Grünes Tübingen diskriminiert Chinesen

7. März 2020

Region Rottweil / Tübingen. Ausgerechnet in der stark grünrot versifften, „weltoffenen“ Unistadt Tübingen mit ihrem penetranten „Vielfalt“-Geschwätz werden Chinesen jetzt hart angegangen und wegen Corona diskriminiert. „Leute distanzieren sich körperlich von uns“, erlebte die Literaturstudentin Xu, „oder sie rufen ,China Corona‘ hinter uns her“. Laut gestrigem Bote nebelte eine Kassiererin im Supermarkt bei jedem chinesischen Kunden die Kasse mit Desinfektionsspray ein. Oder chinesische Studenten wurden beschimpft, der Zugang zu Supermärkten und Arztpraxen wurden ihnen angeblich verweigert.

Das zeigt, dass das endlose ideologische, grünrote Geschwätz in Unistädten verlogen ist. Bei uns in Rottweil sind solche Fälle jedenfalls nicht bekannt. Artikel ohne Zahlschranke hier und hier!!

8 Antworten zu “Grünes Tübingen diskriminiert Chinesen”

  1. enigma Says:

    Tja, wenn s um den eigenen A…..geht, ist auch in Tübingen die Weltoffenheit am A…..
    Was für treulose Heuchler sind das denn ? Wie so oft, ist man damit weltweit blamiert ! Aber hat auch sein Gutes, kann ich ja jetzt konkurrenzlos eine hübsche asiatische Studentin zum Kaffee einladen ! 🤗

  2. amanita Says:

    Widerliche Asylindustriellen. Hoffentlich bringen die neuen Flüchtlinge schöne Coronaviren mit🙂🙃🙂🙃

  3. Ekkehard Says:

    @enigma:

    Würde ich so nicht sagen – die Chinesen haben einfach Pech, daß sie weder schwarzhäutig noch muslimisch sind. Ansonsten würden sich die politisch korrekten Deutschen aufs eilfertigste anstecken lassen und noch dankeschön sagen.

    Beweis: Die Invasoren an der griechisch-türkischen Grenze, für die Frau Baerbock gar nicht schnell genug soziale Hängematten aufspannen kann, kommen zum großen Teil über das Hochrisikogebiet Iran. Und wehe, jemand bringt bei ihrer Ankunft Desinfektionsspray statt Teddybären mit!

  4. Schantle Says:

    Sinnbild einer kaputten Gesellschaft: Atemschutzmasken aus Kinderkrebsklinik gestohlen

    Berlin – Eine durchweg asoziale Gesellschaft prägt das neue, das beste Deutschland aller Zeiten – und sie lebt nach dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Die „Solidarität“ der bunten Zivilgesellschaft zeigt sich in der Krise – etwa im Umgang mit der aktuellen Corona-Epidemie. Und wie: Aus der mehreren Berliner Kliniken sind nun Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel gestohlen worden – darunter sogar aus der Kinder-Intensivstation der Berliner Charité…

    jouwatch

  5. Karola Says:

    Tja es wird uns ja jeden Tag vorgelebt von unseren Gästen 😉
    Wir passen uns eben langsam an, so will es doch unsere Politik. Das wir uns intergrieren. Nicht umgekehrt.
    Ich hoffe unsere Politiker sind jetzt zufrieden.

  6. Bergbewohner Says:

    Viele wundern sich warum ausgerechnet in Italien in Mailand der Coronavirus so massiv ausgebrochen ist? Nun die Antwort ist, weil die vielen Chinesen, die in der Mailänder Textilindustrie arbeiten, ihn eingeschleppt haben. Und weil es Chinesen-Diskriminierung wäre, schreibt die hiesige Schmierpresse nichts darüber.


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