Asylanten und andere Verbrecher

21. Juli 2018

Merkel-BRD. In Plüdershausen (Rems-Murr-Kreis) wurde ein 53-jähriger Vater von  einem 20-jährigen afghanischen Asylanten niedergestochen, der es auf die 19-jährige Tochter abgesehen hat. Die Familie ist jetzt unter Polizeischutz an einen sicheren Ort gebracht worden, weil der 20-jährige Amir Wafa, der im Dezember 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen war, auf der Flucht ist und zurück kommen könnte. Guck da!

In Lübeck stach ein Iraner, …

… dem man den deutschen Pass nachgeschmissen hat, in einem Linienbus mit einem Küchenmesser um sich und verletzte 10 Fahrgäste, drei davon schwer. Er wollte den ganzen Bus anzünden, also alle 70 Fahrgäste umbringen. Aber die Politiker und Behörden wiegeln schon wieder ab. Guck da!

In Düsseldorf – Rath wurde der 32-jährige Ägypter Ahmed F. von einem Spezial-Einsatzkommando festgenommen. Der Familienvater hat seine kleine Tochter Sarah (7) ermordet. Alarmiert worden war die Polizei von seiner Frau Katharina (44), die während eines Videochats mit Ahmed F. mit ansehen mußte, wie ihr Ehemann die gemeinsame Tochter mit einem Gegenstand bedrohte. Guck da!

In Berlin beziehen kriminelle Araber-Clans Hartz IV, überfallen Banken und kauften damit 77 Häuser. Die wurden jetzt beschlagnahmt, aber es wird sich schon ein Gericht finden, das ihnen den „Besitz“ wieder zurückgibt. Auch diese großen Verbrecher-Clans mit bis über 1000 Familienmitgliedern in Berlin und Bremen zum Beispiel kamen einst vor vielen Jahren zum dummen deutschen Michel als Asylanten!

In Freiburg wollte ein Rumäne am hellen Nachmittag eine Studentin im Park vergewaltigen und erwürgen. Guck da!

In Heidelberg verstarb eine 82-jährige Frau, die bei einem Raubüberfall durch einen Dunkelhäutigen schwer verletzt worden war. Und so weiter und so fort Tag für Tag, Blaulicht-Meldungen unendlich!

Advertisements

17 Antworten to “Asylanten und andere Verbrecher”

  1. Schantle Says:

    Das völlige Versagen der Europäer besteht darin, dass sie ihre Einwanderung nicht knallhart nach Qualität organisiert haben, sondern erst völlig gleichgültig, später moralisch erhaben, Tausende von totalen underperformern reingeholt haben. Flüchtlinge, Schützlinge, Betreulinge – also irgendwelche „Linge“, für die es in einer fast vollautomatisierten Welt keinerlei blue collar jobs oder gewerbliche Simpeltätigkeiten gab und gibt. Die Europäer haben millionenfach lebendes Menschenfleisch importiert, das, vollkommen nutzlos für die Gesellschaft, lebenslänglich alimentiert werden muss und dessen psychische Verfassung, dessen Mangel an friedlichen, geistigen und abstrakten Frustrationsbewältigungsstrategien und deren enorme körperliche Energie man schlicht ignoriert hat.

    Festerling

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    alle Politkasper und hereingeflüchtete und invasoren, goldstücke schnappen auf eine einsame insel werfen und gut ist. treibt zusammen was zusammen gehört 😉

  3. Pegasus Says:

    Der Aufmacherartikel von Focus Online hat heute die schöne Schlagzeile: „Paktieren sie mit Schleppern? Die falschen Mythen zur privaten Seenotrettung!“ Wie die Überschrift schon vermuten lässt, lamentiert eine Redakteurin mit dem Namen Gaida in dem Artikel dann ausführlich darüber, dass jeder siebte sogenannte „Flüchtling“, der sich natürlich nur aufgrund von politischer Verfolgung und grausamen Bürgerkriegen auf die „Flucht“ hat begeben müssen, grausam im Mittelmeer ertrinkt und dass es jetzt, nachdem das böse, böse Italien es den „Seenotrettern“ so unnötig schwer macht, noch viel, viel mehr sind. Wie die Zahl mit den tatsächlichen Zahlen der letzten Jahre, also den paar hundert vermutlich Ertrunkenen in Relation zu hunderttausenden Migranten, die erfolgreich übers Mittelmeer geschleust wurden, zusammenpasst, weiß wohl nur der Mathelehrer der Autorin. Danach das übliche Geheule und Gezeter, dass die Geschleppten ein Menschnrecht auf Rettung und einen Shuttle-Service nach Europa hätten, und die schon seit Jahren vielfach wiederlegte Falschbehauptung, dass die ganzen privaten „Seenotretter“ von dem NGO’s selbstverständlich immer zufällig dort sind, wo es „Flüchtlinge“ zu „retten“ gilt und sich natürlich nie mit den Schlepperbanden absprechen, gezielt zu deren Absetzpunkten vor der libyschen Küste fahren oder das ganze Geschäft der Schleppermafia anheizen und selbst sehr gut daran verdienen würden. Laut Redakteurin Gaida alles „Fake News“, rechte Propaganda und AfD Behauptungen, schließlich weiß sie alles besser, obwohl sie ihre Redaktionsstube wohl noch nie für eine Recherche verlassen hat. Die bewiesenen Tatsachen, sprich dass die NGO Schlepper Hand in Hand mit den libyschen Schleppern arbeiten, diesen ihr perfides Geschäftsmodell mit seeuntauglichen Gummibooten, die sie billig in China kaufen, 3 bis maximal 10 Seemeilen vor die Küste rausfahren, dann den Außenbordmotor abmontieren, die NGO’s für die „Rettung“ anfunken, das Boot sich selbst überlassen, und mit einem Speedboot für die nächste Fuhre an die Küste zurückkehren, werden natürlich geflissentlich verschwiegen bzw. ins Reich der „Mythen“ verwiesen. Der ganze Artikel schreit förmlich nach Propaganda und versucht den Lesern einzureden, dass es dringend nötig ist den von Italien unterbundenen Shuttle-Service von unmittelbar vor der libyschen Küste bis ins Hunderte Seemeilen entfernte Italien unverzüglich wiederaufzunehmen, weil sich sonst quasi ganz Afrika aus Verzweiflung ins Mittelmeer stürzt und ertrinkt. Die süffisanten und wesentlich näher an der Wahrheit befindlichen Kommentare der Leser darunter sprechen Bände und wer solche „Fake News“ mit Propagandatouch online stellt, muss sich über Leserschwund nicht wundern. Die meisten Leute lesen dort sowieso nur noch, um unter den Artikeln das Gegenteil und damit die Wahrheit mit ihren Kommentaren zu verbreiten.

  4. Pegasus Says:

    Mittelmeer-Shuttle-Service – Angela Merkel schätzt Seenotretter.
    Während das „Engagement“ der privaten „Seenotretter“ auf dem Mittelmeer bei zahlreichen Bürgern zunehmend auf Unmut stößt und immer mehr erkennen, dass der Großteil dieser „geretteten Schiffbrüchigen“ keine „Flüchtlinge“ sondern illegale Einwanderer sind und quasi die Wanderung unendlich fortbesteht, bis zum Erreichen des gewünschten Ziellandes, schätzt Merkel die Arbeit der NGOs, schließlich haben sie vielen Menschen das Leben gerettet, so die Aussage in der gestrigen Sommer-Pressekonferenz über private „Seenotretter“.

    […] Merkel machte deutlich, sie „schätze die Arbeit ziviler Seenotretter selbstverständlich“. Voraussetzung sei, dass diese sich an die geltende Rechtslage halten. Die privaten Seenotretter auf dem Mittelmeer hätten „unglaublich vielen Menschen das Leben gerettet“.

    Zur Situation um die EU-Außengrenze auf dem Mittelmeer sagte Merkel, dass der libysche Ministerpräsident sich eine bessere Ausbildung und Ausrüstung der Küstenwache wünsche. Dafür setze Deutschland sich ein, auch mit finanzieller Unterstützung. „Mit der Mission ,Sofia‘ übernehmen wir auch Verantwortung für die libysche Küstenwache in gewisser Weise.“ Zudem gehe es darum, in Libyen nicht nur Flüchtlinge, sondern auch Menschen, die dauerhaft dort leben, zu unterstützen. […] Quelle: Die Welt.de/20.7.2018.
    Aber warum werden die „Geretteten“ im Mittelmeer nicht an die nahe afrikanische Küste bzw. nächsten nahen Hafen zurückgebracht, sondern an die europäische Küste geschippert? Dazu eine interessante Bemerkung in Schupelius Kolumne für die BZ:

    […] Sind sie wahre Helden? Vielleicht, aber sie verfolgen in erster Linie politische Ziele. Es geht ihnen um mehr als Seenotrettung, es geht um Fluchthilfe und den Transfer von Auswanderern. Das wird vom Sea-Watch e.V. mit Sitz in Berlin-Pankow zum Beispiel auch gar nicht bestritten. Im Gegenteil: Vereinsvorstand Frank Dörner forderte schon vor einem Jahr „sichere und legale Einreisewege“ nach Europa und ein „staatliches Rettungssystem“ im Mittelmeer. […]

    Langfristig kann eine weitere (und teils massive) Zuwanderung nicht so weitergehen? Diese Frage stellt sich in der deutschen Regierung wohl niemand? An dieser Stelle sei an das Interview von Helmut Schmidt mit Focus Online im Jahre 2005 erinnert, also bereits 13 Jahren her und in dem Jahr, wo Kohls Mädchen zur Kanzlerin gekürt wurde, in dem der Alt-Kanzler einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik verlangte:
    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“
    Quelle: https://politikstube.com/mittelmeer-shuttle-service-angela-merkel-schaetzt-seenotretter/
    PS: Helmut Schmidt würde heute bestimmt keine SPd mehr wählen!

  5. Klabautermann Says:

    Die nackte Wahrheit ist, daß es ohne die Invasoren

    weniger Straftaten geben würde.

    Die ist unser Deutschland.

    Dieses Land gehört uns. Und nicht den INVASOREN !!!

    Jeder Land und jeder Mensch hat das Recht auf eine

    Identität.

  6. Klabautermann Says:

    Fachkräftemangel ???

    In Italien sind sehr viele gute ausgebildete junge

    Menschen ohne Arbeit.

    Denen könnte man eine Alternative bieten.

    Die INVASOREN sind nicht ausgebildet und

    kosten uns noch lange sehr viel Geld.

    Ohne erkennbaren Nutzen.

  7. Schantle Says:

    Sowas passiert in der Merkel-BRD tausendfach:

    Ohne Ticket und mit Haftbefehl gesucht
    21.07.2018 – 10:06

    Kehl/Karlsruhe (ots) – Gestern Abend haben Beamte der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Zug von Straßburg nach Karlsruhe einen 39-jährigen Rumänen festgenommen. Gegen den Mann bestand ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen Erschleichen von Leistungen. Da er die fällige Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 10-tägige Ersatzfreiheitsstrafe absitzen. Zusätzlich bekommt er erneut eine Anzeige wegen Erschleichen von Leistungen, da er für die aktuelle Fahrt kein Ticket gelöst hatte.

  8. Schemberger Says:

    Traut dem Mainstream-Journalismus nicht:
    Der Terroranschlag von Lübeck, das Internet und die Lügner aus der Ersten Reihe

    Ohne Zweifel, der Messerangriff vom Freitag Nachmittag in Lübeck war ein Terroranschlag. Auch wenn Staatsanwaltschaft, Politik und Medien alle Register ziehen um diese Tatsache zu vertuschen. Ein Rucksack voller Brandbeschleuniger und das Messer-Gemetzel unter den Besuchern der Travemünder Woche sprechen ihre eigene Sprache. Doch ohne das freie Internet und eine mutige kleine Regionalzeitung wäre ganz Deutschland diese Information wieder einmal vorenthalten worden.

    In der Berichterstattung zum Lübecker Attentat hat sich der deutsche Journalismus am gestrigen Freitag erneut ein Denkmal der Schande gesetzt. Gute zwei Monate vor den wichtigen Landtagswahlen in Bayern und Hessen überschüttete die Medienwelt die Öffentlichkeit mit einem Feuerwerk an Falschinformationen, und zog jedes Register, um den Terroranschlag von Lübeck zu verschleiern oder umzudeuten.

    Krieg zwischen freiem Internet und Mainstream

    Und so verlief die Schlacht um die Wahrnehmung der Bürger: Gegen 13:15 Uhr lief der iranischstämmige Fanatiker mit dem deutschen Pass im Lübecker Linienbus unter den Besuchern der Travemünder Woche amok und versuchte so viele verhasste „Ungläubigen“ wie möglich ins Jenseits zu befördern. ….

    Festerling

  9. Pegasus Says:

    Wieder ein kriminelles Verhalten einer „Gutmenschin“, Flüchtlingshelferin und einer engagierten evangelischen Laienpredigerin, die ihren Mann ermorden wollte.
    Flüchtlingshelferin: Mit Blutverdünner von Asylantin Ehemann vergiftet.
    Vor dem Schwurgericht des Landgerichts Passau musste sich die 51-jährige Elisabeth W. wegen versuchten Mordes an ihrem 68-jährigen Ehemann verantworten. Die engagierte evangelische Laienpredigerin, die in ihrer Kirchengemeinde und als Flüchtlingshelferin sehr angesehen war, hatte seit 7 Jahren ein Verhältnis mit ihrem Chef und lebte in einer für sie unglücklichen Ehe. Es war jedoch keineswegs so, dass es sich bei ihrem Mann um einen Tyrannen gehandelt hätte. Der pensionierte Lehrer liebte seine Frau abgöttisch und zog ihre beiden Töchter aus erster Ehe auf, als wären es seine eigenen.
    Die Angeklagte war ihres Ehemannes jedoch überdrüssig. Eine Scheidung kam nicht infrage, da sie bereits einmal geschieden war und eine weitere Scheidung, sowie das Bekanntwerden ihres jahrelangen außerehelichen Verhältnisses ihrem Ruf in der Kirchengemeinde schwer geschadet hätte. Eine einfachere Lösung musste her. Als Flüchtlingshelferin betreute sie ehrenamtlich Asylbewerber, darunter auch eine Frau, die auf das bekannte Blutverdünnungsmittel Macumar angewiesen war. Dieses wird zur Therapie hauptsächlich bei Menschen mit Neigung zu Thrombosen eingesetzt. Die Patienten müssen engmaschig überwacht werden, da das Medikament zu inneren Blutungen führen kann und eine Überdosis daher lebensbedrohlich sein kann.
    Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2018/07/fluechtlingshelferin-mit-blutverduenner-von-asylantin-ehemann-vergiftet/

  10. Schemberger Says:

    Die libanesische Großfamilie mit den 77 Immobilien in Berlin heißt Remmo, teilweise unterschiedlich geschrieben. Bei einer Beerdigung vor einiger Zeit kamen 3000 Familienmitglieder. Ganze Straßen mussten abgesprerrt werden.

    Sie hat das riesige Goldstück aus dem Bode Museum (3 Mio Euro) geklaut und eingeschmolzen und in einer anderen Bank mehrere Millionen aus Schließfächern geklaut, und damit die Häuser gekauft. (Welt heute)

  11. Klabautermann Says:

    Nicht nur die vernünftigen Deutschen sorgen sich um

    ihre Heimat.

    Ein guter Freund, Chinese, Malayischer Staatsbürger

    ist sehr besorgt um sein ehemaliges Gastland als er

    er hier studierte.

    Wir dürfen einfach nicht zulassen, daß wir den wilden

    moslemischen Horden zum Fraß vorgeworfen werden.

  12. ebbele Says:

    Der Familienvater aus Plüderhausen kann sich jetzt ganz persönlich bei „Mutti Merkel“ bedanken – ja das kann er im Ggs. zu anderen Opfer, denn er hat den deutschfeindlichen Angriff glücklicherweise überlebt.

  13. ebbele Says:

    Zitat aus dem oben von Ronne verlinkten Artikel der SN:
    Der 20-jährige Amir Wafa war im Dezember 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. „Als solcher wurde er intensivst betreut“,

    „Intensivst betreut“ und es hat nichts genutzt – Geld das buchstäblich zum Fenster hinausgeworfen ist. Einsatz und Mühen zur Integration für nichts.

    Wann wacht Deutschland auf ???

    So schnell geht’s wohl nicht, denn Deutschland befindet sich im Tiefschlaf und wiederum sieht ein OB sich gezwungen presse- und regimefreundlich (schließlich denkt er auch an seinen Job) die Gewalttat in der Öffentlichkeit herunterzuspielen:
    „Klopfer warnt davor, nun alle Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.“
    Und wie viele unserer Mitbürger schlucken wiederum diese „Einzelfall-Beruhigungspille“ ??

    weiter im Artikel:
    „Das Asylverfahren des 20-Jährigen sei noch nicht abgeschlossen; laut Klopfer hat der Afghane gegen einen angeblich fehlerhaften Bescheid geklagt.“
    – mit Hilfe der vielen Gutmenschen und anderer linksgrüngestrickter deutschfeindlicher Rechtsbeuger.

    Sie gehören allesamt mit Stasi-Merkel vor ein ordentliches Gericht gestellt. Bedauerlicherweise müssen in Deutschland solche „ordentliche“ Gerichte erst noch eingerichtet und mit fähigem, rechtskundigen Personal besetzt werden.

  14. ebbele Says:

    Für jeden Leser, der immer noch der Hoffnung anhängt, diese Flut von kulturfremden Ausländern integrieren zu können – ganz nach Merkels Dummspruch „wir schaffen das“ – sei an dieser Stelle nochmals auf die Situation in Schweden verwiesen:

    2016
    https://www.welt.de/politik/ausland/article160310492/Die-Regierung-hat-die-Kontrolle-verloren.html

    2017
    http://unser-mitteleuropa.com/2017/07/28/schweden-verliert-den-burgerkrieg-gegen-den-islam/

    2018 – 2020
    endlich sind sie integriert !!!

    die Schweden in eine multikulti-raubmordverwaltigungs-seineslebensnichtmehrsicher-gesellschaft.

  15. Klabautermann Says:

    Die Moslems wollen sich nicht integrieren !!!

    Sie überlassen dies den Deutschen.

    Die integrieren sich nämlich gerne in den Mist

    den die Moslems uns erzählen.

    Islam ist Frieden.

    Islam ist Friedhofsruhe !!!


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: