben Jahren versprochen hat. (Guck da zum Beispiel.)

Wichtiger Anhang: Gerade steht überall in den Medien, dass VW, Daimler & Co Auspuffgase an Affen und Menschen getestet hätten. Der Witz dabei und was nicht in den Blättern steht: Das Testauto war abgasmäßig auch beschissen, es bestand also für Mensch und Affe kaum eine Gefahr (Quelle: WamS).

Advertisements

3 Antworten to “Immendingen nicht Sulz: 300 neue Daimler-Arbeitsplätze”

  1. Gegen links Says:

    Sulz hätte von Daimler stark profitiert, aber einige Bürger wollten nicht viel Fläche hergeben. Wir hätten auch Tausende Kilometer mehr Autobahnen, wenn viele Hirnochsen nicht dagegen gewesen wären. Im Stau und auch im Standgas gibt es Emmissionen, aber das ist diesen Gehirnamputierten letztlich wurscht. Hauptsache dagegen und gewonnen. Vorläufig…

  2. Häberle Says:

    Wenn die Linksgrünen weiter so Amok gegen das Auto laufen, dann baut der Daimler bald eh nur noch Eselkarren…

    Bestes Beispiel diese völlig hinverbrannte Berichterstattung zu den NO2 Versuchen. Wer den Abstract, der Studie liest sieht, dass die Kritik VÖLLIG irr ist:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27155612

  3. Bergbewohner Says:

    Das größte Daimler-Produktionswerk steht in China und das zweitgrößte wird vermutlich in Indien gebaut. Auf dem Subkontinent wird die Raffineriekapazität bis in 20 Jahren von 247 Mill. Jahrestonnen auf 600 Mill. Jahrestonnen erhöht. Die Endprodukte werden zu 80% Otto- und Dieselkraftstoffe sein! Noch Fragen?


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: