Grünrote Zecken brechen in Kohlekraftwerk Mannheim ein

3. August 2019

Rottweil / Mannheim / Grünfaschistisches Reich. Rund ein halbes Hundert grünrote Zecken vom links-faschistischen Bündnis „Ende Gelände“ sind heute früh in das Areal des Kohlekraftwerks in Mannheim eingebrochen und wollen es im Handstreich selber lahmlegen. Betreiber sind die drei Energiekonzerne RWE (Essen), EnBW (Karlsruhe) und MVV (Mannheim). Erst 2015 ging der 1,2 Milliarden teure Block 9 ans Netz. Er hat eine Leistung von knapp 2150 Megawatt.

Illegal, scheißegal – diese Lumpen, die auch schon im Hambacher Forst als Verbrecher aufgefallen sind, glauben, sie könnten selber alles allein bestimmen, was Recht ist und wie wir unseren Strom herstellen! Die linksgrün versiffte Mannheimer Polizeileitung ist offenbar unfähig, dieses Rotzpack aus dem Gelände zu prügeln und einzusperren. Danach müssten in einem Rechtsstaat saftige Strafen folgen. Müssten!

11 Antworten to “Grünrote Zecken brechen in Kohlekraftwerk Mannheim ein”

  1. Schantle Says:

    POL-MA:
    Mannheim-Neckarau: Demonstrative Aktion beim Großkraftwerk – Pressemeldung Nr. 1

    Mannheim-Neckarau (ots)

    Am Samstagmorgen gegen 5.30 Uhr wurde die Polizei informiert,dass sich vor der Hauptzufahrt des Großkraftwerks Mannheim im Stadtteil Neckarau mehrere Klimaaktivisten versammeln würden und diese blockierten. Rund 30 bis 40 Personen hatten sich zu einer nicht angemeldeten Spontankundgebung vor der Zufahrtsstraße versammelt. Mehrere Personen drangen zudem unberechtigt auf das Betriebsgebäude ein und begaben sich auf eine Kohleförderanlage.

    Derzeit harren rund 40 Personen vor der Zufahrt aus. Die Lage ist ruhig. Die Polizei ist mit zahlreichen Beamten vor Ort.

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Mannheim
    Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
    Michael Klump
    Telefon: 0621 174-1108


  2. Was für Idioten!

    Liebe Friday for Future Demonstranten,ihr müsst auch das Kleingedruckte lesen!

    IPCC(auch als Weltklimarat bezeichnet)auf den sich alle berufen sagt selbst:
    In climate research and modelling we should recognize, that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.

    Übersetzung:
    In der Klimaforschung und -modellierung müssen wir erkennen, daß wir es mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen System zu tun haben, und daß daher eine langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist.

    Übersetzung und Hervorhebung von Andreas Kreuzmann
    Quelle: IPCC, Third Assessment Report, 2001, Section 14.2.2.2, S.774

    http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=erwaermung.php

  3. Schantle Says:

    Unklar was da genau ablief! Wurde Block abgestellt oder nicht?
    Warum wurden die Verebrechertypen nicht rausgeworfen?

    https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-aktivisten-besetzen-kohlekraftwerk-neckarau-grosseinsatz-polizei-feuerwehr

  4. Schantle Says:

    Ende Gelände-Lumpen wollen Umweltschützer sein und verursachten 250.000 Euro Sachschaden:

    Schäden an technischen Anlagen

    Bei den Protesten von Klimaschützern im Rheinischen Revier im Juni ist dem Energiekonzern RWE nach eigenen Angaben ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe entstanden. Die Schäden unter anderem an technischen Anlagen, Wegen, Schildern und Zäunen beliefen sich auf 250.000 Euro, teilte RWE mit. So seien Aktivisten über Steilböschungen rutschend in den Tagebau Garzweiler eingedrungen. Dabei seien Wegkanten weggebrochen und Böschungsmaterial auf Trassen gerutscht, die für den Transport von Personen und Gerät im Tagebau gebraucht würden. Diese hätten wieder hergestellt werden müssen.

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hatte unlängst mitgeteilt, dass an Blockaden des Aktionsbündnisses „Ende Gelände“ im Tagebau Garzweiler und auf Kohle-Transportbahnen knapp 3000 Aktivisten beteiligt waren. 9600 Kräfte der Polizei waren demnach bei den mehrtägigen Protesten mit insgesamt rund 145.000 Dienststunden im Einsatz.

    https://www.ksta.de/region/rhein-erft/blog-zum-hambacher-forst-rwe-beklagt-250-000-euro-sachschaden-durch-klimaproteste-31226922

    Natürlich ist der lasche und feige CDU-Laschet nie eingeschritten!

  5. Schantle Says:

    Gerade gefunden im seriösen Rhein-Neckasr Blog:

    Die Polizei unternahm nichts und ließ die Personen gegen 18 Uhr ohne Identitätskontrolle abziehen. RNB-Redaktionsleiter wurde massiv behindert, genötigt, beleidigt und unter den Augen der Polizei bedrängt. Das war kein friedlicher Protest, sondern eine vorsätzlich angekündigte Sabotage, unterstützt von Bundestagsabgeordneten von Die Linke und Bündnis90/Die Grünen. Medien verbreiten bundesweit Fake News – ebenso die Polizei Mannheim.

    Wie die Linksextremisten widerrechtlich auf das Betriebsgelände gekommen sind, ist noch unklar. Klar hingegen ist, dass der betriebliche Schutz des Großkraftwerk Mannheim (GKM) faktisch nicht vorhanden ist. Durch die Aktion ist klar geworden, dass Personen, die Schaden anrichten wollen, jederzeit ohne große Probleme auf das Gelände gelangen können. Wieso eine so teure und kritische Infrastruktur so miserabel geschützt ist, sollte politische Debatten auslösen.

    Betreiber des GKM sind die drei Energiekonzerne RWE (Essen), EnBW (Karlsruhe) und MVV (Mannheim). 2015 ging der 1,2 Milliarden teure Block 9 mit einer Leistung von knapp 2150 Megawatt ans Netz. Es ist die größte Stromverkohlungsanlage Deutschlands.
    Polizei tatenlos aus Angst vor unangenehmen Bildern?

    Die Polizei ist nach eigenen Angaben nicht tätig geworden, weil Haufriedensbruch ein “Antragsdelikt” sei und das GKM keine Anzeige erstellt habe. Auch das eine mehr als fatale Entscheidung – sendet sie doch das Signal aus, dass die Linksextremisten schalten und walten können, wie sie wollen.
    https://rheinneckarblog.de/03/fatale-signale

  6. Schantle Says:

    Strafgesetzbuch (StGB)

    § 88 Verfassungsfeindliche Sabotage
    (1) Wer als Rädelsführer oder Hintermann einer Gruppe oder, ohne mit einer Gruppe oder für eine solche zu handeln, als einzelner absichtlich bewirkt, daß im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes durch Störhandlungen
    1.
    Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,
    2.
    Telekommunikationsanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen,
    3.
    Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienen oder sonst für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind, oder
    4.
    Dienststellen, Anlagen, Einrichtungen oder Gegenstände, die ganz oder überwiegend der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dienen,
    ganz oder zum Teil außer Tätigkeit gesetzt oder den bestimmungsmäßigen Zwecken entzogen werden, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Baden-Württemberg ist doch auch kein Rechtsstaat mehr! Sondern GrünSchwarz versifft! Die lassen die Lumpen einfach ohne Polizeikontrolle laufen, eine grüne und eine linke Bundestagsabgeordnete sind auch dabei!!!!!

  7. Schantle Says:

    Auch viele Fotos!
    Kosten für 12 Stunden Groß-Polizeieinsatz übernimmt der Steuerzahler und die Lumpen lässt man unkontrolliert wieder laufen!

    https://rheinneckarblog.de/03/fatale-signale/

  8. Karl Friedrich Says:

    Schantle, da hast Du recht. Genauso große Lumpen sind aber die Typen vom SWR. Die haben berichtet, dass es 100 „Klimaaktivisten“ gewesen seien. Ich habe aber auf dem Foto auch nur knapp 40 gezählt – genauso wie die Polizei.

    Das sind alles Lumpen bei diesem Sender.

  9. Schantle Says:

    12 Stunden standen die da auf Steuerzahlerskosten und taten nix!!!!!!!!!!!!!!!!

  10. ewing Says:

    Ein Saustall ist ein gepflegter Ort gegen Krätzmanns Räterepublik.


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