Wieviel Geld kriegen Asylanten von uns?

18. Juli 2018

BRD. Jedem Flüchtling, der nach Deutschland kommt, stellt der Staat eine kostenlose Unterkunft – darüber hinaus gibt es (sofort) auch Geld. Im Sozialamt Fürth (Bayern) kümmern sich bis zu 10 der 50 Mitarbeiter um 1600 Flüchtlinge. Behördenchefin Michaela Vogelreuther (51) erklärt in BILD, wie viel Geld es gibt:

„Nach der Registrierung in der Erstaufnahme steht den Flüchtlingen ein Taschengeld zu.“

► Ein Alleinstehender erhält monatlich 143 Euro
► Verheiratete jeweils 129 Euro
► Kind (0-6 Jahre) 84 Euro
► Kind (7-14 Jahre) 92 Euro
► Kind (15-18 Jahre) 85 Euro.

Sobald den Flüchtlingen ein fester Wohnort (Flüchtlingsheim, kostenfrei) zugewiesen wird, steigen die Sätze:

► Alleinstehender 325 Euro/Monat
► Verheiratete jeweils 297 Euro
► Kind (0-6 Jahre) 211 Euro
► Kind (7-14 Jahre) 238 Euro
► Kind (15-18 Jahre) 269 Euro

Vogelreuther: „Die Auszahlung erfolgt in Bar, da die Menschen meist noch kein Konto haben.“ Im Tresor ihres Amtes lagern am Zahltag (mittwochs) 50 000 bis 100 000 Euro in bar. Die Flüchtlinge müssen sich mit dem Registrierungsdokument aus der Erstaufnahmestelle ausweisen. Die Daten werden mit anderen Sozialämtern abgeglichen.

„Wie das Geld ausgegeben wird, ist Privatsache der Flüchtlinge“, sagt Vogelreuther. „Vom ersten Geld kaufen die Flüchtlinge meist Handykarten, um Verbindung zu Verwandten und Freunden daheim zu halten.“ (Anmerkung Künstle: Saudi-Arabien gibt in der Türkei Smartphons und Telefonkarten aus und übernimmt auch die laufenden Kosten)

Die Zahlungen vom Sozialamt gibt es bis zum Ende des Asylverfahrens (dauert im Schnitt 6 bis 9 Monate).
Anerkannte Asylbewerber, die dann keinen Job finden, haben Anrecht auf Hartz IV:

► Seit 1. Januar 2018 gibt es für
Alleinstehende 416 Euro/Monat.
Ehepaare: je Partner 374 Euro.
Für Kinder gibt es 240 Euro (0-6 Jahre) bzw.
296 Euro (7-14 Jahre) bzw. 316 Euro (15-18 Jahre).

Abgelehnte Asylbewerber erhalten bis zur Ausreise die Sätze wie in der Erstaufnahme. (Freie Krankenversorgung, Rechtsanwalt umsonst etc. wird hier nicht erwähnt.)

Advertisements

9 Antworten to “Wieviel Geld kriegen Asylanten von uns?”

  1. ewing Says:

    In Beantwortung der obigen Frage: Zuviel!

  2. Klabautermann Says:

    Da lohnt es sich ja direkt Nescher zu werden.

    Moslem möchte ich nicht werden, weil da einem

    etwas abgeschnitten wird.

    Ich lese immer was von Anspruch.

    Ich lese immer von Menschenwürde !!!

    Haben unsere Rentner/Rentnerinnen keine Würde ???

  3. Bergbewohner Says:

    Flüchtling ist ein weit fassbarer Begriff. Der Mensch kann vor allem möglichen flüchten, vor der Mühsal des täglichen Lebens bis hin vor unbezwingbaren Feinden. Flüchten oder Kämpfen gehört zu den Urinstinkten der Menschheit. Kämpfen heißt heute arbeiten, größtenteils für andre und flüchten heißt schmarotzen von den Arbeitenden. Das ist in abartigen Gesellschaften wie der unsrigen viel einfacher.

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Unser nachwuchs das wird mit denen sicher auch lustig mit dem “ Kindern“ das sollen richter sein oder was stellen die dar ..
    https://www.nrwz.de/kreis-rottweil/fingerspitzengefuehl/208248

  5. ebbele Says:

    Von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):

    Liebe Leser, es geschehen wundersame Dinge in Merkel-Deutschland: Immer mehr sogenannte „Schutzsuchende“ zeigen sich bei den Ermittlungsbehörden selbst an wegen einer (vermeintlichen oder tatsächlichen) Mitgliedschaft in einer islamistisch-terroristischen Vereinigung in ihrem Heimatland.
    So wurden allein in Baden-Württemberg 159 solcher Fälle bekannt, und zwar nur im ersten Quartal 2018. Verglichen mit den 300 Fällen des gesamten Jahres 2017 deutet dies auf eine Verdoppelung dieser Verfahren im Jahresablauf hin – Verfahren übrigens, die den ohnehin schon völlig überlasteten Justizapparat enorm beanspruchen, aber das nur am Rande.
    Und das sind wohlgemerkt nur die Zahlen für Baden-Württemberg. Unter Berücksichtigung des sogenannten Königsteiner Schlüssels, nach welchem Flüchtlinge innerhalb des Bundesgebiets verteilt werden, dürfte in ganz Deutschland mit ungefähr dem Achtfachen dieser Zahlen zu rechnen sein.
    Wieso tun die illegalen Einwanderer einen solchen, auf den ersten Blick vollkommen irrationalen Schritt? Wollen sie endlich ihr Gewissen erleichtern?
    Mitnichten. Sie nutzen lediglich eine der größten Idiotien aus, die das – an Irrsinn wahrlich nicht arme – deutsche Asylrecht bereithält. Alle Leser mit Bluthochdruck sollten die folgenden Zeilen daher nur bei stabiler Gesundheit lesen.
    Unser Land ist nämlich allen Ernstes so verrückt, ausgerechnet denjenigen, die sich selbst als Mitglieder in einer terroristischen Vereinigung bezeichnen, besonderen Schutz zu gewähren – und genau auf diesen spekulieren die illegalen Einwanderer: Ein Asylbewerber erhält ihn, wenn ihm in seiner Heimat Übles droht wie z. B. die Todesstrafe oder auch nur „erniedrigende Behandlung“, was bei einem Terroristen natürlich nicht gänzlich auszuschließen ist.
    Halten wir also fest: Illegal eingewanderte, islamistische Terroristen haben dank unserer weltfremden „Eliten“ hervorragende Chancen, sich auf Dauer in unserem Vaterland einzunisten.
    Oder in Kurzform: Deutschland ist verrückt geworden.
    Wann, liebe Leser, gab es so etwas jemals in der gesamten Menschheitsgeschichte, dass ein Land selbsternannte Terroristen, die dem eigenen Wertesystem per definitionem feindlich gesonnen sein müssen, aufnimmt, als Sofort-Rentner daueralimentiert (wenn es sein muss, ein Leben lang) und ihnen auch noch einen besonderen Schutz vor der Rückführung in ihre angestammte Heimat zusichert?
    Diese Pervertierung des ursprünglichen Asylgedankens für wirklich politisch Verfolgte ist das Ergebnis linksgrüner Ideologie: Die ganze Welt soll in unser Land kommen können, gleich aus welchem Grund, gleich mit welcher Qualifikation, gleich mit welcher Absicht, gleich mit welchem kulturellen Hintergrund – no borders, no nations. Wie sagte Frau Merkel einmal bei Anne Will auf die Frage, was am Ende ihrer ganzen Politik stehen solle: „Möglichst viele Menschen in Deutschland.“
    Und so kommen nun eben möglichst viele Menschen nach Deutschland. Selbstverständlich sei es dann, so suggerieren es die Lautsprecher des politisch-medialen Komplexes, die Pflicht des deutschen Volkes, jeden, der irgendwie ohne Ausweis über die deutsche Grenze gestolpert ist, sofort zu integrieren – selbst wenn er sich der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung bezichtigt.
    So etwas kann es nur in einem Land geben, dessen „etablierte Parteien“ fernab der Realität in einer Berliner Blase hausen.
    Allerspätestens diese irrsinnigen Auswüchse von Merkels illegaler Grenzöffnung machen unser einstmals vorbildliches Vaterland jetzt zum ultimativen Gespött aller anderen Nationen. Bedanken wir uns dafür bei der ewigen Kanzlerdarstellerin und ihrer duckmäuserischen Gefolgschaft, insbesondere der merkeltreuen Bundestagsfraktion von CDU und (!) CSU.
    Zeit für das Ende der Merkeltreue und das Ende des Irrsinns.

  6. ebbele Says:

    Andreas Mrosek (AfD): „Warum bringen sie die Schlauchboote nicht zurück an die Küste“

    – Was ist SEENOT ???

  7. ebbele Says:

    Kann man also jemand zu Tode helfen?

    Abgesehen davon, dass viele dieser privaten Helfer keinen der Wirtschafts-Flüchtlinge bei sich aufnehmen und versorgen würde, sind sie nur ein Glied in der Kette des Migrantentransports, die zumindest nicht auf dem Mittelmeer unterbrochen werden sollte, weil das Menschen tötet.
    Klar ist, dass in den Herkunftsländern eine Menge schief läuft. Die meisten Probleme sind hausgemacht. Das größte Problem ist die Überbevölkerung, dann der verstandlose Raubbau an den Naturressourcen und die Staatsorganisation, die nicht auf allgemeine Wohlfahrt ausgerichtet ist, sondern auf Bereicherung einiger Weniger.

    Aber was ist das für eine „Nächstenliebe“, die aus einer politischen Gesinnung herrührt und nur so genannt wird? Das Beispiel des barmherzigen Samariters unterscheidet sich deutlich von dem, was diese im Artikel genannten Helfer tun. Im Gleichnis hilft der Samariter aus der unmittelbaren Not (so wie die Seenotretter). Er kümmert sich um einen von Gewalttätern Überfallenen und Ausgeraubten. Doch dann hilft er auch weiter (anders wie die Seenotretter), er bringt den, der in einer unmittelbaren, nicht wirtschaftlichen oder strukturellen Not, sondern fundamentalen persönlichen Not ist, in einer Herberge unter und lässt Geld da zur Pflege, bis er wieder auf die Beine kommt, um dann mit seinem Leben, das der Überfall unterbrochen hat, fortfahren zu können.
    Der Samaritaner hat also den „Nächsten“ nicht aus Übersee zu sich geholt, um ihn dann dem Staat und seiner Wohlfahrt (die es zur Zeit Jesu nicht gab) zu überlassen. Hinzu kommt ein wichtiger Aspekt. Mit der Versorgung des Überfallenen wurde niemand belastet, denn der Samaritaner zahlte alles aus der eigenen Tasche und andere Personen mussten darunter nicht leiden.

    Wenn ein Staat Flüchtlinge aufnimmt, hat das nichts mit Nächstenliebe zu tun. Es ist im besten Fall
    ein humaner Akt. Nächstenliebe kann es nur im direkten Verhältnis zwischen zwei Menschen geben. Ein Staat hat die Aufgabe, für Recht und Ordnung zu sorgen und aufrecht zu erhalten. Daher kann eine Privatperson nicht vom Staat Dinge fordern, die er selber leisten muss, wenn er solche Leistungen beansprucht.

    Die grenzenlose Übernahme von Migranten belastet den Sozialstaat und das soziale Klima. Den Sozialstaat belastet es deshalb, weil Migranten versorgt werden müssen. Da bereits jetzt bestimmte Bevölkerungsteile unterversorgt sind oder knapp davor stehen und die Zukunftsprognosen, was die Renten anbelangt, ungünstig sind, muss eine größere Zahl von Migranten dazu führen, dass bestimmte Bevölkerungsteile Nachteile erleiden. Das soziale Klima wird deshalb belastet, weil außerdem die Migranten eine andere Kultur mit anderen Wertvorstellungen mit sich bringen und nachweislich nur bedingt integrationswillig sind. Das beste Beispiel sind die Türken, von denen über 60% der Wahlberechtigten einen Präsidenten gewählt haben, der keine Menschenrechte gelten lässt (oder mit anderen Worten, ein gläubiger Muslim ist). Wenn noch nicht einmal die Türken, die den Sozialstaat sehr schätzen, integriert werden können, dann muss für Migranten, die völlig neu aus einem anderen Kulturkreis mit dem gleichen weltanschaulichen Hintergrund (Islam) kommen, oder die aus Schwarzafrika stammen, angenommen werden, dass sie noch weniger integrationswillig sind.

    Die Folgen der Massenmigration ist daher voraussehbar und unvermeidlich, wenn man sie zulässt: Ende des Wohlfahrtstaates, Dreiklassengesellschaft (die Reichen, die armen Deutschen und die Migranten) mit einem vergifteten sozialen Klima. Eine Nebenwirkung wird sein, dass man in der Außenpolitik handlungsunfähig oder stark eingeschränkt wird. Prognose: die „armen Deutschen“ und die, die meinen, sie seien zumindest in ihrem Wohlstand gefährdet, wählen Parteien, die ihnen die entsprechenden Versprechungen machen.

    Roman Nies

  8. Klabautermann Says:

    Die Tanks der Schlauchboote mit den INVASOREN

    werden von den Schleppern nur soweit gefüllt, daß

    sie es bis an die Grenze der Hoheitsszone schaffen.

    +++++

    Es wird also von vorne herein darauf spekuliert, daß

    Helfer da sind.

    Pervers.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: