Boris Palmer nachts am Bahnhof

6. Januar 2019

Tübingen. So wie oben sieht es nachts an allen größeren  Bahnhöfen aus. Nur meist noch mehr Asylanten und andere dunkle Typen, Einheimische trifft man kaum. OB Boris Palmer (Grüne) kam um Mitternacht am Bahnhof Tübingen an. Er warnt in Facebook:

Planmäßig wäre ich nach einem kurzen Schneeurlaub gestern um 19h daheim gewesen. Tatsächlich kam der Zug um 2354h in Tübingen an. Meinen kleinen Sohn auf dem Arm musste ich mir erstmal einen Weg durch eine Gruppe junger Männer bahnen. Am Taxi angekommen ging es schon los mit körperlicher Gewalt und lautem Geschrei.

Die Vernünftigen schafften es zumindest für den Moment gerade noch, die Schläger zurück zu halten. Deutsch sprach niemand. Einschließlich der Männer in der Bahnhofshalle waren es 18 junge Männer, davon sechs Schwarzafrikaner und augenscheinlich alle Migranten. In die Polizeistatistik schafft es so ein alltäglicher Fall gar nicht.

Ich habe diese Entwicklung als regelmäßiger Bahnfahrer früh beobachtet und beschrieben. Ich werde dafür bis heute als Rassist gebrandmarkt. Ich hatte mir für das neue Jahr vorgenommen, über Asylthemen nur noch zu schreiben, wenn es für Tübingen wichtig ist. Es gibt wirklich noch andere Themen. Aber das hier ist wichtig. Und das ist in Tübingen passiert.

Ich fühle mich bedroht und verunsichert, wenn ich durch eine solche Gruppe hindurch muss. Vor dem Jahr 2015 sind mir solche Szenen im Bahnhof Tübingen nicht vorgekommen. Ich bin mir sicher, dass auch andere Reisende das als sehr unangenehm empfinden.

Ich könnte mir ein Auto kaufen, einen städtischen Fahrer einstellen und mich von diesem Teil der Wirklichkeit abkoppeln. Da würden mir auch nachts keine Leute auf der Straße mehr begegnen, mit denen ich mich über Respekt und Ruhe auseinandersetzen müsste. Will ich aber nicht.

Ich will mich nicht in eine sichere Oberschichtenwelt zurück ziehen. Ich will auch nicht, dass immer mehr Menschen wegen Verspätungen Frust mit Bahnreisen verbinden, , sondern zunehmend eine Stresserfahrung mit Migranten und Asylbewerbern. Deshalb will ich das nicht hinnehmen…

Fortsetzung hier!

7 Antworten to “Boris Palmer nachts am Bahnhof”

  1. Raunsky Says:

    Ländle und Land brauchen solche Menschen wie OB Boris Palmer.
    Auf sehr, sehr viele andere können wir das Land und Ländle
    verzichten.
    Grüße an den Parteitag vom heutigen Tag

  2. ebbele Says:

    „Ich will mich nicht in eine sichere Oberschichtenwelt zurück ziehen.“ – Applaus Herr Palmer, richtig
    … ein Politiker, der die Tuchfühlung zu Otto-Normal-Bürger noch nicht verloren hat und auch nicht verlieren will.

    Mal schauen wie lange er noch in der neureligiösen, arroganten, uns alle drangsalierenden, die Heimat- und Umweltzerstörenden grünpartei ist.

  3. Partisan Says:

    Ein Grüner, den ich mag.
    Er hat auch bei der S21 ‚Schlichtung‘ sehr gut argumentiert.
    Aber das will ja heutzutage leider fast keiner hören.
    Lieber leere Worthülsen und Politikergeschwafel und angelogen werden. Komisch, nee traurig.

  4. narro Says:

    Ja, der Boris hat halt einiges von seinem rebellischen Vater geerbt. Der sagt einfach, was er denkt. Ohne Rücksicht auf seine Parteigenossen oder ob diese Meinung seiner politischen Karriere dienlich ist. Solche Leute wünsche ich mir in der Politik. Nur eben lieber in einer Partei, die man auch mit gutem Gewissen wählen kann.

  5. Pegasus Says:

    Wieder ein schon länger hier Lebender gemessert.
    Meucheln in Beucha: Heimtückischer Mordversuch von Syrer an Deutschem.
    The show must go on – auch in den ersten Tagen des neuen Jahres leider kaum ein Tag ohne qualvollen Merkel-Messer-Dschihad an „Schon-länger-hier-noch-Lebenden“, wie wohl politisch durchaus beabsichtigt: Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha – 16 km östlich von Leipzig – ein 17-jähriger Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen und erheblich verletzt worden. Die „teils schweren Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Beinen“ deuten unmissverständlich auf einen mit direktem Vorsatz verübten Mordversuch des “schutzbedürftigen Täters“ hin.

    Die Polizei konnte aufgrund von präzisen Zeugenangaben noch am Tatort einen 16-jährigen Jugendlichen als „mutmaßlichen Täter“ vorübergehend festnehmen. Laut den wenigen bislang berichtenden Medien „stamme der unbegleitete minderjährige Flüchtling aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg“ – mit durchschnittlich 50.000 Euro pro Jahr Willkommens- und Aufwandskosten für den deutschen Steuerzahler !! Präziser gesagt stammt der Täter aus Syrien.
    Anlass soll „der Streit um ein Mädchen“ zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen, das sogar couragiert dazwischen gegangen sei, um beruhigend einzuwirken. Zunächst habe die Zeugin die Auseinandersetzung „gar nicht für so ernst genommen“. „Aber dann haben wir gesehen, wie der Typ ein Messer gezogen hat und mehrfach zustach, unter anderem in den Hals“, berichtete die Freundin des Opfers und ergänzte, dass der Täter das Messer in Richtung Gleise weggeworfen habe.
    Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2019/01/meucheln-in-beucha-heimtueckischer-mordversuch-von-syrer-an-deutschem/

  6. Oskar A. Says:

    Boris Palmer ist ganz okay, leider in der falschen Partei! Er als Innenminister wäre tausendmal besser wie dieser komische abgehalfterte demente Seehofer. 😉

  7. Ekkehard Says:

    Lieber Herr Palmer, was den Vorwurf des Rassismus angeht: Spätestens seit Mesut Özils Einlassungen und den Reaktionen darauf wissen wir, daß man den in Deutschland auch ohne sachliche Grundlage erheben kann – eine hinreichend große Anzahl von politisch korrekten Schleimern wird schon ohne nachzudenken öffentlich ins Büßergewand schlüpfen. Sie müssen sich ja nicht dazu gesellen.


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