Versuchter Mord durch Asylant?

20. September 2018

Rottweil. Das Landgericht Rottweil eröffnet am Freitag, 28. September, ein Verfahren gegen einen zur Tatzeit 33 Jahre alten, inzwischen abgelehnten Asylbewerber. Ihm wird versuchter Mord aus Heimtücke, Widerstand, Beleidigung und Bedrohung gegen Polizeibeamte in sieben Fällen vorgeworfen. Er wollte einen anderen Asylanten erschlagen. (Text im Kommentar)

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13 Antworten to “Versuchter Mord durch Asylant?”

  1. Schantle Says:

    Kreis Rottweil – Wegen versuchten Mordes muss sich ein zur Tatzeit 33 Jahre alter Mann verantworten. Ihm wird vorgeworfen, im April in einer Asylunterkunft in Rottweil einen anderen Bewohner heimtückisch mit einem Holzstuhlbein attackiert zu haben. Das Opfer erlitt laut Anklage schwerste Verletzungen.
    .

    Die 1. Schwurgerichtskammer am Landgericht Rottweil eröffnet am Freitag, 28. September, das öffentliche Verfahren gegen einen zur Tatzeit 33 Jahre alten Mann. Ihm wird neben versuchtem Mord aus Heimtücke, Widerstand, Beleidigung und Bedrohung gegen Polizeibeamte in sieben Fällen vorgeworfen. Die entsprechenden Vorfälle ereigneten sich an zwei Tagen im April. Der Angeklagte ist der Mitteilung zufolge inzwischen abgelehnter Asylbewerber.

    Die Anklageschrift geht von folgendem Sachverhalt aus: Der Mann wohnt in einer Rottweiler Asylbewerberunterkunft. Da er am 7. April nachts gegen 2 Uhr in seinem Zimmer randaliert habe, habe ein Mitbewohner die Polizei gerufen. Als die Polizei mit fünf Beamten eingetroffen war, sei der hochgradig aufgebrachte und aggressive Angeklagte auf einen der Beamten zugegangen und hätte diesen am Arm gepackt. Nachdem sich der Be amte losreißen konnte, sei der Angeklagte erneut auf den Beamten und eine Beamtin zugegangen. Er sei deshalb von zwei weiteren Beamten zu Boden gebracht und fixiert worden. Dabei habe der Angeklagte ein Hämatom über dem linken Auge erlitten.

    Der 33-Jährige sollte ins Krankenhaus gebracht werden. Dort sollte seine Haftfähigkeit geprüft werden, ebenfalls, ob eine Behandlung notwendig sei. Dagegen habe er sich gewehrt, weshalb es den Beamten nur mit enormer Anstrengung gelungen sei, den Angeklagten ins Polizeifahrzeug zu setzen. Auch wäh-rend der Fahrt zur Klinik habe sich der Mann weiter gewehrt.

    Während des gesamten Vorganges habe der Mann die Beamten in englischer Sprache beleidigt und bedroht. Das Verhalten habe der Angeklagte auch in der Klinik fortgesetzt, wo zwei weitere Beamte zur weiteren Unterstützung eingetroffen waren. Der Angeklagte sei alkoholisiert gewesen und habe unter Cannabiseinfluss gestanden.

    Fünf Tage später, am 12. April, habe der Angeklagte erneut Alkohol und Cannabis konsumiert. Nachdem er zwischen 21 Uhr und 22.15 Uhr aus der Stadt ins Asylbewerberheim zurückgekehrt war, sei er gegen 22.30 Uhr gewaltsam in das Zimmer eines Mitbewohners eingedrungen.

    Der Angeklagte sei mit einem Holzstuhlbein bewaffnet gewesen. Er habe sich an dem Mitbewohner rächen wollen, er habe ihn für den Vorfall wenige Tage zuvor verantwortlich gemacht. Der Angeklagte habe vielfach und wuchtig mit dem Holzstuhlbein auf den Mitbewohner eingeschlagen. Diese habe mit dem Angriff nicht gerechnet. Der 33-Jährige schlug das Opfer auf Beine, Körper und – überwiegend – auch gezielt ins Gesicht und auf den Kopf, wobei er dessen Tod in Kauf genommen habe. Er habe mehrfach in englischer Sprache gerufen, dass er den Mitbewohner töten werde. Erst als hinzugerufene Polizeibeamte vor Ort waren, habe er vom Opfer abgelassen.

    Laut Anklage habe der Mitbewohner schwerste Verletzungen erlitten, unter anderem mehrfache Frakturen der Augenhöhlen, einen Joch- beinbruch und mehrfache Nasenbeinfrakturen. Auch musste ihm ein Teil des Ringfingers amputiert werden.

    Eröffnet wird das Verfahren am Freitag, 28. September, um 9 Uhr in Saal 201. Fortsetzungstermine sind am 16., 18. und 24. Oktober, sowie am 2. November, jeweils um 9 Uhr.

