„Freiwillige Prostitution gibt es nicht“

19. Juni 2018

Rottweil. Deutschland ist das größte Puff Europas, und Prostitution wird von Politik, Polizei und Justiz schöngeredet. Die Mädchen stammen zum allergrößten Teil aus Osteuropa, sehr oft sind es Zigeunerinnen, von ihren ausländischen Zuhältern in den Job geprügelt – auch in Rottweil, VS und Umgebung. Der Bote brachte gestern einen guten Artikel dazu – und heute wirbt er wieder wie jede Woche mit Kleinanzeigen für die Geilhäuser. Schizo!

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3 Antworten to “„Freiwillige Prostitution gibt es nicht“”

  1. ewing Says:

    So sind sie, unsere Kämpfer für Frauenrechte und gegen die sexuelle Ausbeutung von Frauen.
    Auch bei diesen Heuchlern gilt im Zweifel:
    Geld stinkt nicht!

  2. Bergbewohner Says:

    Freiwillige Prostitution gibt es nicht aber die Weiber unterwerfen sich lieber einem brutalen Starken aus der Fremde als einem netten deutschen Weichei.

  3. klepfer Says:

    Ich glaube schon dass es freiwillige Prostitution gibt. Allerdings bräuchten wir halt ganz andere Gesetze (nur angemeldete Nutten dürfen …) und ein Mindestalter von 25 Jahren für die Huren. Wer ansonsten zu einer nicht angemeldeten Nutte geht (man könnte ja einen kleinen Ausweis gestalten) würde ich 2 Jahre in den Knast stecken. Schwupps – schon wäre es vorbei mit ausgebeuteten oszteuropäischen Mädchen a la Paolo Pinkel.


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