Polizei ist unendlich geduldig

1. Februar 2018

Kreis Rottweil. Ein 25-jähriger Flüchtling aus dem Irak hat am Dienstagnachmittag in einem Dunninger Casino und anschließend in einem Omnibus randaliert. Die Polizei musste eingreifen. Und was passiert dann?

Gegen 16.30 Uhr kam der erste Hilferuf aus dem Casino in der Dunninger Hauptstraße. Beim Eintreffen der verständigten Streife stand der 25-Jährige auf der Treppe zu der Spielothek. Er war sichtlich betrunken, schlug mit dem Ellbogen gegen den Aushang und mit einen großen Stein mehrfach gegen die Eingangstür. Der junge Mann klagte darüber, dass ihm in der Spielothek Geld gestohlen wurde, was sich aber kurze Zeit später als unmöglich herausstellte. Wegen seines rüpelhaften Verhaltens bekam er vom Casinobetreiber ein Hausverbot und von der Polizei einen Platzverweis. Den Verboten kam der Randalierer nur widerwillig nach und verließ wüst schimpfend die Örtlichkeit.

Um 17 Uhr war Alarm Nummer zwei. Weil der 25-Jährige in einem Linienbus randalierte, warf ihn der Fahrer in Mariazell hinaus. Kaum aus dem Bus, schlug und trat der außer Rand und Band geratene junge Mann zuerst gegen den Bus und dann wahllos gegen vorbeifahrende Autos. Zwei Fahrzeuge wurden mindestens beschädigt. Danach ging er nach Hause und warf dort eine Fensterscheibe ein. Als er während des neuerlichen Polizeieinsatzes gegenüber den Einsatzkräften mehrfach nach größeren Glasscherben der eingeschlagenen Fensterscheibe griff, nahmen ihn die Beamten letztendlich in Gewahrsam. Dabei kam es zu tumultartigen Szenen, nachdem sich andere Flüchtlinge mit dem 25-Jährigen solidarisiert hatten. Durch Hinzuziehen weiterer Streifenbesatzungen und klare Ansagen der Polizei konnte die Lage wieder beruhigt werden. Verletzt wurde niemand. Gegen den Mann wird jetzt wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Da nicht auszuschließen ist, dass der 25-Jährige beim Einschlagen auf vorbeifahrende Autos in Mariazell weiteren Schaden angerichtet hat, werden betroffene Autobesitzer gebeten, sich beim Polizeirevier Schramberg zu melden. (Polizeimeldung)

Fazit: Der Iraker ist natürlich gleich wieder freigelassen worden und zahlen wird er keinen Cent. Den Polizeieinsatz zahlen wir und alle Sachschäden die Betroffenen! So läuft das landauf landab. Wie sähe das aber aus, wenn ein Einheimischer der Randalierer wäre?

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13 Antworten to “Polizei ist unendlich geduldig”

  1. Dorfschantle Says:

    Was würde mit einem Ungläubigen passieren, der sich im Irak so benimmt?

    Wie würde die amerikanische Polizei in so einem Fall durchgreifen? Sie hätte dem Iraker als Folge der Bedrohung mit Glasscherben sofort das Licht ausgepustet.

    Die Gutmenschen tragen große Verantwortung daran, dass sich Deutschland solche Szenen bieten lassen muss.

    Aber der Druck im Kessel steigt.

    Mir tun die Polizeikräfte leid, die für politische Totalversager ihren Kopf hinhalten müssen.

    Solche Totalversager sitzen nicht nur in Berlin und Stuttgart. Merkels Helfershelfer sitzen auch in den Landratsämtern und in den Rathäusern. Mitverantwortlich sind auch Gemeinderatsmitglieder, die nach der großen Invasion voreilig dem Kauf von Häusern für die Beherbergung von Merkels Gästen gestimmt haben.

    Der ausgerastete Iraker ist für Mariazell definitiv eine Gefahr. Ich möchte nicht dort wohnen.

    Aber die Bevölkerung wacht erst auf, wenn Blut fließt.

  2. Dorfschantle Says:

    Zur Totalversagertruppe zählen auch Fabrikanten, die Kauder Sommer für Sommer bei Werksbesuchen eine Bühne bieten. Aber vielleicht fließen im Gegenzug für solche Gefälligkeiten großzügig Fördermittel. Das würde mich nicht wundern.
    Und zu den Totalversagern zählen auch Verleger, welche die Berichterstattung über Kauders Sommertheater befehlen. Die Pressefuzzis sind dabei nur Erfüllungsgehilfen.

  3. ebbele Says:

    Welcome Herr Schumacher …
    willst Du weiterhin dazugehören ?
    zu den Bahnhofsklatschern ?

  4. enigma Says:

    Gestern wieder Aktenzeichen xy geschaut. Auffällig dabei, wie schon öfters, keine Fahndungen nach Musels und oder Zigeunern. Obwohl die „Auftragsbücher“ der Polizei voll mit dieser “ erlesenen“ Kundschaft sind.

    Was wollen wir denn, ist doch alles gut !!

  5. Schantle Says:

    enigma,
    zufällig kam am gleichen Tag ein Artikel über die Programmchefin von xy, wo sie sagte, man müsse bei den Fällen aufpassen, dass man keine „Vorurteile“ schüre. Auch setzen sie in ihren Filmen auch immer wieder Bleiche ein, wo die Polizei schon längst nach dunklem Teint forscht.

    Dazu passt wieder der Lügenbote beim Mord in einem Asia-Restaurant in Backnang. Heute kein Wort über die Nationalität der Mörder. Vor Monaten las man noch:

    Einer der mutmaßlichen Mörder, ein 42-Jähriger, war bereits in einer rumänischen Kartei registriert. Zum zweiten, 46-jährigen Angeklagten – wie der erste im Bunde ein Rumäne, der seit einiger Zeit im Rems-Murr-Kreis lebt, – führte ebenfalls ein DNA-Abgleich.

  6. Dorfschantle Says:

    @ebbele
    Ich stehe auf dem Schlauch: Welchen Schumacher meinen Sie?

  7. K44 Says:

    Schöne „Gäste“ sind das; auch wenn gerne betont wird, die eigentlich Schuldigen seien diejenigen, die sie hereinlassen: Ein zivilisierter Mensch führt sich nun mal nicht auf wie ein kognitiver Störfall.

  8. ebbele Says:

    Dorfschantle .
    den Dunninger Dorfschultes.

  9. Dorfschantle Says:

    @ebbele
    Bei welcher Gelegenheit ist Peter Schuhmacher als Pro-Asyl-Klatscher aufgefallen?

  10. Dorfschantle Says:

    @ebbele
    Danke für diese aufschlussreiche Erinnerung mitten in der Nacht. Dann ist der Iraker in Dunningen also auf freundlichem Gebiet ausgerastet. Wie Schuhmacher jetzt über seine Rede zum Volkstrauertag 2017 denkt?
    Gut, dass Schantle und dessen aufmerksame Begleiter dem Dunninger Mitläufer den Spiegel vorhalten.

  11. Deutscher Biss Says:

    Kein Mitleid, mit diesen Subjekten, nur wird ja immer schön, mit Samthandschuhen angefasst. Es knallt, sicherlich, in naher Zukunft.

  12. enigma Says:

    @ K44

    „kognitiver Störfall“ 🙂

    Klasse, besser kann man ´s nicht ausdrücken !
    Erstaunlich, was die deutsche Sprache alles hergibt !


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