    Bote heute

  2. Schantle Says:

    Der Erschossene, den man im Kreis Calw auf einer Landstraße fand, ist ein Iraker aus Baden-Baden!


    Eins wird die Dobler ein wenig erleichtern: Gegen 15.30 Uhr am Mittwochnachmittag veröffentlichte das Polizeipräsidium Karlsruhe in einer Pressemitteilung, dass der Tote identifiziert sei. Es handelt sich um einen 47jährigen Iraker, wohnhaft in Baden-Baden. Er starb nachweislich an Schussverletzungen.

    Der rechtsgelenkte Audi A6 des Verbrechensopfers konnte am Mittwochmittag in Maximiliansau/Rheinland-Pfalz sichergestellt werden.

  3. Schantle Says:

    2015 als Merkel-Gast und Asylbetrüger gekommen
    Und jetzt nächste Klage vor Oberverwaltungsgericht!
    Dann ist es 2019, und dieser Asylbetrüger wird nie mehr abgeschoben und hat uns dann schon 500.000 Euro gekostet!
    Wir sind gaga!

    Nach unrechtmäßiger Abschiebung
    Kein Asyl für Nasibullah S.

    Er war unrechtmäßig nach Afghanistan abgeschoben worden und musste zurückgeholt werden. Doch die Klage von Nasibullah S. gegen seinen abgelehnten Asylantrag wurde nach Informationen von NDR und „SZ“ abgelehnt.

    Die Klage des im Juli 2018 unrechtmäßig abgeschobenen afghanischen Flüchtlings Nasibullah S. gegen seinen abgelehnten Asylantrag ist nach Informationen des NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ vom Verwaltungsgericht Greifswald abgelehnt worden. Das bestätigte die Anwältin des 20-jährigen Afghanen, Sonja Steffen.

    „Ich bin enttäuscht und werde weiterkämpfen. In jedem Fall lege ich Rechtsmittel gegen das Urteil ein. Denn ich sehe für die Berufungsbeschwerde gute Erfolgsaussichten“, sagte Steffen. Das Verwaltungsgericht begründet die Ablehnung der Klage von Nasibullah S. unter anderem mit dessen Aufenthalt in Afghanistan nach seiner unrechtmäßigen Abschiebung. Ihm sei während dieser Zeit keine Verfolgung zu Teil geworden. Er hätte auch von keiner konkreten Gefahrenlage dort berichten können.

    Trotz Klage abgeschoben

    Nasibullah S. war am 3. Juli 2018 mit 68 weiteren Asylbewerbern nach Kabul abgeschoben worden, obwohl er gegen seinen abgelehnten Asylantrag geklagt hatte und das Klageverfahren noch nicht abgeschlossen war. Über die unrechtmäßige Abschiebung hatte der NDR berichtet. Daraufhin veranlassten die Behörden Anfang August die Rückkehr von Nasibullah S. von Afghanistan nach Deutschland, damit das Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Greifswald ordnungsgemäß durchgeführt werden konnte.

    Nach seiner Rückkehr hatte sich Nasibullah S. große Hoffnung auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland gemacht: „Mein Plan ist: Ich will studieren und arbeiten und in Deutschland zur Ruhe kommen“, hatte er damals gegenüber Reportern gesagt.

    ARD Tagessau

  4. Schantle Says:

    Neues zum Thema „Kontrollverlust“:
    207.347 Schutzsuchende, die seit 2014 eingereist waren, sind mit Geburtsdatum „1. Januar“ registriert. Das hat jetzt das Bundesinnenministerium auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Anton Friesen mitgeteilt. Laut einem Bericht des Tag 24 sind die meisten von ihnen, exakt 125.408 Asylbewerber, 2015 nach Deutschland gekommen.

  5. Erna Says:

    Offenes Schreiben zu Chemnitz

    https://krisenfrei.com/offenes-schreiben-zu-chemnitz/

    … Im Durchschnitt verlieren jeden Tag 3 Menschen in Deutschland ihr Leben durch ›nichtdeutsche Tatverdächtige‹. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Morde, Raubmorde, Sexualmorde und Totschlag in 2017 auf 1.070.

    – Die BKA-Statistik für 2017 besagt, dass 8.992 sexuelle Übergriffe erfaßt wurden – Vergewaltigungen und unfaßbare 3.197 sexuelle Straftaten an Kindern eingeschlossen. Hinzu kommt, dass die Dunkelziffer infolge von aus Scham nicht angezeigten Übergriffen hoch ist.

    – Die rasant ansteigende Zahl von Messerangriffen auf Deutsche, mit Mord im Gefolge…
    …Schätzungen der EU-Kommission zufolge halten sich in Europa zwischen 1,9 und 3,8 Millionen Illegale auf…

  6. Schantle Says:

    Lügenpresse macht „Deutschen“ zum Mörder, dabei war es ein Albaner

    „Deutscher“ Mörder war bereits zwei Stunden nach der Tat ermittelt
    Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid.
    Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird. Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. Der verräterische Medien-Code: „kein fremdenfeindliches Motiv“ (KFMo).

    PI

  7. Schantle Says:

    Zigeunerinnnen-Bande plündert Königstraße Stuttgart

    Rund 1000 Waren gestohlen!

  8. Schantle Says:

    Er erschoss einen SEK-Beamten, bekam lebenslänglich – und zeugte im Knast vier Kinder! Jetzt ist Yassin Ali-Khan (48) wieder frei – und in sein Heimatland Libanon ausgereist.

    UNFASSBAR: Nach nur einem Jahr darf der Killer schon wieder nach Deutschland zurück!

    BILD

  9. Schantle Says:

    (Donaueschingen) Polizeieinsatz in der Asylunterkunft
    21.09.2018 – 13:38

    Donaueschingen (ots) – Am Donnerstag ist es in der Asylunterkunft in der Friedhofstraße zu einem Polizeieinsatz mehrerer Streifenbesatzungen gekommen. Gegen 10.50 Uhr kam es zwischen den Angestellten des Sicherheitsunternehmens und zwei Schwarzafrikanern zu einer Rangelei. Die beiden Personen waren mit den Formalitäten bei der Taschengeldausgabe nicht einverstanden. Ein Security-Mitarbeiter wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Eine Türverglasung ging zu Bruch. Der Vorfall wurde zunächst als größere Schlägerei mit rund 40 Personen gemeldet. Mit 6 Streifenbesatzungen und einem Polizeihundeführer rückte die Polizei an und konnte so Schlimmeres verhindern.

  10. Schantle Says:

    Berg / Lkrs. Ravensburg

    Versuchtes Tötungsdelikt

    Wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen 45-jährigen Syrer, der am Mittwochabend gegen 20.20 Uhr auf seine getrennt lebende 38-jährige Ehefrau in einer Asylbewerberunterkunft in Berg mehrfach eingestochen und diese dabei schwer verletzt hat. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige davon Kenntnis erlangt, dass seine Frau Besuch von ihrem neuen Freund hat, weshalb er über den Balkon in deren Wohnung kletterte und mit einem mitgeführten Küchenmesser auf die 38-Jährige einstach. Während die schwer Verletzte sofort vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie operiert werden musste, konnte der Beschuldigte unmittelbar nach der Tat noch bei dem Wohngebäude von der über Notruf verständigten Polizei angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er wurde am Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg dem Haftrichter beim Amtsgericht Ravensburg vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen.

  11. ebbele Says:

    Achtung ! Das ist kein Aufruf zu einer Menschenjagd, sondern Anleitung zur Notwehr.

    Radek Pokora: Wehr‘ Dich und Schlag‘ zu!
    https://derschelm.de/product_info.php?info=p244_pokora–radek–wehr–dich-und-schlag–zu-.html

    Ein Handbuch zur Abwehr gewalttätiger Fachkräfte, Kulturbereicherer und Antifanten

  12. Schantle Says:

    Ulm – 21-Jährige wehrt sich gegen sexuellen Übergriff
    Zwei Männer bedrängten am Donnerstag an der Donau in Ulm eine Spaziergängerin.
    21.09.2018 – 16:22

    Ulm (ots) – Die 21-Jährige überquerte gegen 11.30 Uhr den Fußgängersteg an der Eisenbahnbrücke von Neu-Ulm Richtung Ulm. Die junge Frau schob einen Kinderwagen. Ihr folgten auf dem Steg zwei Männer, die sie auf der Ulmer Seite unvermittelt festhielten und massiv begrabschten. Einer schubste den Kinderwagen mit dem darin befindlichen Baby ein Stück weg. Als sie die Frau in ein Gebüsch zerren wollten, gelang es dieser sich loszureißen und einem der Angreifer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Beide Männer flüchteten darauf Richtung Schillerstraße. Die 21-Jährige trug leichte Verletzungen davon.

    Die Täter sind ca. 25 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Beide sind auffallend groß und schlank und haben kurz rasierte Haare.

  13. Schantle Says:

    (Schramberg) Mann sitzt fast nackt im Auto
    22.09.2018 – 09:05

    Schramberg (ots) – Am Donnerstagabend ist in der Schiltachstraße, in Nähe der Bushaltestelle, ein Exhibitionist aufgefallen.

    Der in einem schwarzen PKW sitzende Mann sprach gegen 18.10 Uhr eine Frau an und fragte nach dem Weg zu einer Tankstelle. Als ihm die Passantin Auskunft gab, bemerkte sie, dass er nur ein T-Shirt trug und sichtlich sexuell erregt war. Der Mann dürfte um die 30 Jahre alt sein, hat blondes, kurzes Haar und spricht mit ausländischem Akzent.


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