Und jetzt setzt die dreckige EU auch die CO2-Werte von Benzinern herab

10. Oktober 2018

Brüssel. Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll nach dem Willen der EU-Staaten von 2020 bis 2030 um 35 Prozent sinken. Natürlich wird auch auf ein Verbot von Benzinern hingearbeitet und auf die Zerstörung der deutschen Autoindustrie.

Die deutsche Umweltministerin Schulze, eine grüne SPD-Puppe, stimmte natürlich zu, innerlich hätte sie gern noch mehr gehabt. Wundert euch nicht, ihr treudoffen deutschen Schaftsköpfe, wenn in ein paar Jahren auch euer Benziner verschrottet werden muss. Die Halbhirne in der Politik sind schon eifrig dabei!

Und noch was: Alles was von der EU oder UNO kommt, ist nur schädlich für uns. Austreten, Milliardenbeiträge stornieren!

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5 Antworten to “Und jetzt setzt die dreckige EU auch die CO2-Werte von Benzinern herab”

  1. Schantle Says:

  2. Bergbewohner Says:

    Als nächsten Schritt werden sie das Beheizen der Wohnungen mit Brennstoffen verbieten. Ein Einfamilienhaus benötigt im Jahr etwa 2000 l Heizöl oder ein anderes Äquivalent zum Beheizen. Die gleiche Menge Benzin verbraucht ein Auto mit 25000 km Fahrleistung pro Jahr. Die Wohnungen sollen dann mit Strom beheizt werden oder mit strombetriebenen Wärmepumpen. Das geht dann richtig ins Geld und wo die einen bluten müssen, füllen sich andere die Taschen.

  3. Klabautermann Says:

    Und in Hundert Jahren leben wir wieder in Höhlen

    und malen Tierzeichnungen an die Wände.

    Volle Kanne in den Rückschritt !!!

  4. Pegasus Says:

    Die Vorstufe den Individualverkehr abzuschaffen und somit . wieder Zwangsmaßnahmen wie in einer Diktatur.
    Um das Klima zu schonen: Deutsche sollen mehr zu Fuß gehen.
    Statt mit dem Auto sollen sich die Bürger mehr per Fuß fortbewegen – alternativ können auch die öffentlichen Nahverkehrsmittel genutzt werden. Offenbar sollen die Bürger auf massive Fahrverbote vorbereitet und auf die Abgewöhnung des Autofahrens eingestellt werden? Ein Fußmarsch durch die Großstädte und dessen Problemvierteln sorgt für zunehmend abenteuerliche Begegnungen, die dann der Gesundheit wenig förderlich sind. Vielleicht sollte man gleich wieder Pferde, Eselkarren und der Zukunft entsprechend auch Kamele einsetzen?

    Deutschlandfunk vom 11.10.2018:

    Das Umweltbundesamt ruft dazu auf, deutlich mehr Wege zu Fuß zurückzulegen. Dazu stellt die Behörde heute ein Strategiepapier auf dem Fußverkehrskongress in Berlin vor. Zu den Vorschlägen zählen breitere Gehwege, kürzere Wartezeiten für Fußgänger an Ampeln, höhere Bußgelder für Falschparker und flächendeckend Tempo 30 in Städten.

    Zu Fuß gehen fördere die Gesundheit, spare Geld und schone die Umwelt, heißt es in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Vielfach würden Fußgänger aber an den Rand der Straße gedrängt – zugunsten des Autoverkehrs. Das Umweltbundesamt formuliert in seiner Strategie das Ziel, dass die Zahl der Wege, die jeder Bürger zu Fuß zurücklegt, bis 2030 um die Hälfte steigen soll.
    Quelle: https://politikstube.com/um-das-klima-zu-schonen-deutsche-sollen-mehr-zu-fuss-gehen/

  5. Bergbewohner Says:

    Mit lustvoller Bosheit ist es den Ösis wieder gelungen, den Piefkes eins auszuwischen, denn es schadet nur der deutschen Autoindustrie, eine eigene haben sie nicht.


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