Das ist die Polizeihasserin Hengameh Yaghoobifarah, vor der Seehofer zittert

28. Juni 2020

Rottweil / Berlin / Ferkelrepublik. Das ist Hengameh Yaghoobifarah. Sie ist eine reinrassige weiße Arierin (wie jeder sieht) mit iranischen Eltern, geboren in Kiel. Aber sie stilisiert sich als Negerin, damit sie aus „Rassismus“ Honig saugen kann. Und sie ist als Weibsbild eine Perle ihres Geschlechts (wie auch jeder sieht), aber sie will kein Weibsstück und kein Mann sein, Sie fühlt sich als „binär“ unsaubere Schwuchtel, und ist es sonst auch. Denn sie hasst unsere Polizei, die sie als „Abfall“ auf der Müllhalde „unter ihresgleichen“ entsorgt haben will. Das durfte sie im grünen Jaucheblatt „taz“ so schreiben, worauf sie der Innenminister als Chef der Bundespolizei anzeigen wollte, aber Seehofer (CSU) ist bekannt als „Drehhofer“, und seine rotgrüne Chefin Angela musste nur einmal hüsteln, und schon fiel Horst, die charakterlose Windfahne, um und die Anzeige ins Wasser. Merkels Ferkelstaat pur.

Hier der abartige Artikel des abartigen Weibsstücks im abartigen grünen Kloakenblatt taz. Dass Wetterfahne Seehofer umgefallen ist und auf eine Audienz bei der taz wartet, wird ja inzwischen jeder gehört haben. Tatjana Festerling nennt in ihrem Blog unsere Regierungsform übrigens „Fotzokratie“. Ach ja, Stuttgart? War da mal was?

15 Antworten to “Das ist die Polizeihasserin Hengameh Yaghoobifarah, vor der Seehofer zittert”

  1. Wolfgang Says:

    Aushaua. Zölibatsverstärker. Warum wundert das nicht. Bitte nimm das Bild wieder zurück.

  2. Bergbewohner Says:

    Die Kanzleuse hat noch einen Höhepunkt vor ihrem Abgang, so titelt der SchwaBo auf der Dritten Seite.

  3. Welcome Says:

    Welcome .
    Das Bild ist eine echte Bereicherung !
    Ich trink zur Vorsorge gleich einen Magenbitter

    Welcome

  4. Schantle Says:

    „Haftbefehl“ statt Bismarck: Kulturrevolution tobt auch in Offenbach
    28. Juni 2020 2
    Geschändet ist Bismarcks Denkmal in Offenbach schon, jetzt sollen sie ebenso wie der Straßenname verschwinden (Screenshot:Youtube)

    Bizarre Auswüchse des linksradikalen Kulturbolschewismus, der über BLM-Proteste ins deutsche Feuilleton schwappt und sich inzwischen in politischen Anträgen und Petitionen artikuliert: In Offenbach, das was man großflächig als eine Art westdeutsches Shithole des Multikulturalismus bezeichnen könne, soll die Bismarckstraße künftig nach dem Rapper „Haftbefehl“ genannt werden.

    Dies fordert allen Ernstes eine Petition in Frankfurts Schwesterstadt Offenbach am Main – und dass deren Urheber im Jahr 2020 nicht direkt eine amtliche Vorladung zur Überprüfung seines Geisteszustands von Amts wegen erhält, sondern dieser Schwachsinn auch noch medial und kommunalpolitisch diskutiert wird, verdeutlicht, wohin sich dieses Land bereits entwickelt hat….

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/28/haftbefehl-bismarck-kulturrevolution/

  5. Tempelritter Says:

    Wenn die zu Ihrem Imman geht und frägt ob bei
    ihr Geschlechtsverkehr vor der Ehe Sünde sei,
    anwortet der Imman: Nein mein Kind dies wäre
    ein Wunder.

  6. Wolfgang Says:

    Das soll so mal im Iran oder Syrien herum laufen un Rassismus schreien. Das es hier sogar ein Forum bekommt beweist die Verdummung. Unfassbar

  7. ebbele Says:

    Dreh – oder Seehofer zu Besuch in Stuttgart um den Schaden zu lokalisieren, den er mitverschuldet (mit seiner ganzen Bande, die ja nicht fehlen durfte) hat.

    Unser guter netter Volkslehrer war auch mit dabei um gezielte Fragen an Drehhofer zu stellen, die Drehhofer nicht beantwortet hatte.

    Da ist die Frage erlaubt, welche Schule Seehofer den absolviert hat, da er unseren guten netten Volkslehrer nicht verstanden – verstehen – akzeptieren wollte.

    Nein diesmal waren es die Antifaschisten und nicht die Rechten die alles kurz und klein geschlagen haben, bezahlt wie immer von diesen Verbrechern, die sich anmaßen staatlich und hoheitliche Rechte zu besitzen.

    Das war natürlich sehr peinlich für diese Bande mit dem heuchlerischen Maulkorb auf der Birne.

