Drecksmedien freut Diesel-Fahrverbot – Franzosen fahren lustig weiter

3. Januar 2019


Rottweil / B-W. Gestern wurde im dreckigen Staatsfernsehen natürlich über die dreckigen Diesel-Fahrverbote berichtet, und sämtliche dreckigen Moderatoren freuten sich und konnten ihr dreckiges Grinsen nicht verkneifen.

Beim SWR wurde auch eine Autokontrolle in Stuttgart gezeigt, und da hielt ein dämlicher Polizist einen Franzosen an. Ob sein Auto Diesel 4 oder 5 oder 0 war, wußte der Franzose natürlich nicht, hatte noch nie was davon gehört. Das Diesel-Fahrverbot hielt er für einen Witz und lachte, und in seinem Fahrzeugschein stand auch nix.

So ein Dreck fällt auch nur schleimenden deutschen Ökonazis ein, ganz Europa, ja die ganze Welt (siehe Weltkarte oben), wischt sich den Hintern mit der dreckigen EU-Vorschrift, und notfalls hätten die französischen Gelbwesten den Präsidenten in zwei Wochen aus dem Amt getrieben, wenn er sich ein dreckiges Autofahrverbot erlaubt hätte. Nur das deutsche, grün verblödete Schafsvolk lässt sich diese dreckige Frechheit gefallen. Nicht einmal Mahle, Daimler, Audi und Co streiken, deren Jobs von den Grünen massiv bedroht sind.

Die Fahrzeugkontrolle kam im Dritten irgendwo in einer Sendung zwischen 18 und 20 Uhr. Vielleicht ist sie noch in der Mediathek?

8 Antworten to “Drecksmedien freut Diesel-Fahrverbot – Franzosen fahren lustig weiter”

  1. Schantle Says:

    Eine weitere Presselüge: Fahrverbote gebe es schon längst. Ja bei uns auch, zum Beispiel in der Fußgängerzone, aber nirgends gibt es Fahrverbote für einzele Autotypen! Außer beim deutschen Schafsvolk!

  2. Bergbewohner Says:

    Die Peugeot-Dieselmotoren gehören zu den besten. Die Franzosen sind stolz einen zu fahren. Nur mit einer Frau verheiratete Schwuchteln behaupten, sie bekämen Asthma-Anfälle wegen NOx.

  3. Pegasus Says:

    Bei Mahle, Daimler, Audi und Co streiken sie eher für E-Autos und E-Bikes für alle. So verschoben, weltfremd und links-grün versifft sind in der Zwischenzeit die Beschäftigten in den Unternehmen. Die wünschen sich eher noch mehr Fahrverbote, aber ausgerechnet die links-grünen Ökonazis fliegen andauernd in Urlaub oder machen Kreuzfahrten. Wie kommen die nur zum Flughafen oder an den Hafen? Vielleicht mit E-Autos?

  4. islamhater Says:

    die haben dann 200 Fachkraefte mit ihrer Fahradrikschas! alle 10 Km werden die ausgewechselt 🙂 sonst erreichen die nie Ihre 50 Km/h

  5. Captain Future Says:

    Es wird in den Medien auch immer gesagt oder geschrieben Euronorm 4 und schlechter. Es ist ein Irrtum, dass E4 grundsätzlich schlechter ist als E5. Sachlich müsste es lauten Euronorm 4 und darunter.

  6. Pegasus Says:

    Am Freitagnachmittag waren wir einkaufen beim Kaufland in Zimmern ob Rottweil. Hier stehen zwei Ladessäulen für E-Autos. In dem Moment als ich einen Einkaufswagen holte kam eine Familie gerade heraus und packte ihren Einkauf in ihr E-Auto mit Würzburger Kennzeichen. Wir selbst waren etwa eine Stunde im Laden und oh wunder als wir zu unserem Auto gingen waren diese E-Autobesitzer immer noch im Auto gesessen und mussten warten bis ihr Akku wieder bereit war, um die Reise nach Würzburg anzutreten. Was für ein Schwachsinn diese E-Autos sind, sieht man wieder an diesem Beispiel. Sind dann alle einmal auf E-Autos umgestiegen, dann warten sie ewig bis sie wieder weiter fahren können und bezahlen in Zukunft horrende Ladegebühren, die sich nur noch die besser Betuchten leisten können. Der Individualverkehr soll auf biegen und brechen abgeschafft werden.


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