Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas ab Neujahr von der Bagage im Bundestag wegen CO2 verteuert

29. Dezember 2020

Rottweil / BRD. Tanke noch einmal voll die nächsten drei Tage! Unsere verlogene Polit-Bagage im Bundestag hat wieder einmal mit grünen Lügen die Energie und das Leben für alle ab Neujahr verteuert. Auf Befehl des CDU/SPD-Merkelregimes steigt der Liter Benzin um 7 Cent, der Liter Diesel und Heizöl um 8 Cent, und Erdgas wird um 0,6 Cent pro Kilowattstunde teurer. Wir müssen nämlich pro Tonne CO2 erst mal 25 Euro blechen und jedes Jahr mehr, dabei gehört dem Staat, dem Bundestag und den runter gekommenen Parteien kein Gramm CO2. Es fliegt in der Luft rum, wie und wo es will.

Übrigens sollte der Bürger laut Idioten-Plan anderswo entlastet werden, aber der Strompreis steigt wegen der verhunzten „Energiewende“ immer höher. Vor der letzten Wahl stand aber nichts von CO2 in den Parteiprogrammen. Dieses Regime tut, was es will, und schert sich um die Bürger keinen Dreck!

5 Antworten zu “Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas ab Neujahr von der Bagage im Bundestag wegen CO2 verteuert”

  1. Tempelritter Says:

    Ja Ja das liebe Geld.

    Mein// Unser Heizölhändler hat uns rechtzeitig auf die

    kommende Erhöhung hingewiesen.

    Ich habe jetzt noch im Dezember Heizöl getankt !!!

    +++++

    Wie damals in Paris.

    Wenn die Leute sich keinen Pullover leisten können,

    dann sollen sie sich halt einen Pelz anziehen.

  2. Bernd Feil Says:

    Die Aufzählung in Schantles Giftliste hört sich gar schauderlich an. Ist aber nur ein kleiner Auszug aus den politischen Hexenküchen von Bund, Ländern und Kommunen.

    Die Bücher der Grausamkeiten die ab dem 1. Jenner Seite für Seite aufgeschlagen werden, erinnern an mittelalterliche Ausbeutung durch den Klerus und den Adel. Allerdings waren die damals humaner und griffen nur jeden zehnten Taler oder den Gegenwert in Naturalien ab. Heute werden über 70 Prozent Steuern, Abgaben, Gebühren und Zwangsbeiträge abgezockt.

    Zu Schantles Liste kommen jetzt noch höhere Wasser/Abwasserpreise, eine Anpassung der Regenwasserpreise, Erhöhungen der öffentl. Nahverkehrspreise, drastische Erhöhungen der Friedhofsliegegebühren und der Bestattungskosten, Verteuerung der Kindergartenplätze, deutliche Erhöhung der TÜV Gebühren und ein ganz schmerzhafter Brocken, die Neuberechnung der Grundsteuer hinzu, die ja auf Mieter umgelegt wird.

    Die WELT und auch andere Blätter schreiben, dass die deutschen Bürger mit den europaweit höchsten Abgaben belastet werden, dafür aber am wenigsten bekommen. Deutschland wird derzeit geprägt von einer völlig heruntergekommenen Infrastruktur, kaputte Autobahnen, Kraterlandschaften statt Landstraßen, eine nicht funktionierende Bahnlogistik, ganze Gebiete noch immer ohne Internetzugang, Schulen mit dem Charme des Dritten Reiches u.s.w..

    Die WELT verweist auf Schweden mit seinen hohen Steuern, Spitzensteuersatz 60%, dafür ist aber in dem Land alles Tip Top und tausende oder zehntausende verschiedene Abgaben für jeden Mist gibt es dort auch nicht.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, wo all unser schönes Geld geblieben ist. Die meisten Kommentatoren hier wissen es. Weiß es aber auch die Mehrheit der Wählerinnen, Wähler, Diverse und die die nicht wissen was sie sind?

  3. enigma Says:

    Hallo Bernd, danke für Deine Ausführungen..ich bezweifle aber ob die Grundsteuer weiterhin auf die Mieter umgelegt werden kann..habe da mal was läuten hören, von der SPD, meine ich zu wissen !

  4. Wolfgang Says:

    Wer glaubt diese linksgrünen Lemuren sind schon fertig, der sehe sich kurz mal die Zahlen an.
    Krise kostet deutsche Wirtschaft 391 Milliarden! „Pleite-Tsunami könnte über Deutschland hereinbrechen“

    Am Ende der Krise werden es rund 391 Milliarden Euro sein, das ergaben exklusive Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die Welt am Sonntag. Die Ökonomen verglichen dafür das tatsächliche und prognostizierte Wachstum mit dem sogenannten Potenzialwachstum in den Jahren 2020 bis 2022.

    Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass im Frühjahr die Infektionszahlen tatsächlich sinken und dann eine Erholung der Wirtschaft einsetzt. „Sollten wir es bis März nicht schaffen, die Infektionszahlen deutlich zu drücken, wäre das eine Katastrophe“, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Sobald die Staatshilfen auslaufen, könnte dann ein Pleite-Tsunami über Deutschland hereinbrechen.

    „Die meisten Menschen, die dann arbeitslos würden, hätten es sehr schwer, auf absehbare Zeit eine neue Anstellung zu finden. Die Nachfrage würde deutlich sinken – europaweit. Es würde Jahre dauern bis sich Europa und insbesondere Deutschland erholt, da es stark von Exporten in die Euro-Zone abhängt.“

    https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/wohlstand-wird-weniger-diw-schaetzt-corona-kosten-fuer-deutschland-auf-391-milliarden-euro-9647203

    Sie werden sich an euch erinnern, das ist GANZ SICHER.

  5. Bernd Feil Says:

    Hallo Enigma, ja, da hast du richtig gehört. Unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast vom Wahlkreis Pforzheim und die Bundesvorsitzende der SPD, Esken, vom Nachbarwahlkreis Calw erzählten vor ein paar Monaten schon den Badischen Neuesten Nachrichten, dass sie gegen eine weitere Umlegung der Grundsteuern auf die Mieter seien. Diese Aussagen wurden dann wie üblich einfach von anderen Blättern 1:1 übernommen. Aber was besagt das schon, Frau Mast sagte auch schon zu Beginn dieser Legislaturperiode, dass die SPD für einen Mindestlohn von 12 Euro sorgen werde. Jetzt werden es nach langem hin und her sage und schreibe 9,50 Euro, als 15 Cent mehr als vorher. Das sind alles Luftblasen vor den Wahlen.

    Fakt ist, dass kein Hausbesitzer mehr in seinen Bestand investiert, wenn er auf den vollen Grundsteuern sitzen bleibt. Auch wird kaum noch wer in neue günstige Mietwohnungen investieren. Schließlich will ein Investor ja auch einen Gewinn sehen.

    Hier mal mein Beispiel. Bisher zahle ich im Quartal 75 Euro Grundsteuer (ist von Ort zu Ort verschieden) für 90 qm Wohnfläche und 450 qm Grundstück. Nach der momentan angedachten Formel müsste ich dann im Quartal 210 Euro zahlen, also mehr als das dreifache.

    Die Stadträte aller im Gemeinderat vertretenen Parteien sagen übereinstimmend aus, dass es so nicht gehen kann und verweisen darauf, dass es für viele teurer wird, über die Höhe aber und das Berechnungsmodell ist sich die Politik selbst noch nicht einig.

    Wie dreist aber Kommunen bereits mit Steuererhöhungen umgehen, zeigen bei uns in der Region Nordschwarzwald einige Dörfer, die die Hundesteuer verdoppelten und sogar verdreifachten. Auch die kleinen angenehmen dinge des Lebens wurden deutlich höher versteuert. Für meinen Jahresfischereischein zahlte ich bisher 18 Euro, im neuen Jahr sind es 35 Euro. Ein absolut neuer Gag in Sachen Abzocke viel den Pforzheimern ein. Wer jetzt ein Anliegen hat und sich ans Rathaus wendet, muss nach Zeitaufwand eine Gebühr bezahlen. Auch hier ein Beispiel von mir. Ich wollte eine Familienurkunde in Kopie. Solche Sachen kosteten schon seit Jahren 5 Euro pauschal. Jetzt sagte mir die Rathausangestellte, dass das teuer werden kann, weil nach Aufwand abgerechnet wird. Sie denke mal so an 80 bis 120 Euro, denn an der Sache müsse eine Auszubildende mindestens mit Suchen im Archiv und so weiter 4 Stunden aufwenden. Im Nachbarort wurde auf dem Rathaus für die Beglaubigung einer Kopie (Schulzeugnisse und so) bisher 2 Euro für den Amtsakt verlangt, ab sofort 5 Euro.

    Uns wird künftig immer tiefer in die Taschen gegriffen um die Welt mit Wohltaten aus dem Füllhorn überschütten zu können, während uns heruntergekommene Schulen und Bäder bleiben und die Infrastruktur langsam aber sicher von Botswana, Marokko oder Polen überholt wird.

    Der deutsche Michl wacht nicht mal dann auf, wenn er abends vor der Wachskerze sitzen muss und statt der täglichen S-Bahn die Pferdekutsche kommt..


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