  8. Wolfgang Says:

    US-Feministin Anne DeLessio-Parson; Mathematik ist rassistisch

    Nun, was menschliche Dummheit anbetrifft, so finden wir im folgenden, vor Dummheit, ideologischer Verbohrtheit und Ignoranz geradezu strotzendem Fall ein Paradebeispiel besonderer Güte: In einem Interview mit dem US-Nachrichten-Sender FOXNEWS gibt die US-„Professorin” Anne DeLessio-Parson. diese behauptet, dass Mathematik rassistisch sei. Auf ihrer Homepage bezeichnet sich diese “Professorin” als “Feministin, Antirassistin, Erzieherin, akademische Aktivistin”. Sie selbst hält sich für eine intellektuelle Vorreiterin gegen Rassismus, räumt aber im Interview mit dem ihr intellektuell und wissensmäßig haushoch überlegenen Fox-News-Moderator ein, selbst auch rassistisch zu sein – mehr noch: Jeder Mensch sei, so die Anti-Rassistin, irgendwie und irgendwann rassistisch.

    Damit gibt sie allerdings, ohne sich dessen bewusst zu sein, zu, dass ihr Kampf gegen Rassismus ein Kampf gegen Windmühlen ist (wenn ihre These überhaupt stimmen sollte): Denn, wenn jeder irgendwann Rassist ist, dann ist der Kampf gegen Rassismus aussichtslos. Gegen eine anthropologische Konstante kann man nicht ankämpfen. Beispiel: Wenn jeder irgendwann Hunger hat, dann ist auch Hunger eine Konstante, gegen die man nicht ankämpfen kann.

    Von ihren Studentenwird DeLessio-Parsonwie folgt beschrieben:

    “Schreckliche Professorin. Versucht, Studenten mit ihren politischen Ansichten einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Stellt keine unvoreingenommene Perspektive dar. Wird nie wieder einen Kurs von ihr belegen und hat alle meine Freunde angewiesen, aus ihren Sektionen zu wechseln.”

    “Sie ist intellektuell völlig unehrlich, unklar in ihren Vorträgen. Stellt ihre Meinungen als Tatsache dar. Unhöflich.”

    “Sie benutzte die gleichen Lesungen und Aufgaben für alle ihre Klassen (mit unterschiedlichen Themen), so dass wir, obwohl es eigentlich eine Klasse für Lebensmittelgerechtigkeit sein sollte, stattdessen hauptsächlich über allgemeine gesellschaftliche Themen sprachen. Sie hat ein schlechtes Zeitmanagement und leitet die Klasse nicht gut. Nehmen Sie nicht an diesem Kurs teil!”

    “Nicht wirklich an Daten interessiert, zeigt wenig bis gar keine intellektuelle Neugier. Scheint zu glauben, dass sie ihren Schülern durch viel Lächeln und Höflichkeit gefallen wird. Und ich schätze, für die meisten Menschen ist das auch so.”

    “Versucht, Assoziationen zwischen zufälligen Dingen in der Gesellschaft herzustellen, die für niemanden einen Sinn ergeben. Sie ist auch besessen von der Behauptung, dass alles irgendwie zu männlichem Verhalten beiträgt.”

    “Schrecklicher Professor und ein wahrhaft schrecklicher Mensch. Der Unterricht ist langweilige Gruppenarbeit, Tangenten, die nichts miteinander zu tun haben, und ihr Schilling für irgendeine alberne, flockige politische Sache, auf die sie diese Woche steht. Sie benutzt Noten als Druckmittel, und sie wird Sie mit einem sadistischen Grinsen auf ihrem Gesicht während der abschließenden persönlichen Beurteilung dazu zwingen, um die Note zu betteln, die Sie erzielt haben”.

    genau solche Gestalten

  9. Wolfgang Says:

    Schauen Sie sich das Interview an und genießen Sie, wie eine feministische Rassistin schon bei den geringsten Einwänden durch den Moderator aus der Fassung kommt und am Ende da steht wie ein Depp. Und damit bestens in eine Zeit passt, die von Deppen und Wahnsinnigen dominiert wird. Soziologisch nennt man solche Herrschaftssysteme “Pathokratien”: Die Herrschaft von Geisteskranken. Was die nun porträtierte Soziologin zwar wissen sollte – doch ich wette, dass sie von diesem Begriff noch nie gehört hat.

    Deppenflutung der Universitäten:

    Warum Mathematik 
    rassistisch ist

    by Hadmut Danisch, danisch.de, June 24, 2020 01:15 PM

  10. Wolfgang Says:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/29/berlins-innensenator-ziel/
    Na dann liebes ES, bin mal gespannt, wie lange du schreien musst, wen die „Toleranten“ dich auf der Strasse treffen

  11. Schantle Says:

    Hengameh sucht Polizeischutz – Auf der Müllkippe?

    BERLIN. Die taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah, die wegen ihres polizeifeindlichen Textes für Schlagzeilen sorgte, hat die Polizei um Hilfe gebeten. Sie habe nach ihrem Text, in dem sie Polizisten auf die Müllhalde „unter ihresgleichen“ gewünscht hatte, zahlreiche Anfeindungen erhalten, berichtete das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    In der taz-Redaktion seien zahlreiche bedrohliche Telefonanrufe und E-Mails eingegangen. Einige davon stellten eine direkte Gefährdung von Yaghoobifarah dar.

  12. Wolfgang Says:

    Offensichtlich hatte schon C Clay den Schwachsinn verstanden und gibt eine klare Antwort auf dämliche Reporter Fragen .

    Für jeden mit Hirn

  13. Schantle Says:

    Tiefere Analyse, was den Polizeihass angeht:
    https://www.luftwurzel.net/beitr%C3%A4ge-2020/innenpolitik/sicherheit/

  14. Tempelritter Says:

    Zölibatsbeschleuniger im Priesterseminar ???


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