Arme deutsche Schlucker hinter Griechen

12. Februar 2020

Rottweil / Sozi-BRD. Eigentlich ein Skandal. Das durchschnittliche Vermögen eines Deutschen liegt hinter 32 anderen Staaten wie z.B. Portugal und Griechenland. Dem arbeitenden Bürger wird alles per Steuern enteignet und vom Staat versaubeutelt. Schaut mal diese Tabelle an:

5 Antworten to “Arme deutsche Schlucker hinter Griechen”

  1. Wolfgang Says:

    Diesmal sollte die Rechnung wohl passen.

    Euro, Eurokrise, Eurorettung, Null-Zins-Politik: 1000 – 2000 Milliarden Euro
    + Kosten der Masseneinwanderung seit 2015: 900 – 1500 Milliarden Euro
    + Zerfall der Infrastruktur: 1000 Milliarden Euro
    + Sozialstaat plus Rentenversprechen: 3000 – 4000 Milliarden Euro
    + Energiewende: 500 – 1000 Milliarden Euro
    + Wiederherstellung der Bundeswehr: 750 Milliarden Euro

    Macht Summa Summarum: 7150 – 10250 Milliarden Euro.

    Kosten für die EUDSSR noch nicht enthalten. Es fehlen noch ein, zwei „Pöstchen“. Wieso arme Schlucker ?
    Geld ist doch da,Es bekommen nur ANDERE.

    Einfach mal selber rechnen, wie viel vom sauer verdienten da wäre, tja wenn, es an die Menschen gehen würde, die hier ihr Leben lang einbezahlt haben und noch immer tun.

  2. Schantle Says:

    Unseren Wohlstand verdanken wir unserer Industrie. Sie ist das Hauptvermögen der Bundesrepublik. In den Debatten aber wird sie behandelt wie ein Prügelknabe. Nicht wenige suggerieren im Zuge der Klimadebatte, dass ihr Schrumpfen unsere Erlösung wäre. Selbst Politiker, die es besser wissen, wagen kaum, zu widersprechen. Schon der Begriff Wachstum wird vermieden, Wirtschaftswachstum nicht mehr als Ziel ausgegeben, weil von Sendungsbewusstsein erfüllte „Degrowth“-Aktivisten die Diskurshoheit besitzen.

    Das ist grober Unfug, weil diesen Ideen ein infantiles Wachstumsverständnis innewohnt, eine Tonnenideologie, welche sich Wachstum nur als einen Zuwachs an materieller Masse auszumalen vermag. Das Wachstum von Wertschöpfung und Produktivität muss aber kein Mehr an Ressourcenverbrauch bedeuten, sondern kann auch dessen Reduzierung zur Folge haben…

    Es gilt, auch einmal den Gegenwind aus dem tonangebenden Milieu der urbanen Avantgarde aushalten zu können. Dass sich damit Wahlen gewinnen lassen, zeigen die jüngsten Wahlsieger der Nachbarländer Niederlande, Dänemark und Österreich, in denen klassische Liberale, Sozial- oder Christdemokraten die Oberhand behielten.

    Überdrehte Twittergemeinde

    Die deutsche Politik aber scheut wirtschaftspolitische Themen und lässt sich die Agenda lieber von einer überdrehten Twittergemeinde diktieren, die „die Wirtschaft“ vor allem als Bremser des Mehrheitswillens und Ausbeuter von Mensch und Natur abstempeln möchte. So, als wäre „die Wirtschaft“ nicht Teil unserer Gesellschaft und das Fundament unseres Wohlstandes, welches uns überhaupt erst in die Lage versetzt, politische Ziele jenseits materieller Bedürfnisse zu verfolgen.

    Cicero

  3. Ekkehard Says:

    @ Schantle:

    Sehr guter Kommentar! Dazu ein bißchen nostalgisch: Der zweite Abschnitt ist fast identisch mit dem Grünen-Credo aus den frühen 1980er Jahren. Und den meisten Grün-Wählern ist der Wandel von engagierten Optimisten zu autoritären Unterdrückern vier Jahrzehnte danach immer noch nicht aufgefallen.


  4. Bei Wohneigentum sieht es ähnlich aus,bei der Rente ebenso.

  5. Bergbewohner Says:

    9200.- € beträgt der Grundfreibetrag, das sind 767.- €/M mehr braucht der Steuermichel nicht. Wer mehr hat wird besteuert, auch die neu hinzugekommenen Rentner. Auch ein Mindestlöhner mit 9,20.- €/h zahlt bereits Steuern. Niederträchtige, scheinheilige Linke und Grüne fordern höhere Mindestlöhne, wozu eigentlich? Damit der Steuersklave noch mehr Steuern zahlen muß.